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"Phantastische Tierwesen 3": J.K. Rowling arbeitet schon am Skript, hat aber nicht das letzte Wort
Von Markus Trutt — 04.06.2018 um 18:00
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Noch dauert es gute fünf Monate, bis mit „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ das zweite Kapitel der „Harry Potter“-Prequels in den Kinos startet. Doch schon jetzt werkelt J.K. Rowling am Skript zu Teil drei.

Warner Bros.

Über ganze fünf Filme soll sich die in „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ begonnene Erzählung über die Abenteuer von Magizoologe Newt Scamander (Eddie Redmayne) und den Kampf gegen den dunklen Magier Gellert Grindelwald (Johnny Depp) erstrecken. Die Vorbereitungen für die Weiterführung der „Harry Potter“-Vorgeschichte scheinen dabei wie am Schnürchen zu laufen. Obwohl wir uns bis zum Kinostart von „Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen“ noch einige Monate gedulden müssen, befasst sich „Harry Potter“-Autorin J.K. Rowling nämlich schon jetzt mit dem Skript zum für 2020 geplanten „Phantastische Tierwesen 3“.

Rowlings Welt, aber viele Entscheider

Auf ihrer Website, auf der sie jüngst einige Antworten zu häufig gestellten Fragen veröffentlichte, verriet Rowling, dass sie nach der Fertigstellung des vierten Krimi-Romans, den sie unter dem Pseudonym Robert Galbraith geschrieben hat, nun am Drehbuch zum dritten Teil der „Phantastische Tierwesen“-Reihe sitze. Während sie für die „Harry Potter“-Filme lediglich die Vorlage lieferte, schreibt sie die Skripte für die „Phantastische Tierwesen“-Abenteuer (die ganz lose von ihrem gleichnamigen fiktiven Lehrbuch inspiriert sind) alle selbst.

Obgleich sie damit von Beginn an einen sehr großen Einfluss auf die Geschichte der Fantasy-Abenteuer hat, hat sie nicht das (alleinige) letzte Wort. Der Großteil ihres Inputs käme tatsächlich in dieser frühen Phase, die finale Version sei aber vielmehr eine Teamleistung aller Entscheidungsträger. Studio Warner und Regisseur David Yates hätten zwar stets ein offenes Ohr für die Erfinderin der magischen Welt (zumal sie neben ihrer Autorenrolle auch zu den Produzenten gehört), letztlich ist es Rowling zufolge aber vor allem Yates, der hauptverantwortlich für alles ist, was man am Ende auf der Leinwand zu sehen bekommt.

Was das im Fall von „Phanatstische Tierwesen: Grindelwald Verbrechen“ sein wird, erfahren wir hierzulande ab dem 15. November 2018 im Kino. Dann unternimmt Newt Scamander einen Trip nach Paris und sagt außerdem gemeinsam mit dem jungen Albus Dumbedore (Jude Law) dem titelgebenden Zauberer den Kampf an.

 

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