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Kinostart
unbekannt (1h 39min)
- Regie
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Mit
Robert Boulter, Tom Burke, Nichola Burley mehr
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Genre
Thriller
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Nationalität
Großbritannien
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Lisa (Sian Breckin), Tammi (Nichola Burley) und Kim (Jaime Winstone) sind auf dem Weg nach Mallorca, als sie ein verlockendes Angebot bekommen: Vier Kerle laden sie ein, auf einer Jacht eine Tour voller Sex und Drogen zu unternehmen. Kurz nachdem die Damen eingewilligt haben, geht die Kokserei auch schon los. Und der enthemmte Beischlaf lässt ebenfalls nicht lange auf sich warten. Dann aber passiert eine Katastrophe: Beim krönenden „Donkey Punch“ vor laufender Digicam bricht Lisa leblos zusammen. Panisch schieben sich Bluey (Tom Burke) und Josh (Julian Morris) die Schuld für den entgleisten Witz zu, während die Mädchen schnellstmöglich Meldung erstatten wollen. Skipper Marcus (Jay Taylor) hingegen hat die Idee, die Leiche einfach ins Meer zu werfen. Eine Gewaltspirale beginnt...
| Originaltitel | Donkey Punch | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | - | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2008 | Budget | 3 Mio. Dollar |
Von Jan Hamm
Der Remake- und Reboot-Wahn der vergangenen Jahre nimmt einfach kein Ende! Alles was nicht niet- und nagelfest ist, wird hemmungslos recycelt. Doch auch die Suche nach genuin neuen Filmstoffen treibt inzwischen kuriose Blüten. So will Regie-Altmeister Ridley Scott Blade Runner, Alien) etwa das Brettspiel Monopoly auf die große Leinwand bringen. Nichts ist mehr unmöglich! Und es geht noch schräger: Oliver Blackburns Thriller „Donkey Punch“ basiert auf nichts weiter als einem Running Gag aus den sumpfigsten Ecken des Internets. Der Titel bezeichnet einer Sexualpraktik, die Alice Schwarzer zur Weißglut treiben würde: Kurz vor dem Orgasmus versetzt der Mann seiner Gespielin einen Schlag ins Genick, um eine impulsive Muskelanspannung und damit eine Intensivierung des Höhepunktes zu forcieren. Kaum zu glauben: „Donkey Punch“ macht das Beste aus der quasi nicht vorhandenen Grundidee. Blackburn skizziert das Gewaltpotential ganz normaler Twens in einer Extremsituation und hält sein Publikum dabei mit einer klaustrophobischen Inszenierung bei Laune. Schade ist nur, dass er nicht bis zur Wurzel der eruptiven Brutalität gräbt, sondern an der Oberfläche der plötzlichen Gewaltausbrüche verhaftet bleibt.
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Rolle: Sean
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Rolle: Lisa
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Rolle: Bluey
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Rolle: Tammi
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Empire UK
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Filmcritic.com
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Slant Magazine
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