Kinostart:
6. November 2008
Regie: Dominique Abel, Fiona Gordon, Bruno Romy
Mit Dominique Abel, Fiona Gordon, Bruno Romy,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
Frankreich
,
Belgien
.
Genre:
Komödie
Laufzeit: 77 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Verleiher: X-Verleih
Inhalt: Die Geburtsstätte des Kinos waren vor mehr als 100 Jahren die Schaubuden und Panoptiken auf Jahrmärkten, in Zirkussen und Varietétheatern. Aufregend klingende Apparaturen wie der Kinematograf, das Kinetoskop und das beinahe Kleinwagen-große Kaiserpanaroma zeigten die ersten bewegten Bilder. Die kurzen Filmchen waren meist Slapstick-Nummern, etwa Clowns oder Artisten, die jonglieren oder mit Kängurus boxen. Auch die Wurzeln des kanadisch-belgischen Duos Fiona Gordon und Dominique Abel finden sich im Varieté. Gemeinsam mit Bruno Romy frönen die ausgebildeten Clowns auch in „Rumba“, ihrem zweiten abendfüllenden Spielfilm, einem burlesken Stil, wobei sie Slapstick- und Stummfilm-Elemente mit jeder Menge Situationskomik verbinden. Ähnlich wie ihrem Erstling „L´Iceberg“ (2005) dürfte es auch dem Cannes-Publikumsliebling „Rumba“ schwerfallen, eine breitere Masse anzusprechen. Die Leinwand als Varieté-Bühne zu nutzen, ist im Zeitalter des digitalen Kinos eben doch ziemlich exotisch.
FILMSTARTS.de
(2,5)
Pressespiegel

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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Anna Lisa Senftleben
(2,5)
Die Geburtsstätte des Kinos waren vor mehr als 100 Jahren die Schaubuden und Panoptiken auf Jahrmärkten, in Zirkussen und Varietétheatern. Aufregend klingende Apparaturen wie der Kinematograf, das Kinetoskop und das beinahe Kleinwagen-große Kaiserpanaroma zeigten die ersten bewegten Bilder. Die kurzen Filmchen waren meist Slapstick-Nummern, etwa Clowns oder Artisten, die jonglieren oder mit Kängurus boxen. Auch die Wurzeln des kanadisch-belgischen Duos Fiona Gordon und Dominique Abel finden sich im Varieté. Gemeinsam mit Bruno Romy frönen die ausgebildeten Clowns auch in „Rumba“, ihrem zweiten abendfüllenden Spielfilm, einem burlesken Stil, wobei sie Slapstick- und Stummfilm-Elemente mit jeder Menge Situationskomik verbinden. Ähnlich wie ihrem Erstling „L´Iceberg“ (2005) dürfte es auch dem Cannes-Publikumsliebling „Rumba“ schwerfallen, eine breitere Masse anzusprechen. Die Leinwand als Varieté-Bühne zu nutzen, ist im Zeitalter des digitalen Kinos eben doch ziemlich exotisch.
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Besetzung und Stab
Dominique Abel
Rolle: Dom
Fiona Gordon
Rolle: Fiona
Bruno Romy
Rolle: der Böse
Philippe Martz
Rolle: Gérard
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 14:51