Outlander
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    Schildkröte
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      2.5 - Na ja

    War soweit ganz nett der Film. Die Sci-Fi-Einschübe haben mir sehr gefallen und der Beginn wurde auch gut in Szene gesetzt. Im Verlauf des Films hats mich dann aber doch nicht allzu sehr mitgerissen, dafür war die Story zu vorhersehbar. 5/10

    Hinzugefügt am 06.02.2012 um 01:06 Uhr
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    Ehemaliger User
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      2 - Nicht gut

    Ja Outlander hat bei mir einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Zum einen ist die Story so dermaßen cool und trashig das ich mich darin verlieben könnte. Zum anderen ist das filmische Endergebnis ein ziemlich müder und spannungsarmer Film, bei dem auffällt das bei der Inszenierung ein wenig mehr Pepp hätte sein dürfen. Aber worum geht’s eigentlich? Um Schwachsinn pur!!! Ein Typ der als Außerirdischer In Menschengestalt Aliens jagt weil die mal eben kurzerhand sein Zuhause ausgerottet haben. Der Stürzt nun mit seinem Raumschiff und den ollen Viechern auf die Erde, genauergesagt in Norwegen ab. Da fällt auf das die sich erst im Jahre 709 nach Christus befinden. Hmm… Technologie trifft auf Wikinger. Voll geil!!! Was zu Beginn echt munter und lustig anmutet, entwickelt sich im Film dann aber immer mehr zu einer Langeweile-Oper. Denn der „technologisierte“ Held wird von der Wikingerbande übertölpelt weil er zu dämlich ist sich mit seiner Waffe mal Respekt zu verschaffen. Nun bricht der Film auch leider ein. Erst sind nämlich alle gegen ihn, dann rettet Er „welch Zufall“ den Oberwikinger, hilft beim Bekämpfen anderer Wikingerbanden und wird das Liebgewonnene neue Wikingermitglied. Nebenbei bekommt er noch eine treue Frau, deren Verlauf der Liebesgeschichte geht so: Erst mögen sie sich nicht und dann doch und zum Schluss ist Katharina Salfrank nicht mehr von Nöten. Während sich nun alle im Film lieb haben, kommen nun vereinzelt die außerirdischen Viecher vorbei und töten mal ab und zu einen Wikinger um dann anschließend selbst getötet zu werden. Der muntere Spaß gipfelt bis zum halsbrecherischen Endkampf mit Rettung der Wikingerfrau. Während des Films werden immer wieder Rückblenden gezeigt die Ihn zusammen mit seiner Familie auf seinem Planeten zeigen. Um zu erinnern das er nämlich ein Außerirdischer ist. Das Hauptproblem des Films ist einfach die schleppende Inszenierung. Man hätte einfach mal die Handbremse loslassen sollen und wenn Action ist, die dann auch so zeigen sollen. Auch nerven immer wieder die anmutenden schon oft gesehenen „der Held lebt sich bei Fremden ein“ das ist nämlich so vorhersehbar wie wenn ich mir morgens Frühstück mache! Immer das gleiche. Aus diesen Gründen fängt der Film einfach zu langweilen an. Da aber das Abenteuer Alienbekämpfung und Wikingerumgebung aber wirklich reizvoll ist, ist nicht alles schlecht. Jim Cavizel nach Jesus Christus nun auferstanden um als Alientyp andere Aliens platt zu machen. Auch gehen die nicht immer überzeugenden Effekte in Ordnung wenn man den Anspruch ein wenig herunterschraubt. Vom filmischen Erlebnis ist der Film vielleicht von der Art und Weise mit Riddick zu vergleichen. Ähnlich Spannungsarm, aber bietet was fürs Auge. Fazit: Hochgetunter Trashfilm der Mal wieder mehr fürs Auge bietet als mit einer durchgängigen Inszenierung zu überzeugen. Schade eigentlich, da wäre sicherlich mehr drin gewesen.

    Hinzugefügt am 10.12.2010 um 15:57 Uhr
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    Frauke Feind
    Frauke Feind

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      5 - Spitzenklasse

    Ich habe diesen Film sofort geliebt. Man darf von einem SF/Fantasy Film keine Wunder erwarten, immerhin reden wir hier nicht über eine Shakespeare Verfilmung, aber der Film bietet von der ersten bis zur letzten Minute solide Unterhaltung, Spannung und Action. Man kann lachen, vor Spannung die Luft anhalten und mit den Protagonisten mit leiden. Und für Fans von Moonlight: Hier gibt es ein vollkommen anders geartetes Wiedersehen mit Beth Turner. And last, but not least: Für Fans von Soundtracks: Dieser hier ist besonders schön!

    Hinzugefügt am 13.08.2010 um 22:14 Uhr
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    AmabaX
    AmabaX

    4 Follower | Seine 332 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Der Film fängt zwar gut an wird dann aber immer schlechter. Ganz abgesehen von dem schlecht animierten Drachen. Wem es gefällt.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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      3.5 - Gut

    Anfangs noch skeptisch habe ich mir Outlander angeschaut und ziehe jetzt ein positives Fazit. Der Film ist gut gemacht, die Landschaft ist sehr stimmig, wie auch das ganze Setting. Die Darsteller liefern eine solide Leistung (leider hat Ron Perlman nur einen kurzauftritt). Ich kann Outlander echt empfehlen.

    Hinzugefügt am 13.03.2010 um 16:58 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Wirkt wie ein ambitionierter B-Movie. Kreativ, zumindest betrunken betrachtet. Tolle Darsteller mit Talent zur Promi-Karriere. Gern wieder mit diesem Team. Anschauen.

    Hinzugefügt am 10.03.2010 um 14:02 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Ich habe mir den Film dieses Wochenende auf BluRay ausgeliehen. Positiv: Die Optik war hervorragend, den ganzen Film über echt schön anzusehen. Das Setting vom Wikingerdorf hat mich überzeugt. Das Monster ist ne Mischung aus Alien, Ghostbusters 1 und das Relikt, also nichts neues, aber sieht einfach cool aus, wenn dieses rot aufleuchtet. Die Rückblenden von den fremden Planteten sehen auch sehr schön aus. Negativ: Die hanebüchene Story. Total vorhersehbar und Käse hoch 3 (daher keine Spoiler Gefahr) Story: Schönling vom fremden Planeten wird von Wikingervolk festgehalten, dessen König eine schöne Tochter und einen Sohn besitzt, der das Erbe antreten soll. Alle außer der Tochter sind dem Fremden gegenüber skeptisch eingestellt. Dann gibt es noch das ewig verfeindete Nachbarsdorf und ein mysteriöses Monster. Dieses tötet die Menschen und daher muss es besiegt werden. Die Situation der Dörfer untereinander und die Skepsis der Dorfbewohner gegenüber dem Fremden ändert sich so schnell, wie das Erlernen der fremden Sprache am Anfang des Filmes. Ron Perlman als verfeindeter Stammesanführer sieht echt cool aus, mehr kann man leider von ihm nicht erwarten. Schade. Die Texte sind größtenteils sehr geschwollen ,wie die Beziehung der Charaktere untereinander. (für die damalige Zeit besitzen sie eine zu moderne Sprache) Das Monster ist sehr aggressiv und tötet ohne Gnade, aber trotzdem gibt es Charaktere, die werden nur angeknurrt. Macht keinen Sinn. Es gibt Charaktere, die werden von dem Vieh seltsamer Weise "nur" verletzt damit sie noch n geschwollenen Text aufsagen können, bevor sie sterben. Da gibt es Charaktere, die können vor dem schnellen Monster davon laufen (???) (Spoiler, oder nicht: es handelt sich um Charaktere, die ne größere Sprechrolle besitzen) Dann wird in Mission Impossible II - Manier an Klippen gehangelt... Fazit: Ein schlechter Film in einer wirklich hübschen Schleife verpackt. Ich stimme der Filmstarts-Kritik voll zu. Optik bekommt 9 Punkte. Wer etwas anspruchvolles sucht, muss hier einen großen Bogen um den Film machen.

    Hinzugefügt am 28.02.2010 um 14:48 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Der Film ist absolut solides Popcorn-Kino, die Optik, die Ausstattung, die Syncro, die Geschichte, die Schauspielerleistung, sogar die CGI ist alles auf einem sehr guten Level und weit ab von einem billig produziertem Film. Ich finde den 13. Krieger auch einen sehr guten Film und Outlander kann locker mithalten! Ich kann mir die Kritik nur so vorstellen das der Autor absolut nichts mit dem Genre anfangen kann, aber warum bewertet so jemand dann so einen Film? Dieser Film schlägt andere Genre-Vertreter wie Pathfinder locker! Also anschauen lohnt sich auf jeden Fall!

    Hinzugefügt am 28.01.2010 um 22:08 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Tja was soll ich sagen... ich habe mich nach Sichtung des ersten Trailers auf den Film gefreut und Jim Caviezel hat seit "The Thin Red Line" einen riesen Brocken bei mir im Brett, aber ein Streifen mit einer Wertung von "satten" 3 Punkten ist mir in der Regel weder eine Kinokarte noch meine Freizeit wert, aber gestern stand er da nun verheisungsvoll im Regal der Videothek meines Vertrauens und es hat sich auch niemand für den Abend angemeldet vor dem ich mich nach Sichtung dafür rechtfertigen müsste, was ich denn da nun wieder für einen ******* ausgesucht hätte. Also eingesackt, Beamer an und mit dem Schlimmsten gerechnet. Das (und ich hatte nach Lektüre der Kritik eine recht genaue Vorstellung davon) blieb jedoch gänzlich aus und was am Ende blieb waren 115 Minuten in denen ich mich ziemlich gut unterhalten fühlte. Fest steht, Outlander ist ganz sicher kein Autorenfilm und es gibt schon ein paar Momente in denen ich mich unweigerlich beim Kopfschütteln erwischt habe, aber insgesamt ist es recht solide Fantasykost aus der wirklich mehr hätte werden können und viel Potenzial verschenkt wurde. Das Erlernen der Sprache und Gebräuche mittels Brainfucking oder was auch immer hier zu kritisieren und sich dann positiv über "Der 13. Krieger" (ja ja genau... die Lagerfeuerszene) zu äußern ist schlicht genauso unangemessen Film"perlen" wie "Resident Evil: Degeneration" 7 Punkte oder "Dead Snow" 6 Punkte zu verpassen und wenn ich mir die Gastkritiken hier so ansehe, geht es mir nicht allein so. Ich werde den gestrigen Filmabend jedenfalls in erster Linie zum Anlass nehmen mich nicht mehr völlig blind der Meinung eines Filmstarts Kritikers hinzugeben. Allen anderen sei angeraten nur keine Scheu vor "Outlander" zu zeigen wenn es darum geht mal nen Abend im Kreise der Freunde mit seichter Unterhaltungskost zu verbringen.

    Hinzugefügt am 26.01.2010 um 08:54 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Es handelt sich bei Outlander sicher nicht um ein Meisterwerk, auch ist die Story vll ein wenig zu fantastisch.., aber wer sich damit arrangieren kann bekommt echt gutes Fantasy/Action-Kino. Vorallem die Effekte sind sehr gelungen und mit den Charakteren kann man sich gut identifizieren:) Naja Presse hin oder her.. Es gibt sicher Filme, welche zu gut bewertet sind, Outlander hätte schon ne bessere Bewertung meiner Meinung nach verdient!

    Hinzugefügt am 15.01.2010 um 18:29 Uhr
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