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1738 Wertungen - 84 Kritiken
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84 User-Kritiken

Gina Dieu Armstark
Gina Dieu Armstark

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 10.01.14

"Titanic", gekonnt inszeniertes Blockbusterkino, das durch die fabelhafte Verknüpfung zwischen dem historischen Ereignis, einer realitätsnahen Geschichte, Actionfilm und Drama in der oberen Liga spielt. Wir schreiben das Jahr 1998. Ein kleines Mädchen von 11 Jahren, unerfahren was Filme und Kino betrifft, sitzt am Tisch und hört den beiden älteren Schwestern zu, wie sie einen Kinobesuch planen. Während sie so dasitzen und Worte von sich geben, die sich zu einem Dialog formen, denkt das Mädchen darüber nach, wie Kino wohl so sein mag. Es war vorher noch nie im Kino und kannte es nur aus Erzählungen. Und da, die beiden Schwestern unterbrechen ihren Dialog und stellen die Frage der Fragen: "Willst du auch mit?" Titanic? Was ist das? Worum geht es? Da ist dieses Schiff, das gesunken ist bla bla und die zwei Leutchen die sich lieben ... Leonardo DiCaprio spielt mit, der ist doch zurzeit in aller Munde. Mmh, mag sein, kenne ich nicht aber was solls, lasst uns ins Kino gehen. Voller Aufregung sitzt das Mädchen hinten im Auto, ist ganz hibbelig in der Eingangshalle und betrachtet interessiert den Kinosaal. Aha, so sieht das also aus. Die Plätze sind eingenommen, das Licht geht aus, die Werbung beginnt. Wow, was für eine Atmosphäre. Genial. Nun geht das Mädchen auf eine 194 minütige Reise, befindet sich am Bord der Titanic und kann ab und zu sogar fast das Meer riechen. James Cameron (Avatar) schuf hier nicht nur eine einfach Liebesschnulze a`la Nicholas Sparks (The Last Song) nein, er verknüpft auch perfekt das Drama damit und zieht den Zuschauer in einen Strudel voller Emotionen. Wir befinden uns zunächst in der Gegenwart, das Wrack liegt auf dem Meeresgrund und wird mit U-Booten durchsucht. Schon hier bekommt man haargenau erklärt, wie sich die Katastrophe damals abgespielt hatte und hier überfluten den Zuseher schon die Gefühle, wenn man die verrotteten Zimmer unter Wasser sieht und sich ausmalt, wie furchtbar das alles gewesen sein muss. Dann sehen wir, wie das Leben auf der Titanic gewesen war und das in der Rückblende, die von einer alten Dame erzählt wird. Das wunderbare ist, dass die Charaktere ansprechend sind. Allesamt haben eine eigene Geschichte zu erzählen, der man gerne zuhören mag. Hier bleibt nichts oberflächlich betrachtet sondern geht auch in die Tiefe der Person selbst. So erkennt man, dass Caledon Hockley (gespielt von Billy Zane - Back to the Future) im Inneren eigentlich nur sehr verliebt ist, das Böse in sich aber zu sehr an die Oberfläche schwimmen lässt. Durch die Länge des Filmes hat man genug Zeit sich auf die einzelnen Personen einzulassen. Cameron tischt uns glücklicherweise keine "Ich kenne dich seit 5 Minuten und würde für dich sterben"-Liebesgeschichte auf, sondern lässt den beiden Hauptdarstellern Zeit, sich gegenseitig kennen zu lernen. Klar spielt hier der Samariter-Effekt auch eine Rolle, aber so wirkt die Geschichte nicht langweilig. In der dritten Phase des Filmes widmet sich James Cameron dem Untergang und kann auch diesen Teil mit Bravour meistern. Untermalt mit James Horners fantastischer Filmmusik wirkt der Endteil enorm imposant und ergreifend. Die Action ist gut platziert, die Angstphasen gekonnt eingebaut und die Darsteller perfekt in Szene gesetzt. Trotz etlichen Fehlern kann man dennoch behaupten, dass "Titanic" ein fantastisches Epos ist, das Drama, Historien- und Katastrophenfilm emotionsgeladen verbindet. Warum Lieblingsfilm? Weil ich einfach nur ein Mädchen bin, das in einem überfüllten Raum steht und laut schreit, aber niemand zu ihm hoch sieht. Weil ich diese Kostüme abgöttisch schön finde, wie gerne schreite ich über die hölzernen Dielen der Titanic. Seit diesem Tag im Kino schon ca. 25 Mal gesehen und immer wieder gehe ich gerne beinahe mit Rose (Kate Winslet - Revolutionary Road) über Bord, verliebe mich in meinen Retter, nehme eine Ohrfeige in kauf, ziehe mich nackt aus um ein fantastisches Portrait zu erhalten und immer wieder liebe ich es, mit Jack (Leonardo Dicaprio - Catch Me If You Can) zu tanzen und zu steppen. Ich liebe es, über die Rehling des Schiffes zu spucken, in dem feinen Speisesaal zu dinieren und am Bug der Titanic zu fliegen und hemmungslos zu knutschen. Immer wieder erstarre ich zu Eis, wenn das Schiff einen kräftigen Ruck macht, immer wieder kämpfe ich mich panisch durch die Fluten in den unteren Kabinen, um die Liebe meines Lebens zu finden und zu retten. Und so halte ich auch immer wieder die Luft an, wenn das letzte Stück der Titanic kurze Zeit später im Meer versinkt. Ich friere, ich weine und am Ende gehe ich aus dem Film heraus, als hätte ich selbst eben all das erlebt. Und noch immer durchlebe ich alles erneut, wenn ich den Soundtrack in die Anlage schmeiße, die Augen schließe und mich von der Musik treiben lasse. "Titanic", die Liebe zu einem Film, der mich lehrte, das Kino zu lieben. Vor 15 Jahren eine Offenbarung für ein 11-jähriges Mädchen, das noch immer gerne träumt, die große Leinwand bewundert und sich nicht schämt, in der Öffentlichkeit in einem großen Saal ihren Emotionen freien Lauf zu lassen.

Marcel P.
Marcel P.

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3,5gut
Veröffentlicht am 03.05.16

Zweifelsohne ein Film für die ewigkeit. Mir kam er etwas zu langsam aus dem Quark. Eins stört mich bis heute: Warum geht Leo am Ende nicht mit aufs Brett , da war genug Platz?! Dem ist wohl das Hirn angefroren.....ach....naja

Lukas00
Lukas00

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3,0solide
Veröffentlicht am 14.01.12

Titanic ist für mich einer der meist überschätztesten Filme aller Zeiten. Da der Film ja so gut wie in jeder Bewertung volle Punktzahl bekommt, dachte ich mir, dass man den Film mal gesehen haben muss. Doch das würde ich jetzt nach dem Film niemandem mehr sagen. Mein erster Kritikpunkt ist ganz einfach die Länge. Der Film geht ganze 194 Minuten, also über 3 Stunden und ist an den meisten Stellen ganz einfach viel zu langatmig. Es gibt Filme da braucht man eine solche Länge, um die Veränderung der Charaktere oder ähnliches darzustellen, doch das ist hier nicht der Fall. Hier wird die gesamte erste Hälfte nur über die Liebe von di Caprio und Winslet geredet, was meiner Meinung nach einfach TOTAL langweilig ist. Ich finde ganz einfach hier hätten max. 30-40 Minuten gereicht, damit der Zuschauer die Charaktere kennenlernt und eine Bindung zu ihnen aufbauen kann. Die zweite Hälfte des Films ist da schon deutlich besser. Hier geht es nähmlich um den Untergang der Titanic, was für mich deutlich spannender, dramatischer und schlichtweg besser war. Wer hier also, so wie ich vor dem Film, einen richtig dramatischen Film, der sich mit dem Untergang der Titanic beschäftigt und dazu noch sehr traurig ist, der wird hier wahrscheinlich enttäuscht. Der Film hat schon seine traurigen Stellen, aber was ich am Ende am traurigsten fand war, dass so viel Geld aus dem Fenster geworfen wurde. Also ich frage mich echt, wo der Großteil dieser 200 Millionen Dollar hingeflossen ist. Würde der Film nur aus der zweiten Hälfte bestehen, dann würde ich ihm wahrscheinlich 4 oder sogar 4 1/2 Sterne geben, aber so, mit dem langweiligen und fast schon einschläfernden ersten Teil bleibt mir nichts anderes übrig als dem Film nur 3 Sterne zu geben, weil er meiner Meinung nach einfach nicht zu den Top-Filmen gehört, sondern eher ein durchschnittlicher Film ist, der von vielen anderen weit übertroffen wird.

Nathan Scott
Nathan Scott

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 10.12.11

Titanic ist bis jetzt immer noch unerreicht. Dieses Meisterwerk aus dem Jahre 1997 setzte neue Maßstäbe in der Filmindustrie und ist bis heute der beste und ergreifenste Film, den ich jemals sah. Den Film nun noch einmal in 3D zu erleben, ist ein Muss und sollte sich niemand entgehen lassen. Kurz gesagt, der Film ist perfekt.

LukasK.
LukasK.

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3,5gut
Veröffentlicht am 23.02.15

Titanic überzeugt mit seine Effekte. Darüber hinaus ist der Streifen zu lang geraten. Leonardo DiCaprio und Kate Winslet sind als Liebespärchen überzeugend. James Cameron ist mit Titanic vielleicht nicht sein bester Film aber immer noch ein guter Film.

Lea G.
Lea G.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 30.04.13

Sieht man sich den Film das Erste Mal an, wird man sehr enttäuscht sein. Dieser Film versprich sehr viel, aber es fehlt ihm eindeutig an Spannung und bei manchen Szenen erkennt man beim zweiten Mal, dass sie einfach nur da sind, um Zeit zu schinden. Der Film ist für viele jüngere Kinder unverständlich und ich würde da so manche anderen Titanic Filme vorziehen, es gibt ja schließlich bereits mehr als genug davon.

JackieBoy 03
JackieBoy 03

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 03.08.17

Ich kann auch nur sagen, dass Titanic einer der besten Filme ist, die ich jemals gesehen habe. Klar hat der Film wirklich extreme Überlänge und zieht sich an wenigen Stellen auch mal ein bisschen, trotzdem ist es James Cameron ausgezeichnet gelungen eine solche Tragödie superspannend in einen Liebesfilm zu verpacken. Er führt die Figuren wirklich perfekt in die Handlung ein und geht auch bei jedem etwas tiefer, sodass man am Ende bei jeder der Hauptpersonen seine/ ihre Beweggründe versteht. dennoch rückt der schlimme Untergang der Titanic nicht in den Hintergrund, sondern wird mit ziemlich guten (für damals) Specialeffects ziemlich realistisc rübergebracht. Auch die Schauspieler sind super ausgewählt. Leonardo DiCaprio und Kate Winslet passen als Paar wirklich super zusammen und spielen perfekt! Die Chemie zwischen ihnen passt einfach. Das macht den anderen Teil aus, warum der Film so gut geworden ist. Aber auch die restlichen Schauspieler sind nicht schlecht gewählt! Zusätzlich wurde auch die Musik gut gewählt, was auch immer sehr viel ausmacht. Die UntergangsszeneSpoiler: in der Jack stirbt wäre one diese Musik auch nur halb so gut geworden. Ich fiebere jedenfalls auch jetzt noch (nach mehrfachem Schauen) jedes Mal wieder mit Jack und Rose mit und kann diesen Film wirklich nur wärmstens emfehlen!!

Lisa D.
Lisa D.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 14.05.17

Titanic ist wirklich mein Lieblingsfilm. Es ist so eine schöne Geschichte. Einfach alles an diesem Film ist fantastisch. Kate Winslet ist wirklich meine Lieblingsschauspielerin. Mit diesem tollen Schiff würde ich auch gerne fahren. Tolle Kostüme und echt sehr spannend. Das James Cameron Kate Winslet gezeichnet hat find ich echt beeindruckend.

Michel M.
Michel M.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 12.04.17

Der mitreißendste Film, die ich je gesehen habe. Die Liebesgeschichte funktioniert, da die Handlung und der Figurenaufbau im Gegensatz zu Avatar stimmig ist. Die Musik trägt außerdem dazu bei, dass einen der Film bis zum Ende hin packt. Darsteller überzeugen ebenso. Ausstattung, Kostüme und Effekte machen aus diesen Film endgültig ein zeitloses Meisterwerk.

jule16
jule16

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3,0solide
Veröffentlicht am 26.07.16

Der Film ist schon spitze aber halt sehr viele sichtbare Filmfehler. Und die Darsteller sind völlig fehlbesetzt. Leonardo wirkt wie Kates 10 Jahre jüngerer Bruder.

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