Schnell-Bewerter
Mein FILMSTARTS
    Erzählt vom Star selbst: Erster Trailer zur Doku "Robin Williams: Come Inside My Mind"
    Von Tobias Mayer — 08.06.2018 um 10:31
    facebook Tweet

    Wir Filmfans kennen Robin Williams aus dem „Club der toten Dichter“ oder „Mrs. Doubtfire“. Das Comedy-Handwerk lernte der Schauspieler aber zuerst als Stand-up-Komiker – in der Doku „Come Inside My Mind“ geht’s mit Williams auf die Bühne:

    Die Aufforderung „Come Inside My Mind“ hat einen dunklen Anklang: Robin Williams war, so lustig er als Komiker und in seinen Rollen auch rüberkam, eine gequälte Seele. Er war alkohol- und kokainabhängig, hatte Angstattacken und nahm sich 2014 mit 63 Jahren das Leben. Im Dokumentarfilm „Robin Williams : Come Inside My Mind“ steht die Bühnenkarriere des Entertainers im Zentrum – Williams begann als Stand-up-Comedian, bevor ihn die Serienfigur Mork vom Ork berühmt machte.

    Wie in Dokus über Stars üblich, kommen auch in „Come Inside My Mind“ Weggefährten und Freunde zu Wort, darunter Steve Martin, Billy Crystal, Eric Idle, Whoopi Goldberg und David Letterman. Williams selbst wird ebenfalls sehr präsent sein: Wir sehen ihn in Archivaufnahmen, die teils noch nie zuvor zu sehen waren – und wir hören seine markante Stimme, die immer wieder übers Bild gelegt wird.

    Robin Williams: Come Inside My Mind“ wurde von Marina Zenovich („Roman Polanski: Wanted and Desired”) für den US-Pay-TV-Sender HBO inszeniert, wo der Film am 16. Juli 2018 Premiere haben wird. Wir gehen davon aus, dass die Doku auch in Deutschland verfügbar sein wird, mindestens als VOD.

    facebook Tweet
    Ähnliche Nachrichten
    Das könnte dich auch interessieren
    Kommentare
    • Sentenza93
      Bei uns im Büro war damals die ganze Stimmung hinüber. Den ganzen Tag damals richtig gedrückt. Hab ich echt noch nie erlebt, dass der Tod eines Schauspielers so viele Leute wirklich mitnimmt. Mein Vater meinte auch, in seiner Firma, alle wirklich irgendwie leicht neben der Spur und traurig.Dann keine 3 Monate später noch Augustinski, da war ich auch echt geknickt.Gibt ja zwei schöne Anekdoten zu den beiden Männern:1) Als Williams den Oscar gewann, hat er Augustinski eine kleine Oscar-Replika geschickt, mit den Worten: Danke, dass Sie mich in Deutschland berühmt gemacht haben.2) Als Augustinski 2005 den Schlaganfall hatte, hat ihm Williams einen Dankesbrief mit Genesungswünschen geschrieben.Finde ich einfach schön. :)Und diese Doku wird auf jeden Fall geguckt, egal wie und wo.
    • Luthien's Ent
      Ging mir genauso. Und bei Club der toten Dichter, Good morning, Vietnam, König der Fischer und Good Will Hunting werde ich wohl auch für immer Tränen verdrücken...
    • Darklight ..
      Ich habe damals geweint. Das hatte ich sonst noch nie, wenn irgendein berühmter Typ stirbt...
    • Luthien's Ent
      O captain, my captain.
    • Darklight ..
      Das iss großartig!Will ich unbedingt sehen... Bei all dem - entschuldigt bitte den Ausdruck - Superheldendreck der nach Schema F produziert wird, vermisse ich doch wirklich gute Filme wie seinen Club der toten Dichter. Nichts gegen Blockbusterpopkornkino. Ich schaue das ja auch mit viel Spaß. Aber kein einziger dieser Filme der letzten Jahre hatte so ein Kraft oder emotionale Wucht wie Peter Weir's Meisterwerk.Wann sehe ich heute noch Filme im Kino, die ich jahrelang nicht mehr aus dem Kopf kriege, geschweige denn solche, die mein Leben verändern!?Williams hätte diese Wirkung auf mich.Er war einer von denen mit echtem Tiefgang.
    • Luthien's Ent
      Ich vermisse ihn. So ein Charisma, solche Lebensenergie, solch Talent... wenn ich seine Stimme höre, kommen mir fast die Tränen. Einmalig... Sein Verlust ist so traurig.
    • WhiteNightFalcon
      Er ist und bleibt unersetzlich.
    • Ravna Bergsndot
      Fantastischer Schauspieler gerade bei den ernsteren Rollen. Zusammen mit seinem Stammsynchronsprecher Peer Augustinski unschlagbar. Leider beide nicht mehr da.
    Kommentare anzeigen
    Back to Top