Seed
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      5 - Spitzenklasse

    Die Tiere sind offt die bösen. zB Haie. Sie fressen jährlich 5 Menschen, und das versehentlich. Menschen aber töten tausende von Haien. Trotzdem werden Haie von uns als Bestien angesehen. Seed zeigt wer hier die Bestie ist. Und zwar der Mensch. Das die meisten Leute mit dieser Einsicht nicht klar kommen zeigen hier viele Bewertungen. Schade. Der Film ist eine Botschaft, die die meisten Menschen nicht verstehen.

    Hinzugefügt am 15.04.2010 um 17:15 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Seed stellt nach einer Reihe weniger gelungener Videospielverfilmungen (House of the Dead, Alone in the Dark) einen eigenständigen Film des bekannten aber auch gehassten Uwe Boll dar. Auch wenn viele anderer Meinung sein werden, stellt der Film für mich einen gelungen und spannenden Vertreter seines Genres dar. Bewusst inszeniert er, im Zeitalter von Hostel und Co., breitgewalzte Gewaltszenen aus (für die realistischen FX war kein geringerer als Olaf Ittenbach zuständig) und taucht alles in eine dreckig düstere Atmosphäre. Zudem sorgen gut aufgelegte Darsteller für eine gelungene Darbietung und das Ende ist besonders niederschmetternd. Was aber selbst einem hartgesottennen Splatterfan wie mir einen Kloss im Hals und gleichermassen wütend machte, sind die von der Tierschutzorganisation PETA zur Verfügung gestellten realen Szenen in denen Tiere auf brutalste Weise für die Lebensmittel- und Schönheitsindustrie misshandelt werden. Auch wen so etwas in einem Unterhaltungsfilm eigentlich nichts zu suchen hat, sollte dies einem zu denken geben. Gegen diese Szenen wirkt selbst die gut fünfminütige Szene, in der Seed den Schädel einer Frau mit einem Hammer bearbeitet, relativ harmlos.

    Hinzugefügt am 14.04.2010 um 22:11 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Auszug aus dem Presseheft: Die Idee zum Drehbuch kam Uwe Boll bei der Lektüre des Buches DIE HINRICHTUNGSINDUSTRIE von Stephen Trombley. Dieses Werk beschäftigt sich mit der Geschichte der Todesstrafe und wartet mit grausamen Fakten auf. Unter anderem berichtet der Autor von Situationen, bei denen der elektrische Stuhl nicht richtig funktionierte, wodurch es zu langen qualvollen Sterbeszenarien für die Verurteilten kam. Um im wahrsten Sinne des Wortes realistisch zu drehen, hatte sich das Team für SEED etwas Besonderes einfallen lassen: Die Leichen und Tierkadaver für den Film wurden nicht, wie üblicherweise gehandhabt, aus Silikon, Kunstblut u.a. geschaffen, sondern man modellierte die Figuren aus echtem Fleisch und ließ es über Monate hinweg von Maden und Larven zerfressen. Uwe Boll verfolgt mit SEED noch eine weitere Intention. In der Eingangssequenz werden Videoaufnahmen von grausamen Tierquälereien eingeblendet. Das Schockierende: Hierbei handelt es sich um reale Aufnahmen, die dem Filmteam von PETA (People for the ethical treatment of animals) zur Verfügung gestellt wurden. Beide Seiten erachten diese Zusammenarbeit für äußerst wichtig, Uwe Boll sieht sich selbst als "leidenschaftlichen Unterstützer von PETA". Dementsprechend wird die Tierschutzorganisation 2,5 % des Gewinns von SEED erhalten! Für Uwe Boll ist die Verwendung dieses schockierenden Bildmaterials so wichtig, weil er aufzeigen möchte, "wie primitiv der Mensch eigentlich ist .... er quält und tötet gnadenlos, ohne Emotionen, als Sport, für den Profit oder als Ausdruck anderer Maßlosigkeiten." SEED wurde, so Uwe Boll in einem Interview mit uns, innerhalb eines Monats abgedreht. Keine sehr lange Zeit, aber durch eine gute Postproduction präsentiert sich der Film letztendlich als super kontroverser, und vor allem gut gemachter Hardgore-Horrorthriller, in bester Tradition der bekanntesten Vertreter der Terror- und Exploitationfilmwelle (deren Namen man nicht mehr zu erwähnen braucht) der letzten Jahre, auch wenn er rein optisch nicht so qualitativ hochwertig produziert wurde. Das ist etwas schade, weil laut Wikipedia ca. 10 Mio. US-Dollar Budget zur Verfügung standen! Vielleicht ist das meiste Geld für einen authentischen 70er Jahre-Look draufgegangen. Teilweise wirkt SEED wie eine sehr gelungene Independent-Produktion (verleiht Charme) mit leicht verwackelter Handkamera, was der Atmosphäre sehr zugute kommt. Die Kameraführung und -platzierungen verleihen dem Film einen leicht pseudodokumentarischen Touch. Brutalitätstechnisch (tolles Wort, oder?) geht es sehr gut zur Sache, jedoch hatten wir etwas mehr von einem Film erwartet, der mit dem Spruch wirbt "Der härteste Horrorfilm aller Zeiten" zu sein. SEED ist auf keinen Fall leicht verdauliche Kost, richtig hart sind aber tatsächlich nur 3-4 Morde/Szenen (abgesehen von den PETA-Videos zu Begin). So fangen z.B. die SEED´s Augenhöhlen auf dem Elektrischen Stuhl an durch die Maske hindurch zu bluten (in bester Tradition von GESICHTER DES TODES), oder SEED schlägt den Kopf einer gefesselten Frau ca. 3-4 Minuten mit einem Hammer zu Brei. Die Sache mit dem Baby könnte einigen übel aufstoßen... Aber wir wollen an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Die Effekte sind ziemlich gut gemacht, jedoch nicht gut genug um 100%ig glaubwürdig rüber zu kommen (es wurde viel mit Zeitraffer gearbeitet). Es ist eher die gezeigte Sache an sich, die durch die eigene Vorstellungskraft als hart empfunden wird... An einer Stelle, und zwar als SEED "gegrillt" wird, kam uns der Verdacht der Film sei evtl. geschnitten. Dem Inhalt nach überlebt SEED drei 15sekündige Stromstöße, in Wirklichkeit sind es aber nur zwei. Nach dem zweiten werden die Zuschauer aus dem Raum geschickt und der 666-fache Massenmörder für tot erklärt. Hätte er einen dritten Stromstoß vor Publikum überlebt, wäre er begnadigt worden (so ist es in den USA gesetzlich festgelegt). Also beschließen alle Beteiligten ihn lebendig zu begraben... Man braucht etwas Fantasie um sich richtig in diesen surrealen Hardgore-Thriller hineinzuversetzen. Kritisiert wird in erster Linie die "Krankheit Mensch"... Die ungeschnittene Fassung überzeugt auf ganzer Linie. Ob der Film tatsächlich uncut in den Kinos laufen wird ist uns leider noch nicht bekannt... Fazit: Für ein sehr hohes Budet regietechnisch keine atemberaubende Leistung, aber auf jeden Fall ein ultra hartes Schlachtfest! In keinster Weise zu vergleichen mit Uwe Bolls bisherigen Filmen! Ich gebe stolze 8 von 10 Sternen:

    Hinzugefügt am 04.04.2010 um 18:27 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Wenn ihr einen ultraharten, blutrünstigen Hardcore-Schocker sehen wollt, zieht euch diesen Film rein, denn er stammt direkt aus den abscheulichsten Tiefen der Hölle (anders ist die Entstehung dieses Werkes, das das Böse, das absolute Grauen in seiner entsetzlichsten Form zum Ausdruck bringt, nämlich nicht zu erklären)! Sowas habt ihr noch. NICHT: Gesehen!! Kommt ihr tatsächlich in den qualvollen, Nerven zerfetzenden "Genuss" einer ungeschnittenen Fassung, bekommt ihr etwas geboten, dass euch den kalten Angstschweiß in eure bluttränenden Augen und ein psychotisches Nerventrauma ungeahnten Ausmaßes in den dunkelsten Abgrund eurer zitternden, furchtgetränkten und fortan auf immer unheilbar verstörten Seele treiben wird (danach wird für euch wahrhaftig nichts mehr so sein wie es war)! Tatsache: Streifen wie Tanz Der Teufel, The Ring, Saw, Hostel, usw. sind echte und in höchstem Maße familienfreundliche, ja geradezu pädagogisch wertvolle Kindergeburtstage dagegen!! Es ist wirklich absolut unglaublich und gleichermaßen beklemmend wie verstörend, wie kompromisslos brutal und schonungslos hart dieser entsetzlich fiese, unbegreiflich grauenhafte Hardcore-Terror-Streifen ist! Für den allergrößten Teil der Laufzeit gilt: angstschweißgemetzelter Wahnsinn in seiner unbeschreiblichsten Form (mit einem Fleischwolf-Faktor 1.000.000)! Man quält sich geradezu mit dem Genuss dieses unmenschlichen, hyperbrutalen, eiskalten, erbarmungslos nackten und nur äußerst schwer zu verdauenden Werkes, dass einem anschließend für lange, lange Zeit nur noch Alpträume der schrecklichsten Sorte bescheren wird, sodass selbst alte Hasen wie Freddy Krüger am liebsten weglaufen würden.. Kleiner Tipp für die wahren, masochistischsten, hartgesottensten Barbaren unter euch: Fahrt euch die ungeschnittene Fassung, sprich die volle Dröhnung rein! Dass dieser unbarmherzige Meuchelterror euch das blanke Fürchten lehren wird, ist dann so sicher wie das (heutzutage meistens ausbleibende) Amen in der Kirche!! Fazit: Es heißt, als der Teufel den Film sah, fiel selbst er in Ohnmacht.. Mit dem ultrafiesen Seed wurden jedenfalls alle Gesetze und Regeln des Ertragbaren, des halbwegs Zumutbaren gesprengt! Dieses abscheulich brutale Werk offenbart ein Universum an Qualen und finsteren Abgründen der menschlichen Seele, dass man schon selbst ein echter Höllenwärter sein muss, um diesen Film auch nur ansatzweise unbeschadet überleben zu können. Gott stehe euch bei! Gott stehe UNS bei!

    Hinzugefügt am 03.04.2010 um 17:01 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Seed ist ein Alptraum! Und das ist verdammt noch mal nicht negativ gemeint, denn was einem hier geboten wird ist wirklich ein unglaublich krankes Specktakel. Das das nicht jedermanns Geschmack ist sollte man jedoch erwähnen. Am besten fand ich auch die Szene mit dem Hammer! WOW war die geil. Die muss jeder gesehen haben. Die Tierquälerszenen fand ich, im Gegensatz zu meinem Vorredner überflüssig. Die ziehen den Film 1 Stern runter. Wahrscheinlich hatt der Herr Dr. Boll die Tiere persöhnlich gefoltert. Obwohl, Tiere scheint er ja zu mögen. Bei ihm müssten es schon Menschen sein xD. Aber alles in allem gaben wir uns gegruselt, haen uns geekelt und sind zu dem entschluss gekommen das das hier eine kleiner ungeschliffener Diamant ist, der wenn man ihn versteht, einem einen kranken Abend schenkt.

    Hinzugefügt am 03.04.2010 um 14:23 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Also für mich war dieser Film endlich mal eine RICHTIGE Gewaltdaarstellung. Nach vielen Kinderfilmen wie Hostel, Saw, Wolf Creek, Chaos usw. Einzig und allein der B-Movie-Slasher "Basement Jack" (Guckt ihn euch unbedingt an!) kann "Seed" das Wasser reichen. Bei der Szene wo der Frau der Kopf eingeschlagen wurde habe ich echt gefeiert!!!! Und auch die Tierquälerszenen zu beginn des Filmes wahren erste Sahne. Die Story ist nicht die Beste, dafür aber toll in Szene gesetzt. Danke Herr Boll, du hast einen neuen Fan!

    Hinzugefügt am 03.04.2010 um 10:07 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Skandalregisseur Dr. Uwe Boll hätte wenigstens versuchen können, die Story des Films "Seed" sinnvoll und interessant zu erzählen. Aber bei seinem neuen Werk setzt er mehr auf Gewalt und Ekel als auf ein überzeugendes Gesamterscheinungsbild. Dabei überschreitet er allerdings viel zu oft die Grenzen des Erträglichen und bietet dem Zuschauer langgezogene sowie makabere Gewaltausbrüche Seeds, die der Story und dem Film insgesamt nicht dienlich sind. Ihren Höhepunkt finden diese Darstellungen, als Max Seed den Kopf einer Frau minutenlang mit einem Hammer bearbeitet - gefilmt in starrer Kameraposition ohne jeglichen Schnitt. Wobei schon die anfänglichen PETA-Aufnahmen und die Babyfolterszene ausreichen sollten, jegliche Zuschauer zu vergraulen und entsetzt zurück zu lassen. Fantasie wird bei dieser übertriebenen und perversen Gewaltdarstellung nicht mehr benötigt und so überwiegen Ekel und Übelkeit. "Seed" reiht sich in die lange Liste der misslungenen "Bollwerke" ein, da der Streifen durch eine schlecht inszenierte Story und ausufernde Gewaltorgien wenig begeistern, geschweige denn unterhalten kann. Spaß: Action: Spannung: * Gefühl: Anspruch: Kreativität:

    Hinzugefügt am 02.04.2010 um 16:31 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Ich weiß garnicht was ich hier jetzt schreiben soll! Ist mir irgendwas entgangen? WOOOO waren denn die ultrabrutalen Folterszenen? WOOOO war die scheiß Gewalt? Ich hab nur einen schlecht gechnittenen nichtssagenden Film von gerade mal 78 Minuten gesehen. Jedesmal wenn Seed zur Tat schreiten wollte war es vorbei bevor es begonnen hat. Das wäre ja noch verzeilich wenn der Film wenigstens gut und/oder spannend gewesen wäre. Aber es war einfach nur langweilig.Ich habe mich in keiner Szene gegruselt oder unwohl gefühlt.War dank etlichen langen Einstellungen im dunkeln,schlechter wakeliger Handkamera,unterirdisch schlechten Schauspielern,miesen Dialogen und fehlender Gewalt nur tierisch Gelangweilt. Zu KEINEM Darsteller konnte man nur ansatzweise eine Beziehung aufbauen. Es war einem völlig egal ob jetzt oder später alle das Leben lassen müssen. Gab es eigendlich eine Story?Wenn ja welche?Warum hat Seed die ganzen Morde begangen?Wer ist Seed eigendlich? Und sollte das am Ende mit der Tochter Spannend sein??? Tut mir leid,hätte nicht gedacht dass ich das mal schreiben würde, aber das ist jetzt wirklich Boll sein schlechtester Film!!! Nach Postel hatte ich wirklich gedacht jetzt geht es "langsam" Bergauf. Hab mich aber getäuscht und muß jetzt wirklich mal den Boll Hassern Recht geben!

    Hinzugefügt am 02.04.2010 um 16:30 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Ich weiß garnicht was ich hier jetzt schreiben soll! Ist mir irgendwas entgangen? WOOOO waren denn die ultrabrutalen Folterszenen? WOOOO war die scheiß Gewalt? Ich hab nur einen schlecht gechnittenen nichtssagenden Film von gerade mal 78 Minuten gesehen. Jedesmal wenn Seed zur Tat schreiten wollte war es vorbei bevor es begonnen hat. Das wäre ja noch verzeilich wenn der Film wenigstens gut und/oder spannend gewesen wäre. Aber es war einfach nur langweilig.Ich habe mich in keiner Szene gegruselt oder unwohl gefühlt.War dank etlichen langen Einstellungen im dunkeln,schlechter wakeliger Handkamera,unterirdisch schlechten Schauspielern,miesen Dialogen und fehlender Gewalt nur tierisch Gelangweilt. Zu KEINEM Darsteller konnte man nur ansatzweise eine Beziehung aufbauen. Es war einem völlig egal ob jetzt oder später alle das Leben lassen müssen. Gab es eigendlich eine Story?Wenn ja welche?Warum hat Seed die ganzen Morde begangen?Wer ist Seed eigendlich? Und sollte das am Ende mit der Tochter Spannend sein??? Tut mir leid,hätte nicht gedacht dass ich das mal schreiben würde, aber das ist jetzt wirklich Boll sein schlechtester Film!!! Nach Postel hatte ich wirklich gedacht jetzt geht es "langsam" Bergauf. Hab mich aber getäuscht und muß jetzt wirklich mal den Boll Hassern Recht geben!

    Hinzugefügt am 02.04.2010 um 16:29 Uhr
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      2.5 - Na ja

    SEED will nämlich nicht nur irgendein Horrorfilm sein, sondern der krasseste Scheiß überhaupt. Und hier stolpert Boll. Die Kooperation mit der Tierschutzbehörde PETA (Seed guckt in den ersten Minuten offenbar echte "Tiersnuff"-Videos) - die an den Einnahmen von Bolls Film beteiligt werden - ist in diesem Umfeld ein schlechter Scherz und gegen Ende gehen dem Meister - nach diversen "kleineren" Geschmacklosigkeiten - endgültig die Gäule durch: In einer fünfminütigen (in statischer Halbtotalen gefilmten) Sequenz zertrümmert Seed einer wimmernden Frau mit einem Hammer den Schädel. Eine Szene wie diese sorgt bei einer gewissen Klientel mit Sicherheit für stramme Ruten, steht aber - anders als die vergleichbare Kopfnuss in IRRÉVERSIBLE z.B. - vollkommen isoliert im Raum und lässt vermuten, dass Boll seinen Fähigkeiten selber nicht so ganz traut und lieber auf Nummer sicher geht. Irgendwie schade.

    Hinzugefügt am 02.04.2010 um 13:26 Uhr
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