Kinostart: -
Regie: Bruce Campbell
Mit Bruce Campbell, Ted Raimi, Grace Thorsen,
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Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Komödie
,
Horror
Laufzeit: 90 Minuten.
Produktionsjahr:
2007
Inhalt: Durch Zufall erwecken in dem 300-Seelen-Kaff Gold Lick vier Teenager den chinesischen Dämon Guan-di zum Leben und bezahlen dies mit Ausnahme von Jeff (Taylor Sharpe) direkt mit dem Tod. Als auch weitere Dorfbewohner Guan-di zum Opfer fallen, kommt dem Campbell-Fan Jeff die rettende Idee: Seine Ikone soll den Dämon besiegen. Und so entführt er kurzerhand Bruce Campbell, der gerade in den Dreharbeiten der üblen Trashgranate „Cave Alien 2“ steckt. Angekommen in Gold Lick, nimmt Bruce die Aufgabe unter der Annahme, es handle sich um einen Geburtstags-Gag seines Agenten, an, gibt vor den Bewohnern den toughen Helden und baggert nebenbei Jeffs Mutter (Grace Thorsen) an - bis er dann Guan-di gegenübersteht...
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Julian Unkel
(3)
Unter Genrefans gilt Bruce Campbell als der Kult-Darsteller der Gegenwart. Als sprücheklopfender, kettensägenschwingender Supermarktangesteller Ash in Sam Raimis Tanz der Teufel-Filmen stieg er sofort zur B-Movie-Ikone auf, und auch manch ein Mainstream-Kinogänger erinnert sich sicher an seine witzigen Cameo-Auftritte in der Spider Man-Trilogie. Der große Durchbruch blieb dem neben Quentin Tarantino markantesten Kinn Hollywoods allerdings bis heute verwehrt, das Mitwirken in zahlreichen unterirdischen Trash-Produktionen machte ihn innerhalb seiner Fangemeinde aber nur noch beliebter. „My Name is Bruce“ ist nun Campbells Geschenk an all seine treuen Anhänger: In der von ihm selbst inszenierten Horror-Komödie parodiert er herrlich selbstironisch seinen Kultstatus, vergisst aber bei all den Insidergags ein wenig die restlichen Zuschauer.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
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168 Wertungen
insgesamt 3 Kritiken
NinaX
Mitglied seit 587 Tagen
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42 Userkritiken
Ihre Bewertung:
(2,5)
Ihre Kritik:
Bruce Campbell ist unter Horror-Fans eine absolute Kultfigur. Als Dämonenbekämpfer Ash in der "Evil Dead"-Trilogie ging er in die Annalen des Horrorfilms ein, doch mit seiner Hollywood-Karriere hat es dann doch nicht so richtig geklappt und so muss der gute Herr Campbell sein Gesicht immer mal wieder für die ein oder andere C-Produktion hergeben. Das Erfrischende an ihm ist sein selbstironischer Umgang mit der eigenen Schauspielkarriere und dem Status als Horrorfilm-Kultfigur. In "My Name Is Bruce" nimmt sich Campbell selbst auf die Schippe. Er spielt sich darin selbst - ein erfolgloser Schauspieler, der in schlechten C-Movies mit lächerlichen Aliens spielen muss, der von seiner Frau mit seinem Manager betrogen wird und trotz seiner Erfolglosigkeit sehr von sich eingenommen zu sein scheint. Zugleich wecken vier Gruftie-Kids in dem Dorf Gold Lick auf einem alten Friedhof, auf dem verunglückte chinesische Minenarbeiter begraben sind, den Dämonen Guan-Di auf. Jeff, ein Bruce Campbell-Fan, entfernt ein Amulett und befreit den Dämonen unfreiwillig. Daraufhin beginnt Guan-Di, der Beschützer der chinesischen Toten und des Tofus, einen blutigen Rachefeldzug gegen die Nachkommen der Minenbesitzer. Jeff ist natürlich davon überzeugt, dass ihnen nur ein Mann helfen kann...natürlich Bruce Campbell. Der hält die Suche zunächst für eine Geburtstagsüberraschung. Er wird von Jeff nach Gold Lick entführt und "spielt" das Spiel bis zur ersten Begegnung mit Guan-Di mit. Nachdem er merkt, dass Guan-Di real ist, macht er sich schleunigst aus dem Staub und lässt Jeff und seine Mutter im Stich. Doch natürlich kehrt unser Held zurück und nimmt den Kampf mit dem chinesischen Dämonen auf. Für Bruce Campbell-Fans ist "My Name Is Bruce" ein absolutes Muss. Umgedreht sollte jeder der mit Campbell überhaupt nichts anfangen kann und seine Filme nicht kennt oder einen Horrorfilm alter Campbell-Tradition erwartet, die Finger von dem Film lassen. "My Name Is Bruce" ist wirklich nur was für absolute Campbell-Fans, denn der geneigte Horror-Konsument wird an "My Name Is Bruce" nicht viel Spaß haben. Die Handlung über den entfesselten chinesischen Dämonen Guan-Di ist lediglich Beiwerk und mit Absicht total Banane. Der ganze Film ist doch recht harmlos, von Horror brauchen wir nicht zu sprechen. Es gibt ein paar abgeschlagene Köpfe, das war aber auch alles. Es dreht sich einzig und allein um Campbell. Wer also Campbell und seine Film mag, kann sich auf ein paar lustige Gags im Rahmen einer eher harmlosen Horror-Story freuen. Der Rest sollte die Finger von dem Film lassen.
Verfasst am 02.11. um 00:46 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(2,5) bei 2 Pressewertungen.
Chicago Sun-Times
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Empire
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Bruce Campbell
Rolle: er selbst
Ted Raimi
Rolle: Mills Toddner / Wing
Grace Thorsen
Rolle: Kelly Graham
Ellen Sandweiss
Rolle: Cheryl
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Gast - Samstag, 04. Februar um 07:32