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Guter film
Hinzugefügt am 01.05.2010 um 20:15 Uhr Verstoß melden
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Der Film hat mir sehr gut gefallen. Schöne Story und gute Umsetzung. Die Story erinnert zwar etwas an Saw, aber was solls. Hat mir echt sehr gut gefallen. Kann man sich auf jedenfall mal anschauen. Ich denke man wirds nicht bereuen. 7/10
Hinzugefügt am 17.05.2009 um 13:55 Uhr Verstoß melden1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |
"Untraceable" ist ein insgesamt recht solider Thriller geworden, der sich jedoch des Öfteren selbst im Wege steht. Die Story selbst ist zwar nicht sonderlich neu, kann für einen Thriller aber eine solide Grundlage bilden. Doch Regisseur Gregory Hoblit macht daraus leider noch etwas zu wenig. Auch wenn er inszenatorisch gute Arbeit abliefert, weißt die Geschichte zu viele kleinere Mängel auf. So sind die Erklärungsversuche der Unauffindbarkeit der Webseite des Killers nicht wirklich einleuchtend und auch das Verhalten einiger Personen wirkt in manchen Situationen etwas zu klischeehaft. Trotz alledem sind die Folterszenen recht amüsant ausgefallen und erinnern dabei stark an die Saw-Reihe. Auch schauspielerisch bewegt sich der Film auf solidem Niveau, jeder erfüllt mehr oder weniger zufriedenstellend seine Aufgabe. Alles in allem ist "Untraceable" ein etwas über dem Durchschnitt anzusiedelnder Cyber-Thriller geworden, der darstellerisch wie atmosphärisch recht ordentlich ist und durchaus Potential zu noch mehr gehabt hätte. Doch die teilweise etwas an den Haaren herbeigezogene Ermittlungsarbeit und teils klischeehaftes Handeln verhindern leider eine bessere Bewertung. Für kurzweilige Unterhaltung kann „Untraceable“ jedoch durchaus sorgen.
Hinzugefügt am 29.01.2009 um 20:00 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Eigentlich wird man bei diesem Film 100 min durchschnittlich unterhalten und dennoch erinnert man sich danach nur noch an die nacheinender sterbenden Opfer. Alles andere was dazwischen passiert ist nur mäßig. Man hätte aus diesem Film wirklich viel mehr raus holen können, da die Idee ziemlich gut ist und die schauspielerischen Leistungen nicht wirklich schlecht sind (vorallem die von Diane Lain). Aber die in der Mitte des Films aufhörende Spannung und das plötzliche Ende tuen dem Film nicht gut. Leute die noch kein Saw gesehen haben würd ich erstmal empfehlen sich diesen anzugucken ansonsten macht man mit Untraceable auch keinen extrem großen Fehler^^.
Hinzugefügt am 07.09.2008 um 02:02 Uhr Verstoß melden
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Ich finde es kommt gar nicht darauf an, wie nah an der Realität die Story, sondern wie sensationsgeil die Masse vor dem Rechner doch ist. Einfach nochmal drüber nachdenken, wie das eigene Surf-Verhalten aussähe und daß das Medium "Internet" (welches ich selber sehr schätze und keinesfalls verteufeln will) nicht nur Schokoladenseiten hat und doch viel mehr kriminelle Energie in sich birgt, als die meisten Otto-Normalsurfer wahrhaben möchten. Was ich mich bei solchen Filmen nur immer frage, ist inwieweit kranke Hirne zum Nachahmen bzw. Ideen sammeln animiert werden...
Hinzugefügt am 16.08.2008 um 18:36 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Der Film steht und fällt mit der skurielen Situtation, in die der "Killer" seine Opfer bringt. Denn genau genommen töten er sie nicht, der Killer sind die Millionen Besucher der Internetseite, auf der das Opfer zur Schau gestellt wird. Es ist, als wolle der Film sagen, "...nimm die Situation mal wie sie ist ...". Darauf - nicht auf der Person oder den Motiven des "Killers" liegt der Fokus des Films. Es mag Zuschauer geben, die sich gewünscht hätten, dass das Aussehen, später die Identität des "Killers" länger verborgen geblieben wären, oder das Motiv des "Killers" ausgefallener und gruseliger gewesen wären, aber genau das, hätten den Fokus von dieser moralisch verwerflichen Tat der Seitenbesucher und der durch sie repräsentierten Gesellschaft genommen. Nicht den "Killer" gilt es zu bestaunen; vielmehr den jungen Skateboaerdfahrer, der wie im Scherz seinen Kollegen mit dem Handy in der Hand fragt: "Hey, ist das nicht dein Daddy?". - Oder auch die Online-Kommentare - es wird geschatzt, es werden lockere Sprüche aus dem Ärmel geschüttelt und man könnte vermuten, es ginge um Football und nicht darum, dass da gerade ein Mensch stirbt. Man muss sich die Frage stellen, würdest du die das ansehen? - ist es vielleicht ein bisschen so wie bei einem Autounfall - man will nicht hinsehen, aber man tut es trotzdem? Die Story ist gut, die Bilder zur Atmospähre passend düster gehalten - den Schauspielern nimmt man ihre Rolle ab. Der Film hat wirklich mehr verdient als vier Punkte!
Hinzugefügt am 01.08.2008 um 00:18 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Untraceable kann ich all denjenigen empfehlen, die an einer guten (neuen), komplexen Story und 100 Minuten Spannung interessiert sind. Wer sich auf den Film einlässt und ihm (trotz der mir unverständlichen und teilweise einseitigen Kritiken) eine Chance gibt, wird mit einer düsteren, absolut realistischen Vision der näheren Zukunft belohnt. Wichtig: Dies ist kein Saw-Abklatsch und will dies auch an keiner Stelle sein!! Gute Musik, sehr gute Kameraführung und nicht zuletzt eine hervorragende Diane Lane machen aus Untraceable einen für amerikanische Verhältnisse anspruchsvollen und herausfordenden Blockbuster.
Hinzugefügt am 22.07.2008 um 12:29 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |
Untraceable. In den ersten 10 Minuten mag diese Bezeichnung wohl stimmen, der Rest ist eine witzlose Suche nach einer bekannten Person, die letzten Endes ziemlich leicht aufgefunden wird. Ganz und gar nicht ‘unauffindbar’. Es kommt mir so vor, als ob ich die Filme von Gregory Hoblit nicht mag. Schon Fracture war aufgrund des einfallslosen Twists ein Witz ansich, doch mit Untraceable geht Hoblit nocht einen Schritt zurück und versucht erst gar nicht einen Twist herzustellen, stattdessen präsentiert er den Mörder, der geniale Kopf hinter der Idee des Tötens mithilfe aller, schon nach nur kurzer Zeit. Ich frag mich…Warum?! Man hätte doch wenigstens einen schönen Twist versuchen können, dann hätte man den ganzen Film über was zu raten gehabt. Aber nein, man weiß wer dafür zuständig ist und bekommt nur noch die Jagd auf ihn zu sehen, welche auch recht bescheiden ausfällt. Es gibt nichts wirklich besonderes, das wenigstens etwas Spannung erwecken könnte. Infolgedessen bleibt Untraceable ziemlich blass und kann nicht einen Hauch von Spannung erzeugen, was das Sehvergnügen natürlich um einiges schmälert. Das Besondere an dem Film ist eigentlich nur die Idee. Mit der Hilfe zahlreicher User wird ein Menschenleben beendet, pro Klick auf die Seite killwithme.com tritt der Auserwählte Pechvogel näher an die Höllenpforte. Der Kopf dahinter hat nur die Basis dafür geschaffen, er selber tötet niemanden. Aus dieser Idee wurde leider nicht das Maß aller Dinge herausgeholt. Schade, schade, es hörte sich wirklich interessant an. Die Sozialkritik, die mit dem unüberdachten Klicks der Millionen von Usern/Mitschuldigen dargestellt wird, ist widerum noch zu erwähnen. Das Ende mit der Aufnahme auf den Monitor ist Beweis dafür, dass es wirklich solche ignoranten, dummen Menschen gibt, was man natürlich auch schon vorher wusste, wird hier aber nochmals kritisiert. Egal, das I-Tüpfelchen bildet ja noch, dass eine Katze als erste sterben muss - ist ja klar! So geht das echt nicht… Imho: Die Idee ist gut und interessant, wurde aber nicht wirklich zu positivem Resultat verholfen. Leider.
Hinzugefügt am 27.05.2008 um 16:59 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Von Phil Lord, Chris Miller
Mit Jonah Hill, Channing Tatum
Komödie