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    Nein, dieser "Big Bang Theory"-Star spielt nicht in "Sex Education" mit! Den Professor kennt man aus einer viel besseren Serie
    Markus Trutt
    Markus Trutt
    -Redakteur
    Vom Spurenverwischen mit Dexter bis zu Weltraum-Abenteuern mit Picard. Markus hat ein Herz für Serien aller Art – und schüttet es gern in Artikeln aus.

    Ein Neuzugang in Staffel 4 von „Sex Education“ scheint für etwas Verwirrung bei Fans des Netflix-Hits zu sorgen. Als Lehrer Mr. Malloy sehen wir hier nicht etwa „Leonard“ Johnny Galecki, sondern „Schitt’s Creek“-Star Dan Levy.

    Netflix

    Neben dem altbekannten Figurenensemble um Otis (Asa Butterfield), Maeve (Emma Mackey) und Eric (Ncuti Gatwa) präsentiert uns „Sex Education“ in der finalen vierten Staffel noch mal allerlei neue Charaktere. Dazu gehört auch der gefeierte Bestseller-Autor Thomas Malloy, der als Gast-Professor an einer US-Uni den Kreativschreibkurs unterrichtet, für den Maeve in Staffel 3 einen der begehrten Plätze bekommen hat.

    Doch woher kennt man eigentlich den Darsteller von Mr. Malloy? Darüber scheint es doch mehr Verwirrung zu geben, als man vorher vielleicht vermutet hätte. Denn wie häufige Google-Anfragen zur vierten „Sex Education“-Staffel nahelegen und zum Teil auch in den sozialen Medien zu lesen ist, glauben viele, in Mr. Malloy Johnny Galecki wiedererkannt zu haben, der in zwölf Staffeln der Hit-Sitcom „The Big Bang Theory“ als liebenswerter Nerd Leonard Hofstadter zu sehen war. Daher halten wir hier noch einmal fest: Mr. Malloy wird in der letzten „Sex Education“-Staffel NICHT von Johnny Galecki gespielt.

    Dan Levy statt Johnny Galecki in "Sex Education" Staffel 4

    In Wahrheit sehen wir hier Dan Levy als Schriftsteller und Lehrer, der Maeves Schreibambitionen auf nicht gerade freundliche Weise den Wind aus den Segeln nimmt. Und es ist tatsächlich längst nicht das erste Mal, dass der 40-jährige Kanadier mit dem acht Jahre älteren „Big Bang Theory“-Star verwechselt wird, den ihr hier zum Vergleich noch mal in einem Look seht, der dem von Dan Levy zumindest etwas mehr ähnelt:

    Paramount Pictures / Quantrell Colbert
    Johnny Galecki im Horrorfilm „Rings“

    Sogar Dan Levy selbst hat 2012 beim damals noch als Twitter bekannten Kurznachrichtendienst X auf eine solche Verwechslung hingewiesen – und dabei viele Kommentare geerntet, in denen ebenfalls allerlei User*innen der Meinung waren, dass sich die beiden Schauspieler verdammt ähnlich sehen:

    Auch Dan Levy ist übrigens vor allem für eine Hit-Sitcom bekannt, die gerade hierzulande aber noch immer weit weniger bekannt ist als „The Big Bang Theory“ – aber das völlig zu Unrecht! So befindet sich die gefeierte und mehrfach mit den wichtigsten Fernsehpreisen Golden Globe und Emmy prämierte Serie Schitt’s Creek nicht nur in unserer Liste der besten Sitcoms aller Zeiten, sondern rangiert hier sogar einige Plätze vor dem Dauerbrenner „The Big Bang Theory“.

    Die besten Sitcoms aller Zeiten

    In dem Serien-Highlight dreht sich alles um eine reiche Familie, die wegen ausgebliebener Steuerzahlungen plötzlich ihr gesamtes Vermögen verliert und daraufhin zwangsläufig in einem heruntergekommenen Motel in der titelgebenden Kleinstadt unterkommt, die der Vater seinem Sohn einst als Gag zum Geburtstag geschenkt hat. Dan Levy ist hier nicht nur als besagter Sohn David ein absoluter Szenendieb, sondern hat die Serie zusammen mit seinem u. a. aus den „American Pie“-Filmen bekannten echten Vater Eugene Levy (der in „Schitt’s Creek“ auch seinen Serienvater spielt) auch kreiert.

    Seit dem Ende von „Schitt’s Creek“ im Jahr 2020 war Dan Levy unter anderem in einer Folge der HBO-Skandalserie „The Idol“ und in einer Nebenrolle im Disney-Flop „Geistervilla“ mit von der Partie – und ist nun auch Teil des kunterbunten „Sex Education“-Casts.

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