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    Jindabyne - Irgendwo in Australien
     Jindabyne - Irgendwo in Australien
    1. November 2007 / 2 Std. 03 Min. / Drama
    Von Ray Lawrence
    Mit Laura Linney, Gabriel Byrne, Deborra-Lee Furness
    Produktionsland Australien
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,0 2 Kritiken
    User-Wertung
    2,8 5 Wertungen - 4 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Die vier Freunde Stewart (Gabriel Byrne), Carl (John Howard), Rocco (Stelios Yiakmis) und Billy (Simon Stone) fahren mindestens einmal im Jahr in die Wildnis, um in der Natur dem Angelvergnügen zu frönen. Doch diesmal werden sie mit einem schrecklichen Fund konfrontiert, bevor sie das Angelparadies endgültig erreicht haben. Die junge Aboriginie-Frau Susan O'Connor (Tatea Reilly) wurde ermordet. Die Männer haben jedoch keine Lust, ihre Pläne umzuwerfen, weil sie eine Leiche gefunden haben. Was macht es schon, wenn sie die Polizei erst später informieren? Dieses Verhalten bleibt jedoch nicht folgenlos, denn vor allem Stewarts Frau Claire (Laura Linney) kommt nicht damit zurecht, dass ihr Mann sein Vergnügen über das tragische Schicksal der Toten gestellt hat. Sie will die Beziehung zu ihm beenden, weil sie das nicht akzeptieren kann. Claires Reaktion bringt auch Stewart zum Nachdenken.
    Originaltitel

    Jindabyne

    Verleiher Sony Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2006
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat Dolby SRD
    Seitenverhältnis 2.35 : 1 Cinemascope
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Jindabyne - Irgendwo in Australien
    Von Christian Horn
    In seinem dritten Spielfilm inszeniert Ray Lawrence („Lantana“) einen Stoff, den auch Altmeister Robert Altman als ein Bestandteil seines klassischen Episodenfilms Short Cuts schon einmal für die Leinwand adaptiert hat: die Kurzgeschichte „So Much Water, So Close To Home“ von Raymond Carver. Die skizzenhafte Erzählung der Vorlage reichert er um verschiedene Drehbuchideen an und verhandelt Themen wie Rassismus, verdrängte Probleme der Vergangenheit und persönliche Schuld. Leider kann sein Thriller-Drama, der 2006 in Cannes Premiere feierte, nicht über die ganze Spielzeit überzeugen, was in erster Linie an den Charakteren liegt, die zu eindimensional gezeichnet sind und das Interesse des Zuschauers nur partiell wecken können. Der gescheiterte Rallyefahrer Stewart (Gabriel Byrne) lebt mit seiner Frau Claire (Laura Linney) als Automechaniker in der australischen Kleinstadt Jindabyne. Über...
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    Jindabyne - Irgendwo in Australien Trailer OV 1:59
    Jindabyne - Irgendwo in Australien Trailer OV
    52 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Laura Linney
    Rolle: Claire Kane
    Gabriel Byrne
    Rolle: Stewart Kane
    Deborra-Lee Furness
    Rolle: Jude
    John Howard
    Rolle: Carl
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 168 Follower Lies die 506 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. September 2011
    Nichts für ungut, aber diese harschen Kritiken hier finde ich doch ein wenig lächerlich. War der Film zu langsam oder was? Die Filmstarts-Kritik entspricht eher meinem Empfinden, würde allerdings auch hier etwas positiver bewerten. Denn Jindabyne ist irgendwie eine interessante Mischung aus Drama, Thriller und Abenteuer, wobei die letzten beiden Genreinflüsse sich ganz klar dem Drama unterordnen müssen. Dazu gibt es aber malerisch schöne ...
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    BrodiesFilmkritiken
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    Veröffentlicht am 9. September 2017
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    Kino:
    Anonymer User
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    Veröffentlicht am 18. März 2010
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    4 User-Kritiken

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