Kinostart:
3. April 2008
Regie: Gregory Hoblit
Mit Diane Lane, Billy Burke, Colin Hanks,
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FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Krimi
,
Thriller
Laufzeit: 101 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: Im Krieg gegen die Online-Kriminalität steht die FBI-Spezialistin Jennifer Marsh (Diane Lane) an vorderster Front. Hat sie einen Verbrecher erst mal auf dem Schirm, lässt sie ihn nicht mehr entkommen. Doch diesmal wird aus der Jägerin die Gejagte, als ein erbarmungsloser Gegner sie in ein grausames Katz-und-Maus-Spiel zwingt. Auf der Website www.killwithme.com lädt ein High-Tech-Serienmörder ein, dem Todeskampf seiner Gefangenen beizuwohnen, und macht die Besucher seiner Internetseite gleichzeitig zu Mittätern. Je mehr Menschen auf die Seite klicken, umso schneller stirbt das Opfer. Selbstverständlich spricht sich die Existenz dieser Seite schnell herum und kaum jemand kann dem Reiz des Verbotenen widerstehen, wodurch die Uhr für jedes neue Opfer nur umso schneller tickt. Jennifer wird mit der Leitung der Sonderermittlungskommission beauftragt, doch ihrem Team um Detective Eric Box (Billy Burke) und Agent Griffin Dowd (Colin Hanks) gelingt es nicht, den Killer ausfindig zu machen. Und auch eine Verbindung zwischen den Opfern existiert scheinbar nicht. Jennifer und ihre Mitarbeiter sind ratlos. Der Killer scheint ihnen immer mindestens einen Schritt voraus zu sein...
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Jürgen Armbruster
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Der amerikanische Filmjournalist und Blogger John Campea von TheMovieBlog.com veröffentlichte im Juni 2007 eine Liste mit acht Dingen, die er in Filmen auf keinen Fall mehr sehen möchte („The 8 Things I’m Sick Of Seeing in Movies“, http://www.themovieblog.com/2007/06/the-8-things-im-sick-of-seeing-in-movies). Diese äußerst kurzweilig zu lesende Liste ist nicht mehr und nicht weniger als ein „Best Of“ der allerübelsten Klischees, die Hollywood in seiner langen Geschichte jemals zustande gebracht hat und jedem eingefleischten Filmfan bereits mehr als nur einmal die Zornesröte ins Gesicht getrieben haben dürften. Rund ein halbes Jahr später – im Januar 2008 – musste Campea feststellen, dass Gregory Hoblits Internet-Thriller „Untraceable“ tatsächlich das Kunststück fertig gebracht hat, vier dieser acht „Über“-Klischees in einem einzigen Film unterzubringen. Es dürfte daher wenig verwundern, dass „Untraceable“ ein dummer Film ist, den nur die gut besetzen Hauptrollen und eine zumindest in weiten Teilen straffe Inszenierung vor dem totalen Desaster bewahren – jedenfalls irgendwie.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 23 Kritiken
Lamya
Mitglied seit 1.165 Tagen
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723 Userkritiken
Ihre Bewertung:
(3,5)
Ihre Kritik:
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Schöne Story und gute Umsetzung. Die Story erinnert zwar etwas an Saw, aber was solls. Hat mir echt sehr gut gefallen. Kann man sich auf jedenfall mal anschauen. Ich denke man wirds nicht bereuen.
7/10
Verfasst am 17.05. um 13:55 Uhr -
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AmabaX
Mitglied seit 867 Tagen
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332 Userkritiken
Bewertung:
(3)
Kritik:
Untraceable ist ein solider Thriller, der keine besonderen stärken oder schwächen hat.
Verfasst am 20.04. um 11:53 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Diane Lane
Rolle: Jennifer Marsh
Billy Burke
Rolle: Eric Box
Colin Hanks
Rolle: Griffin Dowd
Joseph Cross
Rolle: Owen Reilly
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 19:42