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Home > Kino > Film-Archiv > Animation > Wall-E
Kinostart:
25. September 2008
Regie: Andrew Stanton
Mit Jeff Garlin, Fred Willard, John Ratzenberger,
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Originaltitel: WALL·E
FSK ab 0 freigegeben
Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Animation
Laufzeit: 98 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Verleiher: Buena Vista International Film Production
Inhalt: Was soll nach Pixars „Ratatouille“ noch kommen? Wie kann dieses unglaublich charmante Animationsmeisterwerk getoppt werden? Nur ein Jahr später gibt das Studio, das mittlerweile unter dem Disney-Dach produziert, die Antwort: Die Roboter-Liebesgeschichte „Wall-E“ ist zumindest animationstechnisch das perfekteste, was jemals über Kinoleinwände geflimmert ist. Bei der Geschichte ging Regisseur und Autor Andrew Stanton hingegen ein Risiko ein, als er einen Roboter ins Zentrum seiner Erzählung stellte.
FILMSTARTS.de
(4,5)
Pressespiegel
(4,3)
User-Wertung(15241 Bewertungen)
(4,1)
Was soll nach Pixars Ratatouille noch kommen? Wie kann dieses unglaublich charmante Animationsmeisterwerk getoppt werden? Nur ein Jahr später gibt das Studio, das mittlerweile unter dem Disney-Dach produziert, die Antwort: Die Roboter-Liebesgeschichte „Wall-E“ ist zumindest animationstechnisch das perfekteste, was jemals über Kinoleinwände geflimmert ist. Bei der Geschichte ging Regisseur und Autor Andrew Stanton hingegen ein Risiko ein, als er einen Roboter ins Zentrum seiner Erzählung stellte. Schließlich konnten blecherne Protagonisten in Filmen wie Robots oder Cars bisher nicht, beziehungsweise nicht vollends überzeugen. Doch das CGI-Feuerwerk arbeitet clever dagegen an und schafft es, die Figuren wirkungsvoll zu emotionalisieren und tatsächlich direkt ins Herz seines Publikums vordringen zu lassen. Als Makel bleibt jedoch die Tatsache, dass „Wall-E“ bei ehrlicher Betrachtung ein elegant durch Zitate und Referenzen an Sci-Fi-Meisterwerke wie 2001 - Odyssee im Weltraum auf 103 Minuten aufgeblasener Vorfilm ist – ein Kinoerlebnis, wie eine atemberaubende Fahrt in einer Disney-Themenpark-Attraktion.
WeiterlesenMitglied seit 927 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Ich mag diese Animationsfilme von Pixar ja sehr gerne und als damals "WALL·E" im Kino anlief, wollte ich ihn unbedingt im Kino gucken, was ich auch tat. Er gefiel mir gut, gerade die Animationen waren perfekt und auf der großen Leinwand sehr schön anzusehen. Nun habe ich "WALL·E" bereits zum dritten Mal gesehen und ich mag diesen Film immer noch sehr. Die Geschichte um einen Roboter, anscheinend der letzte auf der Erde, welcher sich in einen weiblichen Roboter verliebt und ihr ins Weltall folgt, ist simpel aber total genial. Hinterher ist "WALL·E" dann sogar mit einigen Filmzitaten gespickt, so werden z.B. Anspielungen auf "Krieg der Sterne", "Alien" und "2001: Odyssee im Weltraum" gemacht. Das werden die Kleinen nicht verstehen, könnte aber den Erwachsenen viel Spaß machen. Die Story bietet zusäzlich auch noch einen leicht gesellschaftskritisch angehauchten Ton, denn die Menschen auf dem Raumschiff (Amerikaner), sind alle dick und hier kann man durchaus eine kleine Kritik an den amerikanischen Lebensstil erkennen. Dabei ist "WALL·E" eigentlich ein ziemlich mutiger Film, zumindest für das Mainstreampublikum. Bis sich das Geschehen auf dem Raumschiff abspielt, wird fast kein einziges Wort gesprochen. Dies ist auch verständlich, da sich die Hauptgeschichte ja um die beiden Roboter dreht und diese nur einzelne Wörter sprechen, aber auf keinen Fall Dialoge miteinander führen. Dass dies überhaupt nicht stört liegt an der tollen Vertonung der Roboter, welche einfach geniale Geräusche von sich geben. Hier gibt es ein dickes Lob an die Sounds. Wo ich jetzt eigentlich Darsteller kritisieren würde, komme ich erstmal auf die Figuren. WALL·E erinnert vom Aussehen etwas an den Roboter Nummer 5. Seine gesamten Gefühle vermittelt er einen mit seinen Augen, was total gelungen ist. Diese Figur ist einfach liebevoll kreiert und hat mir sehr gefallen. Doch auch der weibliche Roboter EVE hat mir gefallen. Daneben gibt es viele andere Roboter, welche allesamt gut ausgefallen sind und für manch einen Lacher gut sind, so z.B. der kleine Roboter, der immer alles sauber machen muss. Die Menschen spielen keine gewichtige Rolle, bis auf den Captain. Einen realen Schauspieler gibt es hier auch noch zu sehen und zwar Fred Willard. Er ist der erste Schauspieler der in einem Film von Pixar auftritt. "WALL·E" ist perfekt animiert. Gerade im Kino wirkte das richtig toll, doch selbst zu Hause auf dem Heimbildschirm sieht man dies. Alles wurde bis aufs letzte Detail toll animiert. Atmosphärisch beginnt der Film recht düster, denn die Erde lässt eine leicht apokalyptische Atmosphäre aufkommen. Allerdings ist das Geschehen von Anfang an amüsant. Hinterher kommen noch romantische Züge hinzu, spannend wird es auch und Action bekommt man ebenfalls noch geboten. Der Unterhaltungsfaktor ist nahezu perfekt, denn selbst beim dritten Mal wurde mir kein bisschen langweilig. "WALL·E" hat dazu auch echt rührende Szenen, welche gerade durch WALL·E und Eve zustande kommen und mir gut gefallen haben. Zu alle dem gibt es einen gelungenen Score. Fazit: Mit "WALL·E" ist Pixar ein nahezu perfekter Film gelungen. Die Story um den kleinen Roboter hat mir bestens gefallen und sollte nicht nur Kindern gefallen. Sowieso ist "WALL·E" für mich kein richtiger Kinderfilm. Ein perfekt animierter, spannender, actionreicher, lustiger, amüsanter und im Endeffekt sehr schöner Film!
Mitglied seit 515 Tagen | 11 Userkritiken
Kritik: Wer meint, Disney sei etwas für Kinder, dem fehlt etwas: Die Fähigkeit sich auf etwas einzulassen, was nicht mit Alltagsproblemen und Politik zu tun hat. Es ist unglaublich, wie schnell "Wall-E" den Zuschauer fesselt, weniger wegen der Story, viel eher aufgrund des Detailreichtums und der sehr humorvollen Momente, die sich ohne Probleme auf die Realität übertragen lassen. Die Animationen sind großartig und beweisen, dass sehr viel Fingerspitzengefühl und Ideenreichtum Grundlage der Komödie sind. Angucken und genießen!
Presseschnitt:
(4,3) bei 12 Pressewertungen.
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