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gute action und gute story aber im endeffekt nichts neues. ist aber trotzdem ein film, den man sich sehr gut ansehen kann.
Hinzugefügt am 17.01.2011 um 23:29 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 5 Kritiken ansehen |
So, gerade eben zum zweiten mal "Death Sentence", mit "Kevin Bacon" geguckt. Der Film geht über einen Vater der Rache für den Tod seines Sohns nehmen will. Der Film geht gemächlich los. Man lernt die Charaktere kennen und ihre Beziehungen zueinander. Aber plötzlich wird alles aus der Bahn geworfen durch den Tod des Sohns. Ungefähr nach 2/3 hat der Film aufeinmal eine totale Wendung, die die Spannung dann bis zum Ende hält. Das soll aber nicht heißen das die ersten beiden drittel langweilig wären. "Kevin Bacon" macht seine Sache als Rächer sehr gut. Und auch den Vater kauft man ihm ab. Zeitweilig erinnert der Film an "Punisher". Auf jeden Fall ist es ein gelungener Film, der seinen Konkurrenten wie "Die Fremde in dir" oder eben halt der "Punisher" in nichts nachsteht. Deshalb 8,5 von 10 Einbeinigen Banditen
Hinzugefügt am 18.10.2009 um 17:49 Uhr Verstoß melden
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Ich fand den Film ganz nett. War mal ein bisschen was anderes. Gab aber auch einige stellen, die ungewollt lustig waren. An sich aber ziemlich spannend und gut gemacht. Kann man sich auf jedenfall mal reinziehen. Urteilt aber selbst... 7/10
Hinzugefügt am 12.10.2009 um 08:51 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 16 Kritiken ansehen |
....diese Frage möchte man Kevin Bacon stellen. Zweifellos ist er ein sehr guter Schauspieler, der sich für so einen B-Movie zu schade sein sollte. Ich muss gestehen, dass ich klassische Revenge-Movies mag und zuletzt von Liam Neesons Darbietung in "Taken", trotz mangelndem Anspruchs, sehr begeistert war. Das fiese bei "Death Sentence" ist, dass man nach recht vielversprechendem Beginn immer noch die Hoffnung hat, dieser Film wolle etwas aussagen und nicht lediglich Gewaltszenen zeigen. Das Problem ist der Regisseur James Wan, der mit "SAW" einen Filmhit landete, was dem grandiosen Ende zu verdanken war. Ansonsten dient die Saw-Reihe lediglich dazu gewaltgeile Unterbelichteten zum "Hua Geil"-Schreien zu animieren, wenn wieder einmal die Gliedmaßen über die Leinwand fliegen. Abgeschossene Hände und Beine dürfen natürlich auch in "Death Silence" nicht fehlen. In der zweiten Filmhälfte vollzieht Bacon eine Wandlung zum Überkiller, der plötzlich mit perfekt mit Waffen umgehen kann und eine wahre Kampfmaschine ist. Dazu kommt, dass sein Outfit, seine Waffen, selbst seine eigenen Schussverletzungen ein bißchen zu stark an das Finale "Taxi Driver" mit Robert de Niro erinnern...... wirkt also ein bißchen sehr geklaut, Mr. Wan!!! Fazit: Ein vielversprechender Anfang wird durch eine desaströse zweite Filmhälfte zerstört, welche zudem auch noch in absolutem B-Movie-Style daherkommt.
Hinzugefügt am 08.07.2009 um 15:09 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Ein wirklich gelungener Selbstjustiz-Actioner mit einem gut aufgelegten Hauptdarsteller. Die Story von „Death Sentence“ ist relativ simpel: Der älteste Sohn des Familien-Vaters Nick wird vor dessen Augen getötet. Da der Mörder nur ein paar Jahre Gefängnis bekommen soll, tötet Nick ihn, da es seiner Meinung nach zu wenig ist und zieht somit die Aufmerksamkeit einer Gangster-Bande auf sich. Die restliche Story folgt weitestgehend den üblichen Konventionen, weißt aber hier und da ein paar ungewöhnliche Wendungen aus, durch die der Film seine ohnehin schon pessimistische Atmosphäre weiter verstärkt. Die darstellerische Leistung ist über weite Strecken sehr gut. Vor allem Kevin Bacon kann als verzweifelter Vater, der auf Rache sinnt, voll und ganz überzeugen. Seine Darstellung ist wirklich großartig und sorgt dafür, dass der Zuschauer vom Geschehen wirklich gefesselt wird. Die Action-Szenen sind allesamt ziemlich hart, erreichen aber nie die Intensität von „96 Hours“. Dafür spritzt hier deutlich mehr Blut. Die Inszenierung ist die meiste Zeit über relativ einfallslos. Viele Kameraeinstellungen kommen einem bekannt vor und alle scheint schon mal da gewesen zu sein. Einzig die sehr lange Kamerafahrt bei der Verfolgung durch das Parkhaus sticht positiv hervor. Hier wurde wirklich gute Arbeit abgeliefert. Für Freunde von Selbstjustiz-Filmen ist das ganze durchaus ansehnlich, aber nichts wirklich Besonderes.
Hinzugefügt am 22.02.2009 um 11:54 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Story (Spoiler): Einstiegsmord von Gangsterjunggeselle an Sohn-#1. Vater übt Vergeltung, wiederum gefolgt von Vergeltung an ihn, seine Frau und Sohn-#2. Seine Frau stirbt, sein Sohn komatös, er angeschossen. Lerneffekt ist natürlich: Vergeltung... Gegen simple Stories habe ich nichts einzuwenden, meist verlagert sich dadurch der Fokus auf Filmelemente wie Inszenierung, Dialoge, Charakterdarstellung usw.. Wenn das von einem Regisseur gewollt ist, würde er diese Elemente für den Zuschauer unterhaltsam gestalten. Wenn, dann... Leider funktioniert der Film auf keiner Ebene richtig. Die Bösewichte sind allesamt Lachnummern, Bacon irgendwie schizophren (schusseliger Knipser). Die Action ist aber noch "ok". Fazit: "Death Sentence" ist der Film, der entsteht, wenn man "Punisher" im Joint raucht.
Hinzugefügt am 01.02.2009 um 21:28 Uhr Verstoß melden
Ein überraschend genialer Film! Ich habe mir den Film erstmal nur angeschaut, weil ich Filme mag, die Rache thematisieren, und weil, die Begründung ist seltsam muss ich zugeben, das Cover sehr interessant aussah. Ich hatte zuerst noch Bedenken, dass der Film zu sehr ins sinnlos Brutale abdriftet und die ganzen Emotionen und Kritik in den Hintergrund treten. Was dann aber kam, war der meiner Meinung nach beste Rachefilm, den ich bisher sah: Die Story ist natürlich standardmäßig, aber das ist bei einem Rachefilm auch hintergründig. Mir hat gut gefallen, dass der Film mehrere Ansichten zulässt, da er gleichzeitig die Geschehnisse hinterfragt/kritisiert, der Zuschauer aber dennoch große Symphatien für den Hauptdarsteller (klasse: Kevin Bacon!) empfindet. Dass der Showdown des Films fast nur noch auf Action und Coolness ausgelegt ist, hat mich nicht weiter gestört, denn auch das gehört dazu bei einem guten Revenge-Movie(auch wenn es nicht realistisch ist, wie der Protagonist plötzlich mit Waffen umgeht, das stimmt schon). Optisch und vor allem auch musikalisch ist der Film einzigartig, und er ist trotz der harten Gewalt und der Coolness zum Schluss einer der ergreifendsten Filme, die ich je gesehen habe - und auch das muss bei einem Rachefilm der Fall sein! Ich kann den Film jedem, der Rachefilme mag, nur empfehlen, die Emotionen, die Optik, der Soundtrack, der Umgang mit der Thematik und vor allem auch der Hauptdarsteller können vollends überzeugen!
Hinzugefügt am 19.01.2009 um 20:57 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Hab mich von den eher schlechten Kritiken nicht abschrecken lassen und mir die DVD trotzdem zugelegt. Bin positiv überrascht. Kevin Bacon ist meiner Meinung nach ein sehr guter Schauspieler und in diesem Film kann er als Familienvater als auch Rächer überzeugen. Die Wandlung ist durchaus nachzuvollziehen. Die Action ist sehr gut gemacht, die Kameraführung ist ebenfalls gelungen. Diejenige wo eine tolle Story erwarten werden ein wenig enttäuscht. Aber dieser Film ist zur Unterhaltung da ohne irgendwelche überraschenden Wendungen oder tiefer Story. Es geht um einen Familienvater deren Sohn ermodert wird und er wählt nunmal seinen Weg dies zu klären, welcher im Grunde genommen der falsche ist. Aber nachzuvollziehen ist die Entscheidung. Es wird auch oft genug angedeutet das er sich nicht sicher ist ob es das richtige ist bevor er den Mörder seines Sohnes stellt, wodurch alles dann eskaliert. Der innere Konflikt ist gut dargestellt. Genug vom langen schreiben. Gute Schauspieler, gute Action, gute Kameraführung, gute dramatische Szenen, dünne Story die aber zügig und geradlinig erzählt wird. Mehr will der Film nicht sein und das ist auch gut so!
Hinzugefügt am 06.01.2009 um 15:13 Uhr Verstoß melden
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Dieser Film ist leider eher ein B-Movie und niemals annähernd so gut wie "Ein Mann sieht rot", eher ist es eine Komödie als ein Drama, das Gesellschaftskritik ausüben möchte. Leider sind die Schauspieler, ganz besonders Bacon, eine absolute Fehlbesetzung, und im Ganzen packt dieser Streifen nicht. Hin und wieder gibt es Szenen à la sinnlose Gewalt, doch im Ganzen ist dieser Streifen misslungen.
Hinzugefügt am 09.12.2008 um 13:47 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Von Phil Lord, Chris Miller
Mit Jonah Hill, Channing Tatum
Komödie