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Titanic
Durchschnitts-Wertung
4,2
1827 Wertungen - 88 Kritiken
57% (51 Kritiken)
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Deine Meinung zu Titanic ?

88 User-Kritiken

Gina Dieu Armstark
Gina Dieu Armstark

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 10.01.14

"Titanic", gekonnt inszeniertes Blockbusterkino, das durch die fabelhafte Verknüpfung zwischen dem historischen Ereignis, einer realitätsnahen Geschichte, Actionfilm und Drama in der oberen Liga spielt. Wir schreiben das Jahr 1998. Ein kleines Mädchen von 11 Jahren, unerfahren was Filme und Kino betrifft, sitzt am Tisch und hört den beiden älteren Schwestern zu, wie sie einen Kinobesuch planen. Während sie so dasitzen und Worte von sich geben, die sich zu einem Dialog formen, denkt das Mädchen darüber nach, wie Kino wohl so sein mag. Es war vorher noch nie im Kino und kannte es nur aus Erzählungen. Und da, die beiden Schwestern unterbrechen ihren Dialog und stellen die Frage der Fragen: "Willst du auch mit?" Titanic? Was ist das? Worum geht es? Da ist dieses Schiff, das gesunken ist bla bla und die zwei Leutchen die sich lieben ... Leonardo DiCaprio spielt mit, der ist doch zurzeit in aller Munde. Mmh, mag sein, kenne ich nicht aber was solls, lasst uns ins Kino gehen. Voller Aufregung sitzt das Mädchen hinten im Auto, ist ganz hibbelig in der Eingangshalle und betrachtet interessiert den Kinosaal. Aha, so sieht das also aus. Die Plätze sind eingenommen, das Licht geht aus, die Werbung beginnt. Wow, was für eine Atmosphäre. Genial. Nun geht das Mädchen auf eine 194 minütige Reise, befindet sich am Bord der Titanic und kann ab und zu sogar fast das Meer riechen. James Cameron (Avatar) schuf hier nicht nur eine einfach Liebesschnulze a`la Nicholas Sparks (The Last Song) nein, er verknüpft auch perfekt das Drama damit und zieht den Zuschauer in einen Strudel voller Emotionen. Wir befinden uns zunächst in der Gegenwart, das Wrack liegt auf dem Meeresgrund und wird mit U-Booten durchsucht. Schon hier bekommt man haargenau erklärt, wie sich die Katastrophe damals abgespielt hatte und hier überfluten den Zuseher schon die Gefühle, wenn man die verrotteten Zimmer unter Wasser sieht und sich ausmalt, wie furchtbar das alles gewesen sein muss. Dann sehen wir, wie das Leben auf der Titanic gewesen war und das in der Rückblende, die von einer alten Dame erzählt wird. Das wunderbare ist, dass die Charaktere ansprechend sind. Allesamt haben eine eigene Geschichte zu erzählen, der man gerne zuhören mag. Hier bleibt nichts oberflächlich betrachtet sondern geht auch in die Tiefe der Person selbst. So erkennt man, dass Caledon Hockley (gespielt von Billy Zane - Back to the Future) im Inneren eigentlich nur sehr verliebt ist, das Böse in sich aber zu sehr an die Oberfläche schwimmen lässt. Durch die Länge des Filmes hat man genug Zeit sich auf die einzelnen Personen einzulassen. Cameron tischt uns glücklicherweise keine "Ich kenne dich seit 5 Minuten und würde für dich sterben"-Liebesgeschichte auf, sondern lässt den beiden Hauptdarstellern Zeit, sich gegenseitig kennen zu lernen. Klar spielt hier der Samariter-Effekt auch eine Rolle, aber so wirkt die Geschichte nicht langweilig. In der dritten Phase des Filmes widmet sich James Cameron dem Untergang und kann auch diesen Teil mit Bravour meistern. Untermalt mit James Horners fantastischer Filmmusik wirkt der Endteil enorm imposant und ergreifend. Die Action ist gut platziert, die Angstphasen gekonnt eingebaut und die Darsteller perfekt in Szene gesetzt. Trotz etlichen Fehlern kann man dennoch behaupten, dass "Titanic" ein fantastisches Epos ist, das Drama, Historien- und Katastrophenfilm emotionsgeladen verbindet. Warum Lieblingsfilm? Weil ich einfach nur ein Mädchen bin, das in einem überfüllten Raum steht und laut schreit, aber niemand zu ihm hoch sieht. Weil ich diese Kostüme abgöttisch schön finde, wie gerne schreite ich über die hölzernen Dielen der Titanic. Seit diesem Tag im Kino schon ca. 25 Mal gesehen und immer wieder gehe ich gerne beinahe mit Rose (Kate Winslet - Revolutionary Road) über Bord, verliebe mich in meinen Retter, nehme eine Ohrfeige in kauf, ziehe mich nackt aus um ein fantastisches Portrait zu erhalten und immer wieder liebe ich es, mit Jack (Leonardo Dicaprio - Catch Me If You Can) zu tanzen und zu steppen. Ich liebe es, über die Rehling des Schiffes zu spucken, in dem feinen Speisesaal zu dinieren und am Bug der Titanic zu fliegen und hemmungslos zu knutschen. Immer wieder erstarre ich zu Eis, wenn das Schiff einen kräftigen Ruck macht, immer wieder kämpfe ich mich panisch durch die Fluten in den unteren Kabinen, um die Liebe meines Lebens zu finden und zu retten. Und so halte ich auch immer wieder die Luft an, wenn das letzte Stück der Titanic kurze Zeit später im Meer versinkt. Ich friere, ich weine und am Ende gehe ich aus dem Film heraus, als hätte ich selbst eben all das erlebt. Und noch immer durchlebe ich alles erneut, wenn ich den Soundtrack in die Anlage schmeiße, die Augen schließe und mich von der Musik treiben lasse. "Titanic", die Liebe zu einem Film, der mich lehrte, das Kino zu lieben. Vor 15 Jahren eine Offenbarung für ein 11-jähriges Mädchen, das noch immer gerne träumt, die große Leinwand bewundert und sich nicht schämt, in der Öffentlichkeit in einem großen Saal ihren Emotionen freien Lauf zu lassen.

Lukas00
Lukas00

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3,0solide
Veröffentlicht am 14.01.12

Titanic ist für mich einer der meist überschätztesten Filme aller Zeiten. Da der Film ja so gut wie in jeder Bewertung volle Punktzahl bekommt, dachte ich mir, dass man den Film mal gesehen haben muss. Doch das würde ich jetzt nach dem Film niemandem mehr sagen. Mein erster Kritikpunkt ist ganz einfach die Länge. Der Film geht ganze 194 Minuten, also über 3 Stunden und ist an den meisten Stellen ganz einfach viel zu langatmig. Es gibt Filme da braucht man eine solche Länge, um die Veränderung der Charaktere oder ähnliches darzustellen, doch das ist hier nicht der Fall. Hier wird die gesamte erste Hälfte nur über die Liebe von di Caprio und Winslet geredet, was meiner Meinung nach einfach TOTAL langweilig ist. Ich finde ganz einfach hier hätten max. 30-40 Minuten gereicht, damit der Zuschauer die Charaktere kennenlernt und eine Bindung zu ihnen aufbauen kann. Die zweite Hälfte des Films ist da schon deutlich besser. Hier geht es nähmlich um den Untergang der Titanic, was für mich deutlich spannender, dramatischer und schlichtweg besser war. Wer hier also, so wie ich vor dem Film, einen richtig dramatischen Film, der sich mit dem Untergang der Titanic beschäftigt und dazu noch sehr traurig ist, der wird hier wahrscheinlich enttäuscht. Der Film hat schon seine traurigen Stellen, aber was ich am Ende am traurigsten fand war, dass so viel Geld aus dem Fenster geworfen wurde. Also ich frage mich echt, wo der Großteil dieser 200 Millionen Dollar hingeflossen ist. Würde der Film nur aus der zweiten Hälfte bestehen, dann würde ich ihm wahrscheinlich 4 oder sogar 4 1/2 Sterne geben, aber so, mit dem langweiligen und fast schon einschläfernden ersten Teil bleibt mir nichts anderes übrig als dem Film nur 3 Sterne zu geben, weil er meiner Meinung nach einfach nicht zu den Top-Filmen gehört, sondern eher ein durchschnittlicher Film ist, der von vielen anderen weit übertroffen wird.

Marcel P.
Marcel P.

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3,5gut
Veröffentlicht am 03.05.16

Zweifelsohne ein Film für die ewigkeit. Mir kam er etwas zu langsam aus dem Quark. Eins stört mich bis heute: Warum geht Leo am Ende nicht mit aufs Brett , da war genug Platz?! Dem ist wohl das Hirn angefroren.....ach....naja

Nathan Scott
Nathan Scott

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 10.12.11

Titanic ist bis jetzt immer noch unerreicht. Dieses Meisterwerk aus dem Jahre 1997 setzte neue Maßstäbe in der Filmindustrie und ist bis heute der beste und ergreifenste Film, den ich jemals sah. Den Film nun noch einmal in 3D zu erleben, ist ein Muss und sollte sich niemand entgehen lassen. Kurz gesagt, der Film ist perfekt.

Camel Rider Jack
Camel Rider Jack

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 11.10.18

Was war denn das für eine Scheisse - dieser Film. Der Kinosessel war viel zu unbequem für die zu lange Dauer des Filmes und ich fand das Popcorn viel zu überbezahlt. Ich weiss genau, was ein Klassiker ist und das ist überhaupt keinen Klassiker. Einer der langweiligsten Filme aller Zeiten. Junger Prolet betrügt beim Kartenspiel, ergaunert sich Ticket. Er verführt reiche Göre, Schiff geht unter, Prolet ertrinkt. Ich hab selten etwas langatmigeres gesehen. Die Figuren sind völlig farblos, die Aktion findet allein im Studio/Trick statt. Kein Vergleich zu Vom Wind (!!! Hab ich geliebt!) verweht oder Casablanca. Oberflächlichkeit pur!! Wenn man versucht diesen Film schön zu reden, dann hat das die gleiche Wirkung, wie wenn man einem Schwein mit Lippenstift beschmiert. Woher nimmt sich Hollywood überhaupt das Recht für ein solches Werk Geld zu investieren? Und die dritte Welt muss weiterhin Hunger. Das einzig schöne was es noch geben würde, wäre wenn die Bonzen Jacht von Teo untergehen würde, auf der er ständig Zeit mit seinen Modelfreundinnen (Rihanna auch) verbringt xD. Nicht einmal die möchtegern fesselnde Sexszene konnte mich in denn Bann ziehen. Kate tut mir einfach leid. Nicht zuletzt hat es Hollywood auch wieder auf die Reihe gekriegt nur wieder Bullshit zu produzieren! Ich weiss von meinem Grossvater, der die Jugendfreundin der Gründerin der Titanic kennt, dass in Wahrheit der ganze Unfall inszeniert war, um dann am Ende die Geschichte einer Story zu haben! Und am Ende glaubt die Menschheit wieder alles! Und ins Kino bin nur gegangen, um mit meiner Freundin zu. Knutschen, dann musste ich neben einem Typen sitzen, der immer am Handy war und viel zu viel Platz eingenommen hat wegen seinen Muckis.

LukasK.
LukasK.

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3,5gut
Veröffentlicht am 23.02.15

Titanic überzeugt mit seine Effekte. Darüber hinaus ist der Streifen zu lang geraten. Leonardo DiCaprio und Kate Winslet sind als Liebespärchen überzeugend. James Cameron ist mit Titanic vielleicht nicht sein bester Film aber immer noch ein guter Film.

Lea G.
Lea G.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 30.04.13

Sieht man sich den Film das Erste Mal an, wird man sehr enttäuscht sein. Dieser Film versprich sehr viel, aber es fehlt ihm eindeutig an Spannung und bei manchen Szenen erkennt man beim zweiten Mal, dass sie einfach nur da sind, um Zeit zu schinden. Der Film ist für viele jüngere Kinder unverständlich und ich würde da so manche anderen Titanic Filme vorziehen, es gibt ja schließlich bereits mehr als genug davon.

Roland B
Roland B

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 17.12.18

Kaum ein anderer Film meiner Generation wurde so oft gesehen, geliebt, diskutiert und gehasst wie Titanic. Kaum jemand der keine Meinung zu diesem Film hat, sei sie nun gut oder schlecht. Von herausragendem Meisterwerk bis zur totalen Katastrophe reicht das Feld der Einschätzungen. Titanic polarisiert. Nach wie vor und auch nach über 20 Jahren und man sollte ihn als Kino und Filmfan unbedingt zumindest einmal gesehen haben. Die Handlung erzählt die Geschichte von der tragischen Jungfernfahrt der Titanic welche so ziemlich jedem vertraut sein dürfte. Eingebettet wird das ganze in eine Rahmenhandlung welche im Jahre 1996 spielt, um den Schatzsucher Brock Lovett, der mit seinem Team einen Diamanten sucht welchen er in der versunkenen Titanic vermutet. Das Team birgt allerdings nur eine alte Aktzeichnung einer jungen Frau welche den Diamanten an einer Kette um den Hals trägt. Durch eine Fehrsereportage über die Schatzsuche aufmerksam geworden meldet sich die 101 Jährige Rose bei Lovett und gibt sich als die gezeichnete Frau zu erkennen. Brock läd Rose und ihre Enkelin daraufhin auf das Schiff der Schatzsucher ein um mehr über den Diamanten und dessen verbleib zu erfahren. Rose sichtlich von anderen geborgenen Stücken aus ihrer ehemaligen Kabine ergriffen erklärt sich bereit Lovett und seine Crew an ihren Erinnerung teilhaben zu lassen und sie erzählt ihnen ihre Geschichte... Mehr soll an dieser Stelle auch gar nicht verraten werden, für alle die den Film tatsächlich noch nicht gesehen haben oder wissen um was es geht. Vom Schauwert ist Titanic auch heute noch eine Augenweide. Das Schiff mit seiner opulenten Architektur, die Inneneinrichtung mit Wandvertäflungen, der Maschinenraum, alles mit unheimlich großer Liebe zum Detail umgesetzt. Hier hat sich James Cameron selbst übertroffen. Titanic war lange der teuerste Film der Geschichte und das merkt man auch. Hier kann ich nur den Hut ziehen. Der Eindruck setzt sich bei Maske und ganz besonders bei den Kostümen weiter fort. Egal ob prunkvolle erste Klasse, Lagerraum, Heizraum oder Kommandobrücke, Titanic lässt einen tief eintauchen in eine andere Welt. Schauspielerisch gibt es ebenfalls wenig zu meckern. Alle Rollen sind bis hin zu winzigen Neben Charakteren sehr gekonnt und treffend besetzt. Kate Winslet und Gloria Stuart als junge und alte Rose wurden zurecht von Presse und Kritikern mit Lob und Preisen überschüttet. Winslet spielt die verzweifelte aus gutem Haus stammende Rose und ihre Veränderung hin zu einer eigen und selbständigen jungen Frau mit Bravur. Aber sie trägt den Film natürlich nicht allein. Auch wenn in Leonardo DiCaprio sehr oft auf sein Aussehen in Titanic reduziert wird, so spielt er den fröhlichen unbekümmerten Jack Dawson mit einer Leichtigkeit und einer Lebensfreude wie man es nur selten sieht. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern stimmt hierbei bis aufs My. Darum fiebert man als Zuschauer von Anfang an mit, hofft und bangt, lacht und trauert. Wenn es dann an die Katastrophe geht zieht Cameron alle Register der damaligen Tricktechnik. Ein Spektakel das zutiefst beeindruckt und bis zum ende absolut fesselt. Das ganze wird von James Horner Score unterstützt der besser nicht passen könnte. Selten haben schon ein paar Klänge eines Soundtracks derart mitgerissen. Auch wenn viele Stücke sich ähneln (Insgesamt sind es nur etwa 5 unterschiedlich arrangierte Stücke) ergeben sie doch ein großes Ganzes gerade auch der Tatsache geschuldet, das Horner die Stücke so auslegte, das sie gleichzeitig gespielt werden können und ineinander übergehen. Zurecht Oscar prämiert gehört der Soundtreck von Titanic zu den besten und erfolgreichsten der Filmgeschichte. Mit Handlung und Erzählweise gelingt Cameron mit Titanic ein Geniestreich. Durch die Rahmenhandlung im Jahre 1996 und der 101 jährigen Rose bekommt die Geschichte um die Titanic nicht nur eine andere Erzählebene sondern noch mehr emotionale Tiefe. Viele verschreien Titanic als schlimmes Kitschwerk und als Frauenfilm. Etwas was ich nie verstanden habe. Sicher ist Titanic neben Katastrophen- und Selbstfindungsfilm auch ein Film der ganz großen Gefühle. Derartig gut umgesetzt in einem Hollywood Blockbuster ist das allerdings ziemlich einzigartig. Cameron gelingt es, eine starke Verbindung zu seinen Figuren aufzubauen was den Zuschauer unaufhaltsam mit reißt. Lässt man sich auf Camerons Film ein, entwickelt er über seine beachtlich Laufzeit von immerhin über 3 Stunde eine unheimlich emotionale Wucht wie man sie nur selten bei einem Film erlebt. Auch beim 10 mal ansehen nach einigen Jahren. Immer und immer wieder Daher zurecht ein moderner Klassiker und ein würdiger 5 Sterne Film. Anmerkung: An dieser Stelle sei erwähnt, dass wenn sich die Möglichkeit bietet, man sich den Film im Kino ansehen sollte. Altersbedingt war ich bei der Primäre mit meinen 7 Jahren noch zu jung und habe ihn das erste mal auf Video gesehen. Erst mit der 3D Wiederaufführung im Jahr 2012 kam ich in den Genuss den Film auf der großen Leinwand zu erleben. Selten hat das für mich so einen großen Unterschied gemacht. Titanic ist für die Kinoleinwand gemacht und entfaltet sein volles Potential auch erst dort.

Julio Prosecco
Julio Prosecco

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2,0lau
Veröffentlicht am 30.07.18

Titanic ist der einzige Film den ich kenne, der es geschafft hat eine gute Romanze und einen ordentlichen Actionkracher in einem Film zu vereinen. Allein dafür gilt James Cameron mein Respekt. Die Liebesgeschichte zwischen Jack und Rose wird emotional, aber auch authentisch dargestellt und man verzichtet dabei auf übertriebenes Geschmalze. Gut so. Die Actionsequenzen sind durch die Bank weg brillant bis überwältigend. Hier zeigt James Cameron mal wieder sein Ausnahmetalent für dieses Genre. Besonders gut gefallen haben mir auch die detailverliebten Kulissen, in denen der Film spielt. Unter anderem auch deshalb ist Titanic ein optischer Leckerbissen der Sonderklasse. Soviel zum Positiven, jetzt zum negativen: Die Charaktere sind leider extrem stereotypisch und vorhersagbar. Hier wäre deutlich mehr Tiefgang nötig gewesen, um die Figuren realistisch darzustellen. Der zweite Kritikpunkt betrifft die viel zu lange Laufzeit. Über drei Stunden sind einfach viel zu viel um diese mittelmäßige Geschichte zu erzählen. Hier wären maximal zwei Stunden noch OK gewesen, aber diese extreme Laufzeit macht den Film für mich einfach nur uninteressant.

IzzyFee
IzzyFee

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 07.01.18

"Titanic"-einer der erfolgreichsten, romantischsten, traurigsten Filme aller Zeiten. Dem kann ich nur zustimmen. Von Anfang an hat mich der Film in seinen Bann gezogen und ich fieberte von der ersten Minute bis zum großen Finale mit. Titanic ist der erste (und bisher einzige) Film bei dem mir tatsächlich die Tränen kamen. Ich finde es sehr schade, dass ich ihn damals nicht im Kino gucken konnte, dafür ist er nun Teil meiner Filmsammlung geworden. Die Schauspieler sind überragend, die Animation ist großartig und die Geschichte ist ein Meisterwerk. Meiner Meinung nach ist dieser Film ein absoluter Klassiker und man sollte ihn irgendwann einmal gesehen haben. Ich empfehle den Film Leuten, die romantische und auch historische Filme mögen, Spannung und Action sind ebenfalls gegeben, aber Achtung:Spoiler: Der Film ist nicht für Leute geeignet, die traurige Enden nicht mögen.

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