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    Heute im TV: In diesem Sci-Fi-Horrorfilm gibt es eine der verstörendsten Sexszenen aller Zeiten!
    Pascal Reis
    Pascal Reis
    -Redakteur
    Ob "Rosemaries Baby", "Halloween", "Cannibal Holocaust" oder "Scream": Pascal liebt das Horrorkino in seiner ganzen verstörenden Schönheit.

    Mit „Species“ läuft am heutigen Mittwoch ein Sci-Fi-Horrorfilm im TV, der sich einen gewissen Kultstatus erarbeiten konnte. Grund dafür ist nicht zuletzt eine ziemlich verstörende Sexszene.

    Obwohl Roger Donaldson nie in die A-Liga der Hollywood-Regisseure aufsteigen sollte, konnte er mit Filmen wie dem Thriller „No Way Out – Es gibt kein Zurück“, dem Katastrophen-Blockbuster „Dante's Peak“ oder der Polit-Chronik „Thirteen Days“ Eindruck als begabter Genre-Handwerker hinterlassen. Zu seinen bekanntesten Werken zählt der Sci-Fi-Horror „Species“ aus dem Jahre 1995, in dem ein paarungswilliges Alien für Angst und Schrecken sorgt.

    Ihr habt den Film bislang noch nicht gesehen? Dann könnt ihr ihn heute, am 25. Oktober um 23.50 Uhr auf Kabel 1 nachholen. Ein Meisterwerk solltet ihr zwar nicht erwarten, allerdings wartet der Film mit einer der verstörendsten Sexszenen aller Zeiten auf! Falls ihr „Species“ lieber in der englischen Originalfassung und/oder ohne Werbeunterbrechungen sehen wollt, könnt ihr auf Amazon Prime Video ausweichen, wo der Sci-Fi-Horror kostenpflichtig im Angebot zur Verfügung steht.

    Darum geht's in "Species"

    Eine US-Forschungsstation erhält aus den Tiefen des Weltalls eine Botschaft, die eine außerirdische DNA-Struktur und eine genaue Anleitung zu deren Verknüpfung mit den menschlichen Genen bereithält. Ergebnis des darauf folgenden Experimentes ist Sil, ein äußerlich menschliches Wesen, das sich jedoch ziemlich rasant entwickelt. Da bei ersten Verhaltensstudien unkontrollierbare Kräfte festgestellt werden, beschließt der Leiter des Forschungsprojektes (Ben Kingsley) den Tod des Aliens.

    Eine Entscheidung, mit der die kleine Sil (Michelle Williams) gar nicht einverstanden ist. Als das todbringende Gas in ihre Zelle gepumpt wird, spielt sie erstmals ihre übermenschlichen Kräfte aus und flüchtet. Dicht auf ihren Fersen befindet sich eine Spezialeinheit, die erkennen muss, dass sich Sil schon wenig später in eine attraktive Frau (Natasha Henstridge) verwandelt hat. Deren Ziel ist es, einen männlichen Geschlechtspartner zu finden, um sich fortzupflanzen...

    Die Sexszene ist das Highlight!

    In der offiziellen FILMSTARTS-Kritik gab es für „Species“ nur läppische 2 von 5 möglichen Sternen. Unser Autor Jens Hamp beanstandet darin, dass Hauptdarstellerin Natasha Henstridge einfach nicht die schauspielerischen Qualitäten mitbringt, um den Film zu schultern. Außerdem heißt es:

    „So verläuft die Jagd auf das sexy Biest zu linear, um zu überraschen, und ergießt sich in langweiligen Klischees. Zwar kann man der Alienhatz trotz zahlloser Mängel einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen, die Menschheit wurde unter dem Strich jedoch schon zu oft von wesentlich interessanteren Gefahren bedroht.“

    Species
    Species
    Starttermin 9. November 1995 | 1 Std. 48 Min.
    Von Roger Donaldson
    Mit Natasha Henstridge, Ben Kingsley, Michael Madsen
    Pressekritiken
    3,0
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    2,0

    Obgleich „Species“ letztendlich eher aus der Trash-Perspektive funktioniert, kann Roger Donaldsons Film immerhin mit einer nachhallenden Szene auffahren. Darin werden wir Zeuge, wie sich die paarungshungrige Sil mit einem Mann fortpflanzen möchte und dabei vom Kopfgeldjäger Preston (Michael Madson) überrascht wird. Kurzerhand sieht sich Sil dazu gezwungen, ihren Partner beim Liebesakt zur Strecke zu bringen – und das natürlich in ihrer opulenten Alienform. Ein Moment, der definitiv in Erinnerung bleibt, auch wegen des famosen Monsterdesigns aus der Schmiede von H.R. Giger („Alien“).

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