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    Der beste "John Wick"-Teil? Erste Stimmen zu "John Wick 4" loben brutale Action & spektakuläre Fights
    Annemarie Havran
    Annemarie Havran
    -Mitglied der Chefredaktion
    Film- und Serien-Fan mit Leib und Seele. Immer, wenn im Kinosaal das Licht ausgeht oder der Vorspann einer starken Serie beginnt, kommt die Gänsehaut.

    Kann die „John Wick“-Reihe eigentlich noch besser werden? Sie kann! Zumindest lassen die ersten Reaktionen zu „John Wick: Kapitel 4“ darauf schließen. Spitzenmäßige Action & ein Keanu Reeves, der weiter gehe als je zuvor – es gibt hauptsächlich Lob.

    Metropolitan FilmExport

    Wer sowieso schon dem Action-Sequel „John Wick: Kapitel 4“ entgegengefiebert hat, kann bei der Vorfreude jetzt noch eine Schippe drauflegen. Denn in den Sozialen Medien durften erste kurze Meinungen zu dem Kracher mit Keanu Reeves geteilt werden, und die twitternden Journalist*innen überschlagen sich größtenteils vor Lob.

    Natürlich auch diesmal unser üblicher Hinweis: Solche ersten Reaktionen in den Sozialen Medien fallen oft positiver aus, als es der tatsächliche Kritikenspiegel dann später hergibt. Eine erste Einschätzung ist aber dennoch schon mal möglich, vor allem sieht man an den Reaktionen, wo wohl die Stärken (und Schwächen) eines Films liegen werden. Und dass sich die Begeisterung im Fall von „John Wick 4“ dann auch in zumindest guten Kritiken niederschlagen wird, ist gar nicht mal so unwahrscheinlich – immerhin liefern Keanu Reeves und Regisseur Chad Stahelski von Anfang an starke Action-Kost ab. Die „John Wick“-Filme kommen in der FILMSTARTS-Wertung auf 4 Sterne (Teil 1, Teil 3) und 3,5 Sterne (Teil 2) von 5 möglichen Sternen.

    Grandiose Action - was sonst?

    In welchem Aspekt „John Wick: Kapitel 4“ vermutlich wirklich nicht enttäuschen wird: die Action. Hier gibt es tatsächlich niemanden, der in den von uns gesichteten Tweets auch nur ein schlechtes Wort über das Badass-Level der Edel-Kloppereien verloren hätte – und wie fantastisch die Set Pieces dabei aussehen.

    Steven Weintraub von Collider musste „seine Kinnlade vom Boden aufsammeln“, so abgedreht und innovativ seien die Action-Sequenzen. Er nennt den Film „fucking großartig“, und was Keanu Reeves mit einer Dragon's Breath Shotgun anstelle, darauf sei man einfach nicht vorbereitet.

    Ian Sandwell von Digital Spy nennt „John Wick 4“ „gigantisch“ – es sei ein „glattes, brutales und stylisches Action-Epos“, in dem Keanu Reeves weiter gehe als je zuvor. Der Film sei zwar lang, aber die unverschämt guten Set Pieces würden das mehr als wettmachen. Und Variety-Autorin Courtney Howard nennt den Actioner eine „absolut spektakuläre, hochoktanige Achterbahnfahrt“ und einen „puren Adrenalinrausch“, bevor sie in einem weiteren Tweet dazu übergeht, die grandiosen Nebendarsteller*innen zu loben.

    Donnie Yen ist der absolute Szenendieb

    Es gibt noch mehr Tweets, in denen der starke (Neben-)Cast gelobt wird – allen voran wird immer wieder Donnie Yen genannt, der laut Hunter Bolding von ThatHashtagShow allen die Show stehle. Bolding nennt „John Wick 4“ auch „mit spielender Leichtigkeit den besten Teil der Serie“.

    Auch Kirsten Acuna von Insider nennt Donnie Yen das Highlight des Films, dessen Ende wohl aber spalten werde. Und Brandon Davis von ComicBook lobt neben Donnie Yen auch Hiroyuki Sanada und Rina Sawayama als Szenendiebe: „Jede*r von ihnen hat so viel Stil, Charisma und Talent, dass es den Film als Ganzen bereichert.“

    Fast 3 Stunden Laufzeit - ein bisschen zu lang?

    Mehrfach erwähnt wurde natürlich auch die epische Länge des Films: „John Wick: Kapitel 4“ dauert knapp 2 Stunden und 50 Minuten. Auch wenn sich die meisten nicht an der Laufzeit störten – einige taten es dann doch.

    Eric Eisenberg von SlashFilm schreibt, er habe Vorbehalte gegen die fast dreistündige Laufzeit gehabt, aber der Film verdiene diese Dauer: „Es ist ein Epos mit klug gewähltem Tempo, bei dem sich die Action nie ermüdend anfühlt.“ Auch Liz Shannon Miller von Consequence stört sich nicht an der Länge – drei Stunden machten einfach so viel Sinn, wenn man dermaßen krass loslege. „Allein schon der dritte Akt… einfach herrlich.“

    Eammon Jacobs von Insider ist aber einer derjenigen, denen die Laufzeit dann doch zu lang war – sie habe sich gezogen und zum Schluss sei alles sehr chaotisch geworden. Doch auch er lobt die perfekt ausgeführte Action, und die Story sei zwar dumm, aber letztendlich sei man ja nur da um zuzusehen, wie Keanu Reeves in Hintern tritt, und das tue er verdammt gut.

    Und last but not least nennt Vanessa Armstrong von SlashFilm den vierten John-Wick-Teil den besten Film, den sie seit Jahren gesehen habe.

    Update: Hier ist auch noch die erste Reaktion unseres Redakteurs Björn Becher, der auch die offizielle FILMSTARTS-Kritik schreiben wird und erst im Anschluss an die Deutschlandpremiere des Films seine kurze Meinung in einem Tweet veröffentlichen durfte:

    Ob „John Wick: Kapitel 4“ auch euch überzeugt, davon könnt ihr euch ab dem 23. März 2023 im Kino ein Bild machen. Hier ist der Trailer:

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