Mein FILMSTARTS
    300
    Durchschnitts-Wertung
    3,9
    2538 Wertungen - 60 Kritiken
    12% (7 Kritiken)
    37% (22 Kritiken)
    28% (17 Kritiken)
    7% (4 Kritiken)
    12% (7 Kritiken)
    5% (3 Kritiken)
    Deine Meinung zu 300 ?

    60 User-Kritiken

    wufreak
    wufreak

    User folgen 2 Follower Lies die 76 Kritiken

    1,5
    Die durchgehend düstere Stimmung drücken den ganzen Film, ÜBERmäßig computeranimierte Landschaften, unglaubwürdige Szenen, übertriebene Heimatliebe, keine außergewöhnlichen Wendungen. Sicherlich sehr aufwendig produziert, aussergewöhnliche dargestellte Actionszenen, aber die allein können den Film definitiv nicht retten. ...naja ich war froh als es endlich vorbei war. Fazit: enttäuschend und überschätzt!
    emmerich6
    emmerich6

    User folgen 3 Follower Lies die 60 Kritiken

    1,5
    Ich bin von diesem Film enttäuscht . Die Bilder nerven mich, das sieht alles unrealistisch aus, dazu schlechte Schauspieler und eine sinnlose Story ohne Hintergrund.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 23 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Ein solider Actionfilm mit guter Besetzung. Der Film bietet sehr schöne Actionscenen. Zudem ist er etwas schräg und nicht so 08/15, wie ich erwartet habe. Ansonsten hat der Film für mich leider nicht so viel zu bieten. Ich kann mich mit solchen Filmen irgendwie nicht so recht anfreunden. Aber das ist Geschmackssache... 6/10
    deepestblueandy
    deepestblueandy

    User folgen Lies die 17 Kritiken

    3,0
    Das wichtigste in Kürze: Negativ: Das Plötzliche Ende bei der finalen Schlacht am Ende ist wohl eine bodenlose Frechheit. Natürlich besagt schon der Titel des Filmes, dass das Hauptaugenmerk höchstwahscheinlich auf den Kampf der 300 Spartaner liegt, jedoch ist das abrupte Ende einfach nicht nachvollziehbar. Die Nebenstory über die Intrigen und das Handeln der Queen Gorgo. Diese fühlt sich nicht nur zwanghaft eingebracht an, sondern stört auch enorm den Fluss der "eigentlichen" Handlung. Aufgrund der Kameraführung fehlt es dem Betrachter öfters an Übersicht. Positiv: Der Stil des Filmes ist durch seine comichafte Farbgebung und immer wieder in Zeitlupe oder gar fast Einfrierenden Szenen einfach ein Genuß. Der Facettenreichtum des König Xerxes in Form seiner Angriffe und Truppen ist ein Augenschmaus. Selbst bei diesem Kriegsfilm der brutalen Art gibt es ein paar Momente des Humors , was sehr erfrischend wirkt. Alles in allem ein sehenswerter Film mit Schwächen.
    Saber
    Saber

    User folgen Lies die 6 Kritiken

    1,5
    Wer hier etwas annäherndes Historisches erwartet, ist fehl am Platz! Tolle Bilder, in einer historischen Geschichte untergebracht. Nur, wer mehr als auf die Comicbilder steht und auf geistigen Tiefgang steht, sollte sich den Kinogang noch einmal überlegen.
    Michael
    Michael

    User folgen Lies die Kritik

    0,5
    Special Effekt ist nicht schlecht, aber jeder, der sich ein kleines Bisschen mit der persischen Geschichte auskennt, weißt er die Geschichte zu 100% umgedreht wurde. Nur reine Beleidigung!!
    SpiderLoc91
    SpiderLoc91

    User folgen Lies die 20 Kritiken

    5,0
    Zack Snyder´s Filme haben für mich persoenlich einfach den geilsten Style, sie sind wie 300 übertrieben brutal und seine Filme setzten sich durch einen eigenes Merkmal von anderen ab. Geile Kampfszenen,gute Vorgeschichte der Spartiaten, düstere krasse Landschaften, viel Blut. Jetzt schon Kult.
    Boppser
    Boppser

    User folgen 2 Follower Lies die 40 Kritiken

    4,0
    Frank Millers Comics haben schon lange Kultstatus und so wundert es nicht, dass die zweite Adaption nach Robert Rodriguez' Sin City nicht lange auf sich warten lies. Dass man sich ausgerechnet 300 mit dem geschichtlichen Hintergrund der ersten Schlacht um die Thermopylen ausgesucht hat, erscheint auch nicht wirklich überraschend. Denn in diesem heroischen Abenteuer um den spartanischen König Leonidas fließt soviel Blut, dass man einmal mehr tief in die kreative Trickkiste greifen kann, um ein Bildfeuerwerk zu entfachen, das jeden Zuschauer fesselt. Im Jahre 480 v. Christus steht Sparta vor einem Krieg mit der persischen Übermacht. Durch seine Lebensgeschichte ist der spartanische König Leonidas der Überzeugung, dass er den Persern großen Schaden zufügen kann, wenn er die Schlacht bei den Thermopylen, einer ca. 5 Meter breiten Schlucht, kämpft. Trotz aller Warnungen und der Kritik der korrupten spartanischen Beamtenkaste, zieht er mit 300 der besten Soldaten zu eben dieser Schlucht um den Persern die Stirn zu bieten. In dem mehrere Tage andauernden Gefecht kämpfen die Spartaner bis zum letzten Atemzug und setzen damit dem übermächtigen persischen Heer empfindlich zu. Zack Snyder orientiert sich visuell zwar sehr stark an den Ideen aus Sin City an dem Frank Miller selbst mitgewirkt hatte, aber auch bei Gladiator bedient er sich. So erinnern zum Beispiel die Weizenfeld-Szenen sehr stark an Ridley Scotts Film aus dem Jahre 2000. Dies alles tut dem optischen Hochgenuss aber keinen Abbruch, denn die Schlachtszenen sind so perfekt choreographiert und in Szene gesetzt, dass der Zuschauer vollkommen in der kreativen Welt versinkt. In diesen Sequenzen schafft es der Film auch die dichte Atmosphäre gekonnt zu übertragen und echte Spannung zu erzeugen. Leider bricht der Film durch Subplots in Sparta und manchmal etwas unmotiviert wirkende Monologe immer wieder und verliert dadurch leider des Öfteren die Aufmerksamkeit des Publikums. Glücklicherweise machen die schauspielerischen Leistungen dieses Manko meist wieder wett, denn nicht nur Gerard Butler, sondern der gesamte Cast lebt die Atmosphäre der angespannten Situation. Ein Minuspunkt, der leider nicht ausgeglichen wird, ist die unnötige Erschwernis der Nachvollziehbarkeit. So werden dem Zuschauer immer wieder taktische Manöver der Spartaner vor die Nase gesetzt, die man auf Grund der unbekannten geographischen Situation nicht mitleben kann. Hier wäre eine Gebietsübersicht viel wert gewesen, da sich einige der Taktik-Tricks von Leonidas eher erschlossen hätten. Wem Sin City wegen der Optik gefallen hat, der darf sich 300 auf keinen Fall entgehen lassen. Aber auch Fans von hochwertigem Action-Kino werden ihre Freude an den perfekten Kampfszenen haben, die zwar viel zu oft durch etwas unnötig wirkende Zwischensequenzen unterbrochen werden, aber dafür in den Kameraeinstellungen und der Inszenierung Ihresgleichen suchen. Das künstlerisch gestaltete Blut auf leicht entfärbter Szenerie fließt also wieder in Strömen und begeistert trotz einiger negativer Kleinigkeiten sicherlich viele Kinozuschauer!
    Gina Dieu Armstark
    Gina Dieu Armstark

    User folgen 6 Follower Lies die 68 Kritiken

    2,0
    „300“, Snyders jämmerlicher Versuch, einen Historienfilm zu machen, dessen Macken von Effektexplosionen und schöner Optik kaschiert werden sollte. Snyder ist ja bekannt für seine schönen und atemberaubenden Bilder. Ebenso kennt man ihn für künstlerische Effekte, die ein Genuss fürs Auge sind und so kann man sich auch in „300“ nicht an den Motiven satt sehen. Die Darsteller sind gut gewählt und stellen ihre Charaktere auch glaubhaft dar, selbst wenn der Titelheld alles andere als sympathisch ist. Tyler Bates’ Soundtrack geht ins Ohr und schmeichelt reibungslos den bildgewaltigen Szenen. Leider ist das aber auch schon alles, womit „300“ begeistern kann. Vor allem mit der Optik schafft Snyder es, den Zuschauer zu ködern, kann ihn aber nicht an seiner Geschichte fesseln. Natürlich erwartet man hier nicht eine große und tiefgründige Story, doch was uns Zack hier auftischt ist oftmals ziemlich lachhaft. Vor allem ist mir schleierhaft, warum der ganze Streifen so auf Fantasy getrimmt werden musste. Warum sind die Ephoren zum Beispiel so widerliche Gestalten und warum tauchen urplötzlich im Kampf so orkähnliche Krieger auf? Ich fühlte mich fast wie in einer enttäuschenden Version von „Lord of the Rings“. Wenn das im Comic so ist, dann Glückwunsch, da hat Snyder wohl ins Schwarze getroffen. Dennoch hätte ich mir das Ganze etwas ernster gewünscht. Stattdessen bekommt man Eiertänze und Schwanzmessen. Wer am Ende noch steht ist ein freier Mann. Tot für Ruhm und Ehre. Naja, nicht meins und ja ich wusste auch worauf ich mich einließ, deswegen ist die Enttäuschung gering. Vielleicht liegt diese aber auch bei mir, weil ich einfach keine Freude daran haben konnte, mich nicht einfach fallen ließ um Spaß zu haben. Einige Kampfszenen waren grandios inszeniert, vor allem die wo sich Michael Fassbender („Shame“) und Tom Wisdom („The Boat That Rocked“) im Duett durch die wütende Menge kämpfen. Man fühlt sich beinahe wie ein einem Videospiel und das wirkt schon ziemlich cool. „300“, bounded in Blood.
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 1 Follower Lies die 337 Kritiken

    3,0
    Eine gelungene Comicverfilmung vom Visionär Zack Snyder! Temporeiche Kamerafahrten und schöne, digitalisierte Landschaftsbilder! Auch die Schlachten sind gut in Szene gesetzt, aber auch wieder masslos übertrieben! Ein Comic eben... Was leider ein bisschen fehlt, ist das Tiefgründige. Die Darsteller bleiben auf der Strecke und man kann schlecht mit ihnen mitfühlen. Wenn einer der Darsteller stirbt, nimmt man es nicht gerade wahr. Oder man denkt: "So sei es eben!" Schade eigentlich, denn der Film ist eine Naturgewalt der Technologie, bleibt aber mit dem Drehbuch, bei den Erwartungen zurück!
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
    • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
    Back to Top