Home of the Brave
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    freestyler95
    freestyler95

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      3.5 - Gut

    Home of the Brave gibt den Zuschauern einen guten Blick auf die Zeit nach dem Krieg. Der Film fängt an mit einer Kriegsszene, wo man denkt, "schon wieder so ein baller-Kriegsfilm", bis sich herrausstellt das dies die einzige Kriegs-Sequenz des ganzen Filmes ist. In jedem Fall sehenswert. "Home of the Brave war besser als ich gedacht hätte. Empfehlenswert. 7/10!

    Hinzugefügt am 12.01.2010 um 15:25 Uhr
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    Bolanov
    Bolanov

    1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    "Home Of The Brave" ist ein insgesamt solides Irakkriegs-Drama geworden, das sowohl seine Stärken als auch seine Schwächen hat. Die Story selbst ist sehr interessant und arbeitet das Thema der psychischen Nachwirkungen des Irakkrieges auf. Dabei trägt Regisseur Irwin Winkler ab und an aber etwas zu dick auf und so wirken manche Dialoge und Szenen recht aufgesetzt. Dagegen kann Winkler mit anderen Momenten wieder punkten, beispielsweise in dem Therapiegespräch eines der Akteure. Schauspielerisch ist der Film auf durchschnittlichem Niveau, zwar kann Samuel L. Jackson in seiner souveränen Art und Weise durchaus überzeugen, aber 50 Cent und auch Jessica Biel liefern leider nur Durchschnittsleistungen ab. Alles in allem ist "Home Of The Brave" ein zeitweise recht ordentliches Kriegsdrama geworden, das trotz seiner offensichtlichen Schwächen seine starken Momente hat. Zwar bei weitem kein großartiger Film, ist "Home Of The Brave" für einen verregneten DVD-Abend durchaus eine Überlegung wert.

    Hinzugefügt am 22.05.2009 um 15:03 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Mein Mann war im Iraq 2003 für 17 Monate und nun zum zweiten Mal unfreiwillig seit 2 Monaten bis noch Ende 2008. Dieser Film ist ein Lehrmittel für alle Aussenstehenden. Ich kann mich selber, als Army Wife, in dieem Film sehen und erkenne meinen Mann und desen Kameraden wieder insbesondere nach Ihrer Heimkehr. Wenn ich all die Kritiken lese kann ich nur sagen, das nur Diejenigen es wirklich verstehen die es durchlebt haben und es wieder werden. Bisher das Beste Aufgebot an einer amerikanischen Produktion über den Iraq, den ich gesehen habe!!!

    Hinzugefügt am 21.11.2007 um 19:15 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Der ehemalige Marine Scharfschütze Anthony Swofford schreibt in seinem Buch "Jarhead" gleich zu Beginn, dass es eigentlich keine Anti-Kriegsfilme gibt. Denn gerade bei Filmen wie "Full Metal Jacket", die die ganze Härte des Krieges zu zeigen versuchen, nehmen sich viele Zuseher nur die Gewalt heraus und überhören teils absichtlich die mitschwingende Botschaft. Dies funktioniert hier jedoch nicht, da der Film nur zu Beginn und manchmal in Rückblenden im Kriegsgebiet spielt. Hier wird der Zuseher schonungslos mit dem bitteren Nachspiel konfrontiert, das Soldaten bei ihrer Heimkehr erleben, obwohl die unmittelbare Gefahr schon längst überstanden ist. Der Film wirkt gerade in kleinen Details, beispielsweise in dem Gespräch über die bereits genommenen Medikamente oder die immer wieder auftauchenden Probleme der Selbstständigkeit mit nur einer Hand. Wer nach Kriegsaction wie "We were Soldiers" sucht, ist hier an der falschen Adresse. Jedoch bietet der Film einen erschreckenden und bewegenden Einblick in den lebenslangen Kampf von Veteranen.

    Hinzugefügt am 13.09.2007 um 01:39 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Ich fand 50 Cent in seiner zweiten Rolle als Schauspieler ganz gut!! Klar war Samuel L. Jackson besser, aber das ist ja kein Wunder, denn er hat schon bei unzähligen anderen Filmen mitgespielt... Der Film hat mich allgemein sehr berührt.

    Hinzugefügt am 17.08.2007 um 08:28 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Der Film ist meiener Meinung nach weder für noch gegen den Irak-Krieg, er zeigt einfach mit welchen Problemen die Kriegsheimkehrer zu kämpfen haben und wie sie damit umgehen. Samuel L. Jackson, Jessica Biel,Brian Presley, Victoria Rowell und Christina Ricci waren großartig. Curtis Jackson (aka 50 Cent) fand ich nicht so pralle (sieht man im Film aber zum Glück auch nicht so häufig). Sehr gut gelungen sind dafür die Szenen in denen Jessica Biels Charakter Vanessa Price versucht mit Ihrer Behinderung zurecht zu kommen (in der Badezimmerszene ist dies besonders drastisch). Insgesammt sehr guter Film, bekommt von mir 9 von 10 Punkten.

    Hinzugefügt am 14.06.2007 um 20:42 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Dieser Film zeigt die Kehrseite des Krieges,wenn Soldaten mit körperlischen wie seelischen Verletzungen wieder nach Hause kommen,und versuchen den Alltag in den Griff zu bekommen,was für viele nicht möglich ist,weil er Verletzungen in ihrer Seele hinterlassen hat,die kein Arzt und kein Medikament behandeln können. Der Film hat einmal mehr gezeigt wie erbarmungslos Krieg sein kann. Ein sehr guter Anti-Kriegs Film!!! @Sabina: könnte es möglich sein das Du einen anderen Film gesehen hast...? Denn das was Du da erzählst,hat mit dem Film den Du da kritisierst überhaupt nichts zu tun.Es geht in dem Film nicht um amerikanische Helden,oder um Patriotismus,und er ist auch nicht pro Amerikanisch. Es geht um Soldaten die ein Kriegstrauma erlitten haben und versuchen damit fertig zu werden.

    Hinzugefügt am 08.06.2007 um 20:13 Uhr
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      0.5 - Null

    Der Film ist einfach nur schlecht. Es ist ein typischer "Amerikaner sind die Helden der ganzen Welt"- Film, der extrem politisch orientiert ist, den amrican dream wiederspiegelt und bis ins kleinste Detail vorhersehbar ist. Alle Kisches werden bis ins peinliche erfüllt: Slowmotion in denen der blutende Held seinem sterbendem Kameraden ein "NEIN" zubrüllt und ihn (der Kamerad ist schon lange tod) zuruft er möge doch zurück kommen und ihn ganz ergreifend in den Armen hält. Der Film ist klar pro amerikanisch und gegen den Irak. Ein Film, den die Welt nicht braucht. Davon gibt es dutzende. Einziges Highlight: Das T-Shirt des Sohnes mit der Aufschrift: Buck fUSH.

    Hinzugefügt am 26.04.2007 um 00:40 Uhr
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