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    Sadistische Morde und bizarre Rituale: Start der ZDF-Serie "Die purpurnen Flüsse"
    Von Melanie Schöppe — 05.11.2018 um 18:30
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    Der Bestseller „Die purpurnen Flüsse“ über die bizarren Mordfälle des französischen Ermittlers Pierre Niémans dient als Vorlage für die heute startende ZDF-Serie. Der Roman wurde bereits mit Jean Reno und Vincent Cassel fürs Kino verfilmt.

    ZDF/ZDFE/ Aurélie Elich

    1997 landete Jean-Christophe Grangé mit seinem Krimi-Roman „Die purpurnen Flüsse“ einen weltweiten Bestseller, dessen Verfilmung schon drei Jahre später mit Jean Reno und Vincent Cassel in den Hauptrollen ins Kino kam. 2004 folgte dann mit „Die purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse“ eine Fortsetzung ohne Cassel – und ohne Buchvorlage. Im Auftrag des ZDF bringt der Autor die bizarren Fälle des Ermittlers Pierre Niémans nun selbst ins Fernsehen.

    Zunächst als achtteilige Serie konzipiert, wird die ZDF-Krimi-Serie „Die purpurnen Flüsse“, bei der Grangé erstmals komplette Kontrolle über die Drehbücher gewährt wurde, nun als Filmreihe in vier Teilen immer montags um 22:15 ausgestrahlt. Los geht es heute mit „Melodie des Todes“. Darin verschlägt es Kommissar Niémans (Olivier Marchal) und seine neue Kollegin Camille Delaunay (Erika Sainte) in ein abgelegenes Kloster. Ein alter Bekannter Niémans, der hier als Mönch lebte, kam unter mysteriösen Umständen ums Leben...

    Während sich der Kommissar auf ein geheimnisvolles Tattoo an der Innenhandfläche des Opfers konzentriert, verfolgt Delaunay ihre ganz eigene Spur. Doch als ein weiterer Mönch tot aufgefunden wird, ist Teamwork gefragt. Religiös wird es auch in „Tag der Asche“ (12. November 2018): Während der Weinlese im Elsass wird in einer Kirche die Leiche eines Mannes gefunden. Delaunay verdächtigt eine im Gebiet ansässige religiöse Sekte, die Teile des Anbaugebiets kontrolliert. Als Erntehelferin getarnt schleust sie sich dort ein.

    In „Kreuzzug der Kinder“ (26. November 2018) wird in einem abgelegenen Waisenhaus eine abgetrennte Kinderhand gefunden. Weil sich dort in den 1990er Jahren und darüber hinaus grausame Szenarien abspielten, gilt der Ort unter den Anwohnern als verflucht. In „Die letzte Jagd“ (3. Dezember 2018) erhalten die Ermittler Niémans und Delaunay Unterstützung vom deutschen Kripobeamten Nicolas Kleinert (Ken Duken). Zusammen müssen sie den Mord an dem Erben einer deutschen Adelsfamilie aufklären, der während einer Jagd im deutsch-französischen Grenzgebiet getötet wurde. 

    „Die purpurnen Flüsse“ startet am heutigen 5. November 2018 um 22:15 Uhr im ZDF.

     

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