Mein FILMSTARTS
    Untraceable
    Untraceable
    Starttermin 3. April 2008 (1 Std. 40 Min.)
    Mit Diane Lane, Billy Burke, Colin Hanks mehr
    Genres Krimi, Thriller, Drama
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    2,6 4 Kritiken
    User-Wertung
    3,0 53 Wertungen - 11 Kritiken
    Filmstarts
    2,0
    Bewerte :
    0.5
    1
    1.5
    2
    2.5
    3
    3.5
    4
    4.5
    5
    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Im Krieg gegen die Online-Kriminalität steht die FBI-Spezialistin Jennifer Marsh (Diane Lane) an vorderster Front. Hat sie einen Verbrecher erst mal auf dem Schirm, lässt sie ihn nicht mehr entkommen. Doch diesmal wird aus der Jägerin die Gejagte, als ein erbarmungsloser Gegner sie in ein grausames Katz-und-Maus-Spiel zwingt. Auf der Website www.killwithme.com lädt ein High-Tech-Serienmörder ein, dem Todeskampf seiner Gefangenen beizuwohnen, und macht die Besucher seiner Internetseite gleichzeitig zu Mittätern. Je mehr Menschen auf die Seite klicken, umso schneller stirbt das Opfer. Selbstverständlich spricht sich die Existenz dieser Seite schnell herum und kaum jemand kann dem Reiz des Verbotenen widerstehen, wodurch die Uhr für jedes neue Opfer nur umso schneller tickt. Jennifer wird mit der Leitung der Sonderermittlungskommission beauftragt, doch ihrem Team um Detective Eric Box (Billy Burke) und Agent Griffin Dowd (Colin Hanks) gelingt es nicht, den Killer ausfindig zu machen. Und auch eine Verbindung zwischen den Opfern existiert scheinbar nicht. Jennifer und ihre Mitarbeiter sind ratlos. Der Killer scheint ihnen immer mindestens einen Schritt voraus zu sein...
    Verleiher Universal Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2008
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 35 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,0
    lau
    Untraceable
    Von Jürgen Armbruster
    Der amerikanische Filmjournalist und Blogger John Campea von TheMovieBlog.com veröffentlichte im Juni 2007 eine Liste mit acht Dingen, die er in Filmen auf keinen Fall mehr sehen möchte („The 8 Things I’m Sick Of Seeing in Movies“, http://www.themovieblog.com/2007/06/the-8-things-im-sick-of-seeing-in-movies). Diese äußerst kurzweilig zu lesende Liste ist nicht mehr und nicht weniger als ein „Best Of“ der allerübelsten Klischees, die Hollywood in seiner langen Geschichte jemals zustande gebracht hat und jedem eingefleischten Filmfan bereits mehr als nur einmal die Zornesröte ins Gesicht getrieben haben dürften. Rund ein halbes Jahr später – im Januar 2008 – musste Campea feststellen, dass Gregory Hoblits Internet-Thriller „Untraceable“ tatsächlich das Kunststück fertig gebracht hat, vier dieser acht „Über“-Klischees in einem einzigen Film unterzubringen. Es dürfte daher wenig verwundern,...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Untraceable Trailer OV 2:25
    Untraceable Trailer OV
    569 Wiedergaben
    Das könnte dich auch interessieren

    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Diane Lane
    Rolle: Jennifer Marsh
    Billy Burke
    Rolle: Eric Box
    Colin Hanks
    Rolle: Griffin Dowd
    Joseph Cross
    Rolle: Owen Reilly
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Thomas S.
    Hilfreichste positive Kritik

    von Thomas S., am 25/02/2010

    4,5hervorragend
    Dieser Film ist sehr viel besser als nur 4 Sterne, spannend an jeder Stelle.
    Khitos
    Hilfreichste negative Kritik

    von Khitos, am 25/02/2010

    1,5enttäuschend
    Untraceable. In den ersten 10 Minuten mag diese Bezeichnung wohl stimmen, der Rest ist eine witzlose Suche nach einer ...
    Weiterlesen
    Alle User-Kritiken
    0% (0 Kritik)
    27% (3 Kritiken)
    45% (5 Kritiken)
    9% (1 Kritik)
    18% (2 Kritiken)
    0% (0 Kritik)
    Deine Meinung zu Untraceable ?
    11 User-Kritiken

    Bilder

    18 Bilder

    Ähnliche Filme

    Weitere ähnliche Filme

    Kommentare

    • 8martin
      Anders als der Titel Glauben machen will, ist der Mörder doch aufzuspüren. Wie das geht ist spannend gemacht. Und die Einschläge kommen immer näher. Ein Mord live im Internet und die Zuschauer sind daran beteiligt. Bei Formulierungen wird fein säuberlich differenziert: den Mörder nennen die einen korrekt ’die Person’, andere einen ’Haufen Scheiße’. Ähnlich ist es mit den Internet-Usern: für die einen sind es schlicht ’Fans’, für die anderen ’Mittäter’. Und genau das ist der Punkt. Hier werden die Gaffer und Glotzer vorgeführt. Für sie gelten wie für den Mörder wohl eher die zweiten Bezeichnungen. Und als am Ende die Kollegen die Selbstbefreiung live der FBI Agentin Diane Lane bejubeln - was verständlich ist - reihen sie sich aber ein in die hirnlos grölende Masse der Zuschauer. Und dann setzt Regisseur Hoblit noch einen drauf: Kommentare und Anfragen der User entlarven diese endgültig als sensationsgeile, gefühllose Deltas. Erschütternd realistisch.
    Kommentare anzeigen
    Back to Top