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Wie Filmstarts schon sagte, ein Politfilm für nicht nur Politinteressierte. Große Vorkenntnisse, was es mit Watergate und so auf sich hatte brauch man vorher nicht, um den Streifen folgen zu kennen. Ron Howard erzählt die Geschichte einfach und stellt die beiden Charaktere in den Vordergrund. Frank Langella spielt Richard Nixon dermaßen genial, selbstüberzeugend aber auch zerbrechlich, so dass man wirklich Sympathie für den Ex-Präsidenten entwickelt. Das Psychoduell der beiden ist extrem spannend inszeniert und die Wirkung des Mediums Fernsehen wird klar gemacht. Als Lehrfilm dient "Frost/Nixon" dann aber nicht, da einfach zu viel frei erfunden ist (z. B. das Telefonat). Dies wirkt sich auf den Film und die Dramaturgie aber positiv aus, so dass man sich entspannt ein ein Top Polit-Drama angucken kann.
Hinzugefügt am 22.07.2011 um 11:33 Uhr Verstoß melden
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