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    Die zehn besten Original-Filmmusiken des Kinojahres 2016
    Von David Herger — 22.12.2016 um 11:55
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    Findet auf den folgenden Seiten heraus, welche Filmmusikkomponisten uns dieses Jahr die besten Ohrwürmer und die spektakulärsten Klangerlebnisse beschert haben! (Berücksichtigt wurden nur Scores zu Filmen, die 2016 in den deutschen Kinos starteten.)

    Walt Disney Germany
    Platz 10: „Rogue One: A Star Wars Story“ (Michael Giacchino)


    Ursprünglich sollte Alexandre Desplat die Filmmusik für „Rogue One: A Star Wars Story“ komponieren – schließlich hatte der französische Komponist und Oscarpreisträger („Grand Budapest Hotel“) bereits beim „Godzilla“-Reboot mit Regisseur Gareth Edwards zusammengearbeitet. Aufgrund der vieldiskutierten Nachdrehs zu „Rogue One“ aber musste Desplat abspringen und wurde nur viereinhalb Wochen vor der angesetzten Deadline von Michael Giacchino („Star Trek“-Reihe, Oscar für „Oben“) ersetzt. Trotz des straffen Zeitplans ist sein „Rogue One“-Score eine wunderbare Arbeit: Er greift die unsterblichen Melodien von John Williams liebevoll auf und kleidet die Musik in das gewohnte klassisch-symphonische Orchestergewand, aber dabei wartet er zugleich auch mit jeder Menge gelungener neuer Themen auf. Ob mitreißende Schlachtenmusik („AT-ACT Assault“), spannungsgeladene Stücke („Trust Goes Both Ways“) oder emotionsgeladene Hymnen („Your Father Would Be Proud“), Giacchino findet hier für jede Stimmungslage den passenden „Star Wars“-Sound.

    Anspieltipp: „Confrontation on Eadu“

     

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    Kommentare
    • MCE
      Was ich meine: das was an der Musik gut ist, stammt aus den Jahren 1977 und 1980. Hier geht es um eine Liste für das Jahr 2016. Und was bei Rouge One aus diesem Jahr kommt ist nicht so gut um in dieser Liste aufgenommen zu werden.Es war für mich eine Enttäuschung, weil ich mir einfach mehr erhofft habe als immer wieder die selben Themen zu hören.
    • MCE
      Rouge One gehört nicht in diese Liste. Michael Giacchino bringt in diesem Film zu wenig Eigenes. Das hat er bei Star Trek besser gemacht. Da es sich um den ersten Film ausserhalb der Haupterzählung handelt, hätte ich mir eine stärkere Abgrenzung gewünscht. Für mich war die Musik eine einzige Enttäuschung (neben der schlechten Synchronisation von Darth Vader).
    • WhiteNightFalcon
      The Neon Demon gefiel mir jetzt nicht ganz so gut, wie der Soundtrack zu Drive, doch den Platz in den Top 10 finde ich berechtigt, weil das Werk einfach trotzdem aus der Masse heraus ragt.Für Giacchino wars in jedem Fall ein gutes Jahr. Nachdem ich von seinem Into Darkness Score etwas enttäuscht war, war sein dritter Star Trek Score Beyond äußerst gelungen und zum Glück Rihanna-Frei.
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