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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > Jennifer's Body
Kinostart:
5. November 2009
Regie: Karyn Kusama
Mit Megan Fox, Amanda Seyfried, Johnny Simmons,
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FSK ab 18
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Fantasy
,
Komödie
,
Horror
Laufzeit: 100 Minuten.
Produktionsjahr:
2007
Verleiher: Fox Deutschland
Inhalt: Jennifer Check (Megan Fox) ist das heißeste Mädchen ihrer Highschool – und abgesehen von ihrer Sandkastenfreundin Needy (Amanda Seyfried) doch ganz allein. Ihr sozialer Status fußt ausschließlich auf ihrem sexy Aussehen. Als sich die Indie-Rocker „Low Shoulders“ für ein Konzert in der einzigen Kneipe des Kaffs ankündigen, ist Jennifer sofort Feuer und Flamme für den Leadsänger (Adam Brody) der Band. Doch dieser hat mit seinem Groupie noch ganz andere Dinge vor, als sie einfach nur flachzulegen. Gemeinsam mit seinen Kumpels plant er Satan eine Jungfrau zu opfern, um damit der ewigen Erfolglosigkeit zu entgehen. Dumm nur, dass Jennifers unberührte Tage längst hinter ihr liegen und sie sich deshalb nach dem Ritual, bei dem ihr immer wieder ein Dolch in die Brust gerammt wird, in einen männerfressenden Dämon verwandelt…
FILMSTARTS.de
(3,5)
Pressespiegel
(2,8)
User-Wertung(2994 Bewertungen)
(2,5)
In Amerika ist Karyn Kusamas Horror-Komödie „Jennifer’s Body“ mit einem Einspiel von enttäuschenden 16 Millionen Dollar deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben, weshalb der Film in Deutschland nun auch nur einen sehr kleinen Kinostart spendiert bekommt. Dabei dürfte das schlechte Abschneiden auch mit der einseitigen Werbekampagne, die sich einzig und allein auf den Sexappeal von Hauptdarstellerin Megan Fox verließ, zusammenhängen. Für sexy Bilder des Transformers-Stars muss man eben nur ihren Namen bei Google eingeben, ein Kinobesuch ist dafür wahrlich nicht von Nöten. Besser hätte die Marketingabteilung darauf abgestellt, dass der Film dem Genre auch abseits von Fox‘ perfekten Kurven bitter nötiges Frischfleisch zuführt. Schließlich begegnet Juno-Autorin Diablo Cody dem Horrorkino in ihrem erst zweiten Drehbuch mit demselben Maß an Frauenpower, mit dem sich Ellen Page in Codys Skriptdebüt als schwangere Teenagerin Juno MacGuff gegen die konservative Rechte zur Wehr setzte.
WeiterlesenMitglied seit 1.844 Tagen | 49 Userkritiken
Kritik: sexy boybands, die deine beste freundin zum MONSTER machen!!!! (vergleiche: erster satz des films) sehr geil! diese message scheint den meisten usern entgangen zu sein oder sie hielten es nicht für erwähnenswert obwohl dies eigentlich der dreh- und angelpunkt der ganzen geschichte ist! die ersten sechzig minuten fand ich beinahe langweilig. erst mit der schlüsselszene am devils-kettle-wasserfall ergeben frühere szenen einen sinn, wie z.b. der hypnoseartige zustand jennifers beim konzert und während des brandes (vergessen der wirklichen welt jenseits der angehimmelten band) bzw. dem willenlosen einsteigen in den van! indie-boy-bands verscherbeln die seelen der teenies an den teufel um "so cool zu sein wie der typ von maroon 5"! blöd nur, dass die geopferte gar keine unschuldige, romantische jungfrau mehr ist, sondern ein aggressiver "maneater" und sich jetzt an allen netten jungs, stellvertretend für das verhalten der band-boys rächt! neben dem groupie-thema wird aber auch das thema selbstbestätigung durch männliche aufmerksamkeit aufgegriffen (vergleiche: erster satz des films)! jennifer wird unansehnlich, wenn sie lange keine "man geeated" hat! soviel zum subtext - aber es steckt noch mehr drin! der charakter "jennifer" ist fox natürlich auf den leib geschrieben, aber sie stellt ihr image auch sehr gelungen in frage. das ist sehr raffiniert, weil es die gleiche funktion für die männliche welt erfüllt, wie die boyband-teufel-geschichte für die mädels! eine totale beim klettern auf den steg wäre wünschenswert gewesen. von mir aus mit bodydouble! wäre gut für den film und für fox gewesen! diese "verklemmtheit" macht ihr image, dass sie zur zeit anstrebt unglaubwürdig, vor allem weil eine totale SO TOLL zur story gepasst hätte. "sie schwebt nur, dass ist gar nicht so beeindruckend"! EBEN!!! so wenig beeindruckend wie boybands für weibliche teenager und kunstfiguren a la megan fox für jungs/männer sein sollten! zur schauspielerischen leistung: die leistung der hauptdarstellerinnen macht lust auf mehr. seyfried (o.ä.) hat hier gezeigt, dass sie vielseitig ist und das soll sie möglichst schnell, zu meinem vergnügen, unter beweis stellen. fox erfüllt ihre rolle perfekt. ich wünsche und hoffe, dass sie andere charaktere gleichermaßen darstellen kann. FAZIT: wer SPANNENDEN horror will, (fehlt hier komplett zugunsten unterhaltsamer kritik) sollte diesen film meiden. PS: ich frage mich warum filmstarts dermaßen gekonnt am film vorbeigeschrieben hat!? statt auf diesen für den ganzen film ersten wichtigen satz, in der ersten szene abzustellen, beschränkt die redaktion sich darauf auf jennifers körperliche reize hinzuweisen. PPS: das kann ich nur auf das gelungene spiel der drehbuchautoren/regisseur mit weiblichen und männlichen sichtweisen zurückführen... was sich offensichtlich (objektivität der filmstarts-reaktion bezweifelnd)als sehr gelungen erwiesen hat.
Mitglied seit 1.016 Tagen | 31 Userkritiken
Kritik: also 7 von 10 kommt schon hin, vll. auch nur 6 von 10. Die meiste Zeit fand ich den Film fesselnd als auch unterhaltsam, allerdings hab ich auf einen Höhepunkt gewartet der nicht kam. Dachte die Gute nimmt noch den ganzen Abschlussball auseinander.. ein wenig mehr Horror hätte ruhig sein können.. dennoch ein Film dieses Genres der endlich mal etwas anders war und nich mit platten Dialogen "geglänzt" hat. Kann man sich ankucken, ist aber sicherlich nicht jedermanns Sache.
Presseschnitt:
(2,8) bei 4 Pressewertungen.
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Rolle: Jennifer Check
Rolle: Needy Lesnicky
Rolle: Chip Dove
Rolle: Nikolai Wolf
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