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    Paris, je t'aime
     Paris, je t'aime
    25. Januar 2007 / 1 Std. 50 Min. / Romanze, Tragikomödie
    Von Olivier Assayas, Frédéric Auburtin, Sylvain Chomet ...
    Mit Fanny Ardant, Julie Bataille, Leïla Bekhti
    Produktionsländer Frankreich, Schweiz, Deutschland, Liechstenstein
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,0 4 Kritiken
    User-Wertung
    3,6 41 Wertungen - 54 Kritiken
    Filmstarts
    2,5
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    "Paris, je t'aime" enthält 18 Kurzfilme von unterschiedlichen Regisseuren:
    Montmartre – Regie: Bruno Podalydès
    Bei einer verzweifelten Parkplatzsuche macht ein Mann eine schicksalhafte Begegnung.
    Quais de Seine – Regie: Gurinder Chadha
    Eine junge Muslimin macht Bekanntschaft mit einem jugendlichen Rüpel, der jedoch auch andere Seiten an den Tag legt.
    Le Marais – Regie: Gus Van Sant
    In einer Druckerei kommt es zu Missverständnissen.
    Tuileries – Regie: Ethan und Joel Coen
    Ein Tourist erfährt am eigenen Leib das Temperament der Franzosen.
    Loin du 16e – Regie: Walter Salles, Daniela Thomas
    Eine junge Mutter muss ihr eigenes Kind für ihre Arbeit vernachlässigen.
    Porte de Choisy – Regie: Christopher Doyle
    Ein älterer Mann kommt mit verschiedenen Frauen auf verschiedene Weisen in Kontakt.
    Bastille – Regie: Isabel Coixet
    Ein Mann muss sich zwischen seiner Ehefrau und einer Affäre entscheiden.
    Place des Victoires – Regie: Nobuhiro Suwa
    Eine Mutter nimmt Abschied von ihrem viel zu früh verstorbenen Kind.
    Tour Eiffel – Regie: Sylvain Chomet
    Ein Junge erzählt von der ungewöhnlichen Liebesgeschichte seiner Eltern.
    Parc Monceau – Regie: Alfonso Cuarón
    Eine junge Frau ahnt, dass sich jemand über ihre Abwesenheit entzürnen wird.
    Quartier des Enfants Rouges – Regie: Olivier Assayas
    Eine Schauspielerin wartet auf ihren Drogendealer.
    Place des fêtes – Regie: Oliver Schmitz
    Ein schwer verletzter Mann bittet seine Retterin zu einem Date.
    Pigalle – Regie: Richard LaGravenese
    Ein älterer Mann fängt in einem Bordell einen Streit an.
    Quartier de la Madeleine – Regie: Vincenzo Natali
    Eine Vampirin verliebt sich.
    Père-Lachaise – Regie: Wes Craven
    Auf einem Freidhof gibt der Geist Oscar Wildes gute Beziehungsratschläge.
    Faubourg Saint-Denis – Regie: Tom Tykwer
    Ein Blinder erinnert sich an die Anfänge seiner Beziehung.
    Quartier Latin – Regie: Gérard Depardieu, Frédéric Auburtin
    Ein lange getrennt lebendes Ehepaar entschließt sich endgültig zur Scheidung.
    14e arrondissement – Regie: Alexander Payne
    Ein Touristin lernt Paris lieben.
    Verleiher Senator Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2006
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 16 000 000 $
    Sprachen Französisch, Englisch, Spanisch, Hochchinesisch, Arabisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Schwarz-Weiß/Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,5
    durchschnittlich
    Paris, je t'aime
    Von Christoph Petersen
    Kurzfilmkompilationen sind so eine Sache. Meist rattern die kurzen Schnipsel so schnell am Zuschauer vorbei, dass am Schluss nur noch ein undefinierbarer Mischmasch aus Eindrücken, Gefühlen und Emotionen beim Zuschauer zurückbleibt. Dass man der Metropolen-Kompilation „Paris, Je T´Aime“ dennoch mit hohen Erwartungen entgegenblicken durfte, hat hauptsächlich zwei Gründe. Zum einen ist es den Produzenten gelungen, für ihre 18 Beiträge 21 durchgehend namhafte Regisseure wie Gus Van Sant (Elephant), die Coen-Brüder (Fargo) oder Tom Tykwer (Das Parfum) zu gewinnen. Und zum anderen ist das Projekt von Anfang an so angelegt, dass es gerade darum geht, in den verschiedenen Beiträgen möglichst weit gefächerte Eindrücke von der Stadt der Liebe zu transportieren. Trotzdem geht das Konzept im Endeffekt nicht voll auf. Viele der Starregisseure bleiben weit hinter ihrem üblichen Niveau zurück. Und ein...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Paris, je t'aime Trailer DF 2:19
    Paris, je t'aime Trailer DF
    810 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Fanny Ardant
    Rolle: Fanny Forestier (Pigalle)
    Julie Bataille
    Rolle: Julie (Tuileries)
    Leïla Bekhti
    Rolle: Zarka (Quais de Seine)
    Melchior Beslon
    Rolle: Thomas (Faubourg Saint-Denis)
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2823 Follower Lies die 4 359 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Im ersten Moment dachte ich hier die französische Fassung von „Tatsächlich Liebe“ zu sehen – aber der Film sit doch was anderes. Eigentlich ein interessantes Experiment. Fast 20 Regisseure liefern jeder einen kleinen Beitrag, eine kurze Episode in denen oftmals nicht wirklich etwas passiert (eine junge Frau geht babysitten, da ist die Episode auch schon zu Ende), manche sind witzig, einige traurig, manche einfach nur absurd und eine ...
    Mehr erfahren
    deepestblueandy
    deepestblueandy

    User folgen Lies die 17 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Als ich von diesem Film hörte wurde ich sehr neugierig. Ein Film in Form von 18 Kurzfilmen gedreht von 21 namenhaften Regisseuren mit dem Thema Liebe in Paris, wow. Seltsam nur, dass dieser nicht in den großen Kinos lief. Aber der Ausflug in ein Pgrogrammkino hat sich mehr als gelohnt. Von den 18 Kurzfilmen sind 10 durchweg sehr gut, 5 gut und 3 weniger gut gelungen. Lamgeweile in diesem Film geht garnicht, da die völlig unterschiedlichen ...
    Mehr erfahren
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Nicht jede der 18 Geschichten wird die gleiche Zustimmung beim Zuschauer finden .Jeder Zuschauer wird eine andere zu seiner Lieblingsstory in diesem Reigen kueren, eine andere Episode vielleicht enttaeuschend finden. Langweilig ist der Film keinesfalls, total verschieden werden total verschiedene kleine Geschichten kurz angerissen. Das typische Merkmal der franzoesischen Filmkunst: Lachen und Weinen dicht beieinander- wird in vielen Beispielen ...
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    54 User-Kritiken

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