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    "Dads": Deutsche TV-Premiere der von Seth MacFarlane produzierten Sitcom auf ProSieben
    Von Markus Trutt — 29.06.2015 um 08:00
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    In „Dads“ wirbeln die titelgebenden Väter zweier erfolgreicher Videospielentwickler die Leben ihrer Söhne gehörig durcheinander. ProSieben zeigt die Sitcom der „Ted“-Macher ab dem heutigen 29. Juni 2015 als Free-TV-Premiere.

    20th Century Fox Television
    Eli (Seth Green) und Warner (Giovanni Ribisi) sind Videospielentwickler und trotz ihrer unterschiedlichen Art auch beste Freunde, die gemeinsam eine erfolgreiche Firma auf die Beine gestellt haben. Doch ihr glückliches, wenn auch manchmal etwas chaotisches Leben wird völlig auf den Kopf gestellt, als plötzlich die verschrobenen Väter der beiden (Peter Riegert und Martin Mull) beschließen, bei ihrem jeweiligen Sohn einzuziehen, da sie nach dem Scheitern ihrer Lebensentwürfe ansonsten niemanden haben, an den sie sich wenden können.

    Nach dem Megaerfolg von Seth MacFarlanes derber Komödie „Ted“ planten seine zwei Co-Drehbuchautoren Alec Sulkin und Wellesley Wild, die vorher mit ihm unter anderem auch schon bei „Family Guy“ zusammengearbeitet haben und auch beim Skript zum kürzlich gestarteten Sequel „Ted 2“ erneut ihre Finger im Spiel hatten, mit der Sitcom „Dads“ ihren Erfolg im Fernsehen fortzusetzen. MacFarlane selbst fungierte dabei lediglich als Produzent. Am Ende ging die Rechnung allerdings nicht auf. Größtenteils vernichtende Kritiken und enttäuschende Einschaltquoten führten nach der zunächst angedachten Verlängerung zu einer vollen Staffel dazu, dass die Season wieder auf 19 Folgen verkürzt und die Serie schließlich komplett abgesetzt wurde. Die 19. und letzte Episode wurde dabei nur noch online gezeigt.

    Ob „Dads“ hierzulande mehr Anklang findet, wird sich ab dem heutigen 29. Juni 2015 mit der hiesigen TV-Premiere der Sitcom zeigen. ProSieben strahlt jeweils am Montag ab 22.15 Uhr zwei Folgen der Serie hintereinander aus.



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    Kommentare
    • Jimmy V.
      So schlecht? Schade. Ich mag die Darsteller, ich finde das Konzept auch irgendwie herzlich.
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