Der Tag, an dem die Erde stillstand
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    Philip D.
    Philip D.

    0 follower | Seine 7 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Mal ehrlich, der Film ist langweilig und beinhaltet ziemlich viele Sinnfehler und Offenstehendes! 3/10 nur, weil er noch eine nachvollziehbare Handlung hat ... aber gerade so.

    Hinzugefügt am 18.09.2011 um 18:12 Uhr
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    Pato18
    Pato18

    2 Follower | Seine 212 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    film war ganz oke und echt gute story,allerdings hätte man sich paar szenen sparen können zb. die mccdonalds szene...ansonsten gute effekte und teilweise sehr spannend.das ende hätte man dann doch besser inszenieren können,war nicht schlecht aber wie gesagt durchaus besser zu machen.

    Hinzugefügt am 17.02.2011 um 23:49 Uhr
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    movieman71
    movieman71

    1 follower | Seine 10 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Komische Kinozeiten. Gleich mehrere Filme transportieren eine kuriose Ökomessage. Der Mensch ist ein Problem. Schon in `The Happening`verwandeln sich Gänseblümchen quasi in Biobomben, in `Der Tag an dem die Erde Stillstand`gehts noch eine Spur radikaler. Der Mensch muß weg, und zwar mit Stumpf und Stiel. Da kommt also Klaatu, ein Botschafter einer außerirdischen Spezies, und man kann es sich denken, die galaktischen Rausschmeißer haben nichts Gutes im Sinn. Klaatu nämlich läßt die Menschheit wissen, sie können gehen, allesamt,denn sie sind eine Gefahr für die Erde So setzt er einen Prozess in Gang, in dem klitzekleine Nano-Roboter(!!) die Erdoberfläche grundsanieren, inklusive Homo Sapiens. Die großen Augen von Jennifer Connelly sind es, die das feststehende Ende der Menschheit verhindern, und Klaatu von seinem Vorhaben abbringen. Puh, Glück gehabt. Also können wir den Planeten weiter versauen. Die Grundessenz von diesem Film lautet : Die Menschen können sich ändern. Gehts noch eine Spur naiver ? Von dem Film indes bleibt bereits nach dem Anschauen nicht viel über, die versteckte Öko-Message versandet im Nichts, und außer den Effekten gibts nicht viel gehaltvolles. Klaatu, wenn du wieder ins All düst, nimm diesen Film mit.

    Hinzugefügt am 15.02.2011 um 20:57 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      2.5 - Na ja

    Habe mich sehr auf den Film gefreut und wurde leider enttäuscht. Der Film war jetzt kein Totalreinfall, aber begeistern konnte er mich nicht. Von der Story her ganz nett und zu Anfang auch ziemlich packend. Zum Ende hin wurde es aber immer lächerlicher, das Ende selbst ist der größte Mist, den ich je gesehen habe. In meinen Augen nur ein mittelmäßiger Sci-Fi-Film. Geschmackssache... 5/10

    Hinzugefügt am 20.08.2010 um 16:05 Uhr
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    rock_soul
    rock_soul

    0 follower | Seine 91 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    nette unterhaltung aber kein großer film. die schauspielerische leistung von reeves und das thema "ach wir armen menschen" geben den effekten kaum eine chance den film rum zu reißen

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Mein erster Film in dem die Erde vorm Untergang steht und kein amerikanischer Präsident zu sehen war. Was immer "Klaatu" überzeugt haben soll, kommt zu kurz. Überhaupt alle Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar. Zerstören und dann abhauen... Aliens sind wohl auch nur Menschen?! ;) Zahlen Aliens eigentlich Reparationen? Traurig, wenn Effekte wichtiger werden als die Story. Das Kind fand ich auch ziemlich nervend.

    Hinzugefügt am 24.02.2010 um 00:51 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      3 - Nicht schlecht

    Ich möchte hier nur die Gelegenheit nutzen, um mir meinem Ärger einwenig Luft zu verschaffen. Jaden Smiths Darbietung ist wohl eine der miesesten schauspielerischen Leistungen, die ich jemals ertragen musste. Den hätte man gut durch eine Pflanze oder ein nettes kleines Haustierchen ersetzen können. Dann wäre der zweite Kritikpunkt vielleicht ausgeblieben: Klaatus Gesinnungswandel. Dieser bleibt leider vollumfänglich unbegründet. Dabei möchte ich auf eine ausführliche Ausführung verzichten, warum es naheliegend gewesen wäre, die kleinen putzigen Aufräumer ihr Werk vollenden zu lassen. Ich schätze, niemand, der den Film gesehen hat, wird das anders sehen können. Die restlichen Negativ- und die letztlich doch überwiegenden Positivkritikpunkte entnehme man bitte der Filmstarts-Kritik. Ich verstehe im Übrigen jeden, der dem Film auch einen weniger hohe Bewertung abgibt (das Kind nervt dermassen, ich hätte deswegen beinahe nur 3/10 Punkten gegeben).

    Hinzugefügt am 09.12.2009 um 04:15 Uhr
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    MGafri
    MGafri

    1 follower | Seine 14 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    In letzter Zeit boomt Hollywood gerade zu vor Remakes. "The Day the Earth Stood Still" ist dabei der beste Beweis, dass dies zu oft katastrophal enden kann. Im gesamten Film entwickelt sich keine Spannung und die Figuren bleiben zweidimensional. Man wartet nur auf das übliche Hollywoodende und die Credits.

    Hinzugefügt am 19.10.2009 um 22:04 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Und selbst drei Punkte sind meines Erachtens sogar noch zu viel. Wo beginnen mit der Kritik? Es gibt so viel. Da wäre schon einmal die Anfangsszene, in der wir in typischer Hollywood-Manier mal wieder eine Familie, oder was in diesem Fall davon noch übrig ist, sehen und eine Frau, die eine pseudo-Fröhlichkeit nach Außen austrahlt, aber innerlich ein emotionaler Müllhaufen ist. Sie kommt mit ihrem Sohn oder Stiefsohn, ich weiß es nicht mehr, nicht zurecht und dann klopft auch noch die Regierung an der Tür, die sie gerne irgendwo hinverschleppen würde. Man erkennt hier ganz klar den Vorteil der DVD. Diese Szene sollte man einfach überspringen. Dann kommt Keanu Reeves und wird erstmal niedergeschossen. Keanu Reeves ist nicht schlecht in diesem Film, aber kommt einfach nicht davon weg, immer und immer wieder den Neo spielen zu müssen. Von daher ist seine Leistung gut, aber bekannt. Reeves ist dann in Gefangenschaft und wird von einer patriotischen Militärhexe nicht ernst genommen. Hier ist großes Kopfschütteln angesagt. Ich verlange ja nicht, dass der Präsident, ähnlich wie in Independence Day, selbst in den Kampfjet springt, aber dass er den ganzen Film über in seinem Atomschutzbunker hockt und den Kopf einzieht, während andere über den ersten Außerirdischen, der die Welt betreten hat, ihr Urteil fällen. Naja. Dieser Film krankt leider auch an seinem Amerikanismus. Es existiert ja eigentlich kein anderes Land darin außer die USA. Hoffen wir mal, dass der erste reala Außerirdische in Österreich landet. Dann wirds interessant. Nunja, jedenfalls befreit sich Keanu Reeves und hat dann auch nichts besseres zu tun, als mit der Wissenschaftlerin ein wenig durch die amerikanische Prärie zu fahren, um einen Wissenschaftler zu treffen. Warum auch nicht. Traurigerweise finde ich die Szene, in der Reeve und Cleese ein wenig ihre Gedanken austauschen noch eine der besten des Films. Wir sind weg vom Wissenschaftler und dann kommt der große Auftritt von Will Smith Jr. Eine fürchterliche Szene, bei der man sich wünscht, dass Söhne und Töchter nicht automatisch, bloß weil der Vater berühmt ist, ebenfalls in Filmen mitspielen dürfen. Smith Jr. hat für mich das Talent seines Vaters geerbt, nämlich reichlich wenig. Aber während sein Vater das noch durch eine enorme Menge an Charisma schlichtweg überspielt, empfand ich es als Qual seinem Sohn beim Schauspielern zuzusehen. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Ende gut, alles gut: Das Geflenne des kleinen Kindes überzeugt den Außerirdischen, der heute morgen ursprünglich mit dem Gedanken aufgestanden ist, die Welt zu zerstören. Er geht zurück zum Raumschiff, sangt ganz elegant "Stopp." und die Herrschaften fliegen wieder nach Hause. Insgesamt muss man sagen, ist das Glück des Filmes, dieser Plot um Außerirdische. Dadurch entsteht, egal wie schlecht der Film auch sein mag, gleich Spannung und offene Fragen, die einem als Zuschauer bei der Stange halten. Das trägt den Film, auch wenn er es wirklich nicht verdient hätte. Fazit: Wer einmal alle guten Filme dieser Welt gesehen hat und etwas sucht, dass er sich an einem langweiligen Mittwochabend ansehen will, der kann ihn sich anschauen.

    Hinzugefügt am 14.07.2009 um 11:15 Uhr
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    läuft!
    läuft!

    0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    Eins vorab: die 2 Punkte gibt es ausschließlich für die solide schauspielerische Leistung von Keanu Reeves. Der Rest war einfach nur grottenschlecht, die Handlung beginnt irgendwo mittendrin, man hat gar keine zeit zum Nachdenken; höchstwahrscheinlich ist das auch besser so..die verbleibende Zeit jagt eine hirnrissige aktion die nächste und am ende lässt sich der universumsbotschafter dann doch noch umstimmen, weil dass kleine kind ihm auf der ladefläche des vans sagt, dass es ihn jetzt doch nicht mehr töten würde..waahh..wirklich mies..

    Hinzugefügt am 13.06.2009 um 16:31 Uhr
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