Kinostart:
17. Dezember 2009
Regie: Spike Jonze
Mit Max Records, Catherine Keener, Mark Ruffalo,
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Originaltitel: Where The Wild Things Are
FSK ab 6 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Fantasy
,
Abenteuer
,
Drama
Laufzeit: 101 Minuten.
Produktionsjahr:
2009
Verleiher: Warner Bros. GmbH
Inhalt: Der kleine Max (Max Records) fühlt sich einsam. Der Vater ist abgehauen, die ältere Schwester Claire (Pepita Emmerichs) verbringt andauernd nur Zeit mit ihrer Clique und Max' Mutter (Catherine Keener) wachsen die Dinge über den Kopf. Zwar liebt sie Max sehr, aber ihr Job frisst zu viel Zeit. Als sie dann auch noch einen neuen Freund (Mark Ruffalo) mit nach Hause bringt, brennen bei Max alle Sicherungen durch. Er schlüpft in sein Wolfskostüm und tobt wie wild durchs Haus. In seiner Wut beißt er seine Mutter, die ihn beruhigen will, und läuft dann voller Schuldgefühle ins kalte Dunkel des Winterabends hinaus. Bei der Flucht vor seiner verzweifelten Mutter entdeckt er schließlich ein kleines Segelboot, das ihn in einer mehrtägigen Fahrt über das Meer zu einer geheimnisvollen Insel bringt. Kaum ist er angekommen, begegnet Max den „wilden Kerlen“. Die riesigen, zotteligen Kreaturen wirken zwar auf den ersten Blick ziemlich furchteinflößend, aber so wie sich der Junge in seinem Wolfsanzug aufführt, passt er perfekt zu ihnen. Es dauert nicht lange, da ist er ihr König...
FILMSTARTS.de
(4,5)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Sascha Westphal
(4,5)
Bei Kinder- und Familienfilmen sind Hollywoods Produzenten in der Regel noch sehr viel vorsichtiger und konservativer als sonst schon. Schließlich lässt sich ihr Zielpublikum, zu dem neben Kindern immer auch Jugendliche und Erwachsene gehören, längst nicht so einfach eingrenzen wie das von Action- oder Horrorfilmen, romantischen Komödien oder Comic-Verfilmungen. Das Familien-Kino muss stets bemüht sein, Grenzen einzureißen und die Menschen aus ihren sonstigen Nischen herauszulocken. Dieser Anspruch auf Universalität führt allerdings meist nur zu einer Politik des kleinsten gemeinsamen Nenners. Aus dem Bestreben, es möglichst vielen Recht zu machen, erwachsen dann oft extrem kontur- und profillose Werke, die zwar niemandem weh tun, aber auch keinen wirklich begeistern können. Doch nun kommt allem Anschein nach etwas Bewegung in dieses Genre. Die Devise „Keine Experimente“, die sich Produzenten und Studiobosse so lange auf ihre Fahnen geschrieben hatten, gilt mit einmal nicht mehr, zumindest nicht mehr ausschließlich. Filme wie Wes Andersons Der fantastische Mr. Fox und Spike Jonzes Fantasy-Familienabenteuer „Wo die wilden Kerle wohnen“ verkehren sie sogar in ihr Gegenteil. Denn größere und auch mutigere Experimente sind kaum vorstellbar. Andersons Stop-Motion-Adaption von Roald Dahls Kinderbuch und Jonzes so phantasievolle wie bildgewaltige Interpretation von Maurice Sendaks gleichnamigen Bilderbuch-Klassiker eröffnen dem Familienfilm ganz neue Perspektiven.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,4)
bei
1630 Wertungen
insgesamt 16 Kritiken
peter01
Mitglied seit 1.241 Tagen
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112 Userkritiken
Bewertung:
(3,5)
Kritik:
ein bisschen mehr hätte ich mir schon erwartet, spike jonze - immerhin ein top regisseur.
und ich weiß es garnicht, kinderfilm - wie er ja oft bezeichnet wurde, ist er für mich definitiv nicht. bei ein paar szenen würde ich es meinem kind nicht wünschen, das gesehen zu haben.
was bleibt ist ein film mit guten ansätzen und extra-traurigem ende, was aber schon zu erwarten war. mehr aber auch nicht.
Verfasst am 19.12. um 17:06 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4,2) bei 5 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Catherine Keener
Rolle: Connie
Mark Ruffalo
Rolle: Freund
Vincent Crowley
Rolle: kostümierte Carol
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Gast - Mittwoch, 08. Februar um 10:12