Männerherzen
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    Jason Bourne
    Jason Bourne

    10 Follower | Seine 338 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Wenn man nach Hollywood schaut und sich dort RomCom-Ensemble-Filme wie etwa der kürzlich erschienene ''Crazy Stupid Love'' zu Gemüte führt, so ist das, was man erhält, nur durchschnittliche, flache Kost. Zwar ist auch ''Männerherzen'' nach den typischen Kino-Dramaturgie-Regeln aufgebaut, doch erschöpft er sich nicht darin, sondern bietet stattdessen glaubwürdige, absolut niedliche Charaktere, ist an vielen Stellen ungemein witzig und schlicht zum Lachen. Er ist absolut solide, nicht aufgesetzt, sondern wirkt liebevoll gemacht und versprüht eine gute Atmosphäre. Man kann mit jedem Akteur mitfühlen und gewöhnt sich an den Gedanken vieler Geschichten, auch wenn diese eher aus Not zusammenworfen wurden. Dies geschieht aber so, dass es noch glaubhaft bleibt. Was den Film neben seinem Witz so unwiderstehlich macht, sind die sympatischen Figuren und das großartige Schauspieler-Ensemble. Angefangen bei Til Schweiger, der absolut niedlich, diesmal zurückhaltend und sehr amüsant ist als holzhackender Ponyreiter, über den vollkommen verdrehten Christian Ulmen bis hin zu Wotan Wilke Möhring steuern alle ihren Teil bei. Aber der absolute Star des Films bleibt Justus von Dohnány, der hier mal keinen sadistischen Gefängniswärter spielt, sondern einen Schlagersänger mit Hip-Hop-Ambitionen gibt, der so verdreht ist, dass man ihn einfach lieben muss. Garniert ist der Film mit einem stimmigen Soundtrack. FAZIT: Ein sehr entspannender und lustiger Film, um den Sommer ausklingen zu lassen. Nach ''What a Man'' folgt die zweite Komödie aus Deutschland, die den Stoff gewöhnlicher Hollywood-Arbeit in diesem Genre weit übertrifft und mit Witz und vor allen Dingen Sympathie in Erinnerung bleibt.

    Hinzugefügt am 02.10.2011 um 19:18 Uhr
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    Jens M Aier
    Jens M Aier

    2 Follower | Seine 22 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    die Charaktere werden gut eingeführt, die Episoden sind gut unterschnitten und dazwischen gibt es sehr gelunge Shots aus Berlin. Nicht absolut herausragend, aber sehenswert für nen lockeren Abend daheim. Teil 2 ist wesentlich stärker!

    Hinzugefügt am 02.10.2011 um 11:31 Uhr
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    malin-s
    malin-s

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Der film ist richtig gut gelungen, ich freue mich schon auf die fortsetzung ( männerherzen... Und die ganz, ganz große liebe

    Hinzugefügt am 16.01.2011 um 11:36 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      3 - Nicht schlecht

    Der Film hat mir ganz gut gefallen. Für zwischendurch genau das richtige. Für deutsche Verhältnisse hat der Film echt eine hammer Besetzung. Story und Drehbuch war auch solide. Den Film kann man sich auf jedenfall mal ansehen. Er ist zwar kein Meilenstein, aber das erwartet sich auch niemand. 6/10

    Hinzugefügt am 19.10.2010 um 21:06 Uhr
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    die Lisa :)
    die Lisa :)

    1 follower | Seine 43 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    Ziemlich fad und langweilig. Bei den Schauspielern wirklich sehr schwach.

    Hinzugefügt am 01.07.2010 um 23:33 Uhr
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    Hausnertom
    Hausnertom

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      5 - Spitzenklasse

    Männerherzen ist ein deutscher Ausnahmefilm und das meine ich zunächst mal rein handwerklich. Die Schauspieler sind allesamt brilliant, die Dialoge glaubwürdig und perfekt getimed, die Geschichten geschickt verwoben und emotional aufgebaut. Ausserdem finde ich den Look sehr gelungen: Berlin wird endlich mal nicht als depressives Sozialdrama-nest dargestellt, sondern wirkt so charmant, vielseitig und schön, wie ich es selbst auch empfinde. Nicht alle Zuschauer werden den Film lieben, dazu diejenigen, die RomComs mögen und dem Geschlechterkampf gerne zusehen, werden hier auf ihre Kosten kommen. Das Konzept ist originell und einleuchtend. Verhoeven erzählt romantische Komödiengeschichten, aber eben aus der Sicht des Mannes, mit all den männlichen Zweifeln und Problemen, die sonst in Romcoms eher verschwiegen werden. Männerherzen erschafft ein Mosaik aus widersprüchlichen Männertypen, in einer Zeit, in der die Männer sehr verwirrende Rollen und Lebensmodelle für sich vorfinden. Diese Vielfalt und Verwirrung thematisiert "Männerherzen", aber eben auf augenzwinkernde, charmante Weise. Als roter Faden dient ein Fitnessstudio, in dem all diese Männertypen trainieren und manchmal ihre Wut und ihren Frust abreagieren. Wer billigen Klamauk und Brachialhumor mag, wird hier nicht ganz auf seine Kosten kommen. Der Humor in "Männerherzen" entsteht aus realen Situationen, er liegt in den kleinen Pausen, Blicken, Unsicherheiten der Figuren, in ihren alltäglichen Problemen und Träumen. Es gibt nicht viele Filme, die es schaffen, massenkompatible Unterhaltung mit intelligentem Humor zu verbinden und gleichzeitig zu berühren. "Männerherzen" schafft genau das. Gerade weil die Schauspieler ihre Rollen total ernst spielen und eben nicht " komisch", werden die Szenen erst richtig komisch, aber eben niemals albern. Für mich einer der besten deutschen Filme seit langem.

    Hinzugefügt am 11.05.2010 um 00:23 Uhr
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    Vitus
    Vitus

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      5 - Spitzenklasse

    Männerherzen ist ein deutscher Ausnahmefilm und das meine ich zunächst mal rein handwerklich. Die Schauspieler sind allesamt brilliant, die Dialoge glaubwürdig und perfekt getimed, die Geschichten geschickt verwoben und emotional aufgebaut. Ausserdem finde ich den Look sehr gelungen: Berlin wird endlich mal nicht als depressives Sozialdrama-nest dargestellt, sondern wirkt so charmant, vielseitig und schön, wie ich es selbst auch empfinde. Nicht alle Zuschauer werden den Film lieben, dazu diejenigen, die RomComs mögen und dem Geschlechterkampf gerne zusehen, werden hier auf ihre Kosten kommen. Das Konzept ist originell und einleuchtend. Verhoeven erzählt romantische Komödiengeschichten, aber eben aus der Sicht des Mannes, mit all den männlichen Zweifeln und Problemen, die sonst in Romcoms eher verschwiegen werden. Männerherzen erschafft ein Mosaik aus widersprüchlichen Männertypen, in einer Zeit, in der die Männer sehr verwirrende Rollen und Lebensmodelle für sich vorfinden. Diese Vielfalt und Verwirrung thematisiert "Männerherzen", aber eben auf augenzwinkernde, charmante Weise. Als roter Faden dient ein Fitnessstudio, in dem all diese Männertypen trainieren und manchmal ihre Wut und ihren Frust abreagieren. Wer billigen Klamauk und Brachialhumor mag, wird hier nicht ganz auf seine Kosten kommen. Der Humor in "Männerherzen" entsteht aus realen Situationen, er liegt in den kleinen Pausen, Blicken, Unsicherheiten der Figuren, in ihren alltäglichen Problemen und Träumen. Es gibt nicht viele Filme, die es schaffen, massenkompatible Unterhaltung mit intelligentem Humor zu verbinden und gleichzeitig zu berühren. "Männerherzen" schafft genau das. Gerade weil die Schauspieler ihre Rollen total ernst spielen und eben nicht " komisch", werden die Szenen erst richtig komisch, aber eben niemals albern. Für mich einer der besten deutschen Filme seit langem.

    Hinzugefügt am 11.05.2010 um 00:15 Uhr
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    Janni89
    Janni89

    0 follower | Seine 12 Kritiken ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    ich fand den Film schwach. Ich hab im ganzen Film nicht gelacht und höchstens 2 mal gegrinst. Recht anstrengend und hecktisch wirkt der Film dadurch, dass es viele verschiedene Personen/Geschichten und dadurch es keinen roten Faden gibt. Für mein 2 mal grinsen gibt es einen Stern, was aus meiner Sicht schon recht großzügig ist.

    Hinzugefügt am 10.05.2010 um 07:25 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    Also ich fand den Film leider nicht so berauschend. Der Film lag unter meinen Erwartungen. Lachen konnte man irgendwie nur wenig. Christian Ulmen war allerdings mal wieder richtig klasse. Einen richtigen "Roten Faden" gabs irgendwie auch nicht. Im großen und ganzen eher eine Komödie unter dem Durchschnitt. Gibt da schon viel bessere. Schade, schade... 4/10

    Hinzugefügt am 02.11.2009 um 00:18 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    ...doch als kurzweiliges Unterhaltungsfilmchen macht diese komödiantische Befindlichkeitsaufnahme des deutschen Mannes seine Sache so angenehm sicher, dass man(n) hier und da sogar mal zustimmen nickt: gut beobachtet... ...nur leider halt nix gravierend Neues, das der Film zu präsentieren hätte. Und die Anwesenheit von Herrn Schweiger hierdrin, sowie die Popsosse nebst eingestreuter hier und da Videoclipoptik plus Zoomschnitt lässt das Teil wie einen Klon aus der Barfuss-Produktionsfactory von Til wirken. So stromlinienförmig zusammengesetzt, dass die schauspielerischen Manirismen von Schweiger und Ulmen hier eher nach Dienst nach Vorschrift aussehen. Rundestes Typecasting sozusagen. Einzig und allein Wotan Wilke Möhring als Einzelkämpfer an allen Fronten ragt hier heraus - seine tickende Zeitbombe bleibt der echteste Aktivposten des Streifens, gefolgt von Justus von Dohnani der seinen klischeetriefenden Schlagerfuzzi aber mit soviel Vevre auf die Leinwand klatscht, dass er in seiner Art tatsächlich Ecken und Kanten freilegen darf. Von den Damen ragt Nadia Uhl heraus, dicht gefolgt von Birge Schade und Jana Pallaske, die mir mit ihrer Performance nun den einst ignorierten PHANTOMSCHMERZ nachträglich interessant machen konnte. Wird nachgeholt - trotz der eher mauen Rezis im Frühjahr. Summasumarum jene Art von Pärchencomedy, die genug für beide Geschlechter in petto hat um die Zeit problemlos rumzukriegen..... das reicht dann erstmal wieder für zwei Monate, oder?

    Hinzugefügt am 01.11.2009 um 02:37 Uhr
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