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    "James Bond 007: Skyfall" mit dieser Theorie wird das Ende noch dramatischer
    Von Dennis Meischen — 18.08.2019 um 16:12
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    In „Skyfall“ (heute um 20.15 Uhr im TV) wird James Bond so wie noch nie mit seiner familiären Vergangenheit konfrontiert. Doch laut einer Fan-Theorie ist er da nicht der einzige. Auch M und Schurke Silva sollen eine besonders enge Beziehung haben...

    Francois Duhamel / Danjaq, LLC, United Artists Corporation, Columbia Pictures Industries, Inc.

    Nachdem wir vergangene Woche bereits in ähnlicher Weise anlässlich der TV-Ausstrahlung über „Blood Diamond“ berichteten, haben wir uns nun den James Bond-Film „Skyfall“ mit einer Fan-Theorie im Hinterkopf noch einmal angeschaut und für euch unter die Lupe genommen. „Skyfall“ läuft nämlich heute Abend um 20.15 auf ProSieben, falls ihr wieder mit dabei sein und es auch ausprobieren wollt, wie anders ein Film funktionieren kann, wenn man ihn mit dem Auge auf bestimmte Details schaut.

    Der dritte 007 mit Daniel Craig in der Hauptrolle ist ein besonders intimer Bond, erfahren wir doch einiges über die Kindheit des Geheimagenten in Schottland. Doch laut der Theorie des Yale-Professors Stephen L. Carter ist die wirklich zentrale Blutsverbindung in „Skyfall“ die zwischen M (Judi Dench) und Bösewicht Raoul Silva (Javier Bardem).

    Carter glaubt, erkannt zu haben, dass Silva in Wahrheit der Sohn von M ist. Mit dieser Theorie ändert sich plötzlich die ganze Grundmotivation des Gegenspielers. Und das Ende des Films wird dadurch noch dramatischer.

    Vorsicht, es folgen massive Spoiler zu „Skyfall“!

    Warum Raoul Silva der Sohn von M ist

    Zunächst einmal: Wie kommt Carter zu der Annahme? Das Hauptargument des Professors ist ein von ihm entschlüsseltes Anagramm. Die im Film von Silva an M geschickte Drohung THINK ON YOUR SINS (Denk über deine Sünden nach) lässt sich genau so gut zu YOUR SON ISNT IN HK (Dein Sohn ist nicht in Hongkong) umformen. Und tatsächlich glaubte M bis zu den Ereignissen von „Skyfall“ noch, dass Silva in einem Gefängnis in Hongkong verrotte, wo sie einst Geheimdienstchefin war.

    Doch noch einige weitere Hinweise sprechen für die Theorie:

    • Silva nennt M den ganzen Film über ununterbrochen Mutter und Mummy.
    • Obwohl er zweimal die Gelegenheit dazu hat, kann er es nicht über sich bringen, M von Angesicht zu Angesicht zu erschießen und will lieber gemeinsam mit ihr sterben.
    • Sein Konkurrenzdenken gegenüber Bond („früher war ich ihr Liebling“) könnte auf einer Art brüderlicher Eifersucht fußen.
    • M scheint gegenüber Silva wirkliche Schuldgefühle zu empfinden.
    Francois Duhamel / Danjaq, LLC, United Artists Corporation, Columbia Pictures Industries, Inc.
    Ein Duell zwischen Brüdern im Geiste?

    Ein weiterer von Carters Punkten ist, dass M von Waisen als den besten Rekruten für den Geheimdienst spricht. Dass sie damit nicht nur den Vollwaisen Bond meint, impliziert ihr nachdenklicher Blick. Daraus schließt Carter, dass M, wenn er schon nicht ihr leiblicher Sohn ist, Silva zumindest als Kind adoptiert hat.

    Sollte dies stimmen, sind Silvas Rachsucht, sein Schmerz und sein absoluter Hass aufgrund von M’s Verrat ihm gegenüber sehr gut nachvollziehbar. Und auch sein fast schon verzweifelter Wunsch am Ende, gemeinsam mit ihr in den Tod zu gehen. Ein harmonisches Familienleben im harten Agentenalltag ist eben einfach nicht möglich.

    “Skyfall” - Ein Film über Mutterkomplexe.

    Carters Theorie verleiht „Skyfall“ einen Hauch von griechischer Tragödie, ist aber schlussendlich ziemlich dünn. Denn sie verfehlt wohl die Grundthematik des Films. Raoul Silva ist ein Vorläufer und Spiegel von James Bond. Ein ehemaliger Topagent des MI6, der übermütig wurde und den M schließlich opfern musste, in dem Glauben er würde sich irgendwann umbringen. Ein bitteres Motiv für Silva ebenso wie der Gedanke, als Kind von M belogen und ausgenutzt worden zu sein. Das kann der Zuschauer auch ohne familiäre Bindung verstehen.

    Auf der anderen Seite hat Regisseur Sam Mendes „Skyfall“ mit Mutter-Metaphern geradezu überhäuft, jedoch anders als Carter sie versteht. M ist für die Vollwaisen und Agenten Bond und Silva in der Tat zu einer Art Ersatzmutter geworden. Die beiden kämpfen indirekt wie Brüder um ihre Gunst und hassen sie für das, was sie aus ihnen gemacht hat. Denn M ist gleichzeitig auch die kaltherzige Chefin, die Agenten notfalls opfern muss – eine Thematik, die sich von der ersten Szene an durch den ganzen Film zieht. Am Ende besiegt Bond nicht nur den aufgrund dieser Tatsachen gebrochenen Silva (der möglicherweise wirklich etwas für M empfunden hat), sondern mit M’s Tod auch seinen eigenen Hass auf sie. Dieser Erzählstrang wird im nächsten Film „Spectre“ nahtlos fortgeführt.

    Francois Duhamel / Danjaq, LLC, United Artists Corporation, Columbia Pictures Industries, Inc.
    M steht für Mutter, wenig subtil.

    Aufgrund seiner Vergebung gegenüber seiner Ersatzmutter M kann unser Lieblingsagent mit der Lizenz zum Töten am Ende von Skyfall“ wieder ganz entspannt an die Arbeit gehen. Dass Silva M’s Sohn ist, ist eine Sichtweise, die die Motivation des Bondgegners noch persönlicher macht, sie ist aber grundsätzlich nicht nötig, damit „Skyfall“ mit seinen ganz eigenen Gedanken zur Mutterschaft auch funktioniert.

    „James Bond 007: Skyfall“ läuft am heutigen Sonntag um 20.15 Uhr auf ProSieben.

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    Kommentare
    • Bruce Wayne
      Also wenn ein Blofeld im trashigen Frauenkostüm komödiantisch schlecht getarnt, dem Geheimdienst unter der Nase wegläuft oder besagte Handlanger mit Schaschlikspießen besiegt werden, ist auch mal eine Grenze erreicht. Das ist eine Parodie. Totaler Camp. Ich finde es ja gut, dass du die Bond-Reihe nach so etwas immer noch als etwas Ernsthaftes oder so ansiehst, aber Skyfall stellt hier definitiv keine tonale Extreme dar.
    • Sentenza93
      Ganz ehrlich, die haben nicht halb so lächerlich gewirkt wie Silva.Bardem ist ein toller Schauspieler, aber die Performance und der ganze Charakter waren eine Katastrophe. Build-up funktioniert auch aber nur gut, wenn die Person dann auch liefert, sobald sie enthüllt wurde. Und das haben die mit der Figur nicht geschafft. Eine ewig lange Wartezeit für nichts.Zum Thema überschätzen: Zu einer Parodie muss es ja nicht werden. ;D
    • Bruce Wayne
      Blofeld im Frauenkostüm oder Mr. Wint und Mr. Kidd waren wesentlich komödiantischer als Silva. Und Bardem besitzt wenigstens eine schillernde Persönlichkeit, während Greene einfach nur der 0815 Franzmann-Unternehmer war. Silva etalbiert schon früh seine Skrupellosigkeit, gerade wenn er ohne mit der Wimper zu zucken das Bond-Girl umnietet. Das verschafft einem schon Respekt vor dem Typen. Und 80 Minuten machen in Bezug auf Skyfall schon Sinn, gerade da für ein Build-Up gesorgt wird, bevor man Silva zum ersten Mal zu Sehen bekommt. Ich glaube du überschätzt das Bond-Franchise ein wenig. So wirklich ernst nehmen konnte man da auch nicht viel bisher ;)
    • Sentenza93
      Das Editing ist Schrott. Das, was aber passiert recht cool gemacht. Bei Mendes merkt man, dass der mit Action nie viel am Hut hatte.30 und fast 80 Minuten? 😂 Schon ein Unterschied. Wobei ich mir ziemlich sicher bin, der kam schon vor 30 Minuten. Aber selbst die Zeit rausgelassen, Greene finde ich einfach gefährlicher und charismatischer als Silva. Und zum Thema Camp: Selbst die alten Bondschurken hat man nie zu so einer Lachnummer degradiert.
    • Bruce Wayne
      Nein, sorry, aber Quantums Actionszenen sind absoluter Müll. Da ist nichts mehr zu Retten, allein schon die ganzen Achsenbrüche sind genug um mich auf die Palme zu bringen. Da ist die Anfangssequenz mit dem kampf auf dem Zug einfach besser inszeniert (und auch wesentlich kreativer). Dominic Greene taucht nebenbei auch erst nach einer halbe Stunde oder so auf in EQT. Hat dich nicht gestört? Silva ist im Grunde ein Bösewicht im Stile der etwas campigen Bond-Abenteuer.
    • Bruce Wayne
      Geht mir auch so. Finde Skyfall absolut in Ordnung. Nicht mein Lieblings Bond, aber dennoch kompetenter Film.
    • Darklight ..
      Leider läuft er nicht ohne Werbung.
    • Darklight ..
      Mmmh... also... wie soll ich es sagen!? Ich zitiere mal einen LAST JEDI Fan:Also ich habe mich bestens unterhalten gefühlt...Ich mag Skyfall und fand ihn recht gut.
    • WhiteNightFalcon
      Nette Theorie. Aber schon in Casino Royale bringt M es auf den Punkt, dass der MI6 junge Männer ohne jegliche familiäre Bindungen als Agent bevorzugt.Silva war einfach ein Topagent, der sich bemüht hat, Ms Liebling zu werden, was er ja auch sagt. Er war jung, formbar, beeinflussbar, Waise wie Bond und muss Sohngefühle entwickelt haben mangels Mutter, die nicht erwidert und dann enttäuscht wurden, als Silva fallen gelassen wurde. Das war immer der ganze Kontext von Skyfall.Egal ob Brosnan oder Craig, M war immer M. Schon in GoldenEye sagte sie ja: Ich hätte keine Probleme sie in den Tod zu schicken, Und wenn Silva ein Bond-Vorgänger ist, gibt eher Ms Satz in GoldenEye nachträglich einen anderen Sinn: Bond. Kommen sie lebend zurück. Agenten sind für M Werkzeuge, mehr nicht.1999 zb Auch wenn ich es ihm nie sagen würde. Er ist der Beste, den wir haben. Und 2002 erging es Bond ja ähnlich wie Silva, als sie ihn in Korea im Knast verrotten lies. Bonds Reaktion danach war der von Silva nicht unähnlich. Das im Stich lassen wurde mit Unverständnis quittiert. Nur hatte er sich im Griff. Auch in Skyfall wurde Bond ja quasi Ms Opfer durch den Schießbefehl und quittierte das später mit Unverständnis. Und im Prinzip ist M Bond genauso wie Silva nicht egal. Das sieht man, als er die Bilder der Explosion im TV sieht.Wie höhnte Alec Trevelyan: James Bond. Der loyale Terrier ihrer Majestät.In Silva sollte man nicht zuviel hinein interpretieren. Wir wissen alle, es sind diverse 00-Agenten in den Filmen gestorben.
    • Sentenza93
      Beides. Nur damit wir uns nicht falsch verstehen, auch Ein Quantum Trost finde ich jetzt nicht wirklich riesig, auch in beiden Punkten, aber gemessen am Nachfolger hat man dort mehr richtig gemacht.Hab hier schon in 2 bis 3 Diskussionen mit Usern unter Artikeln geschrieben, warum mir Skyfall absolut missfällt. Deswegen setze ich hier gerade nur nochmal die Kurzfassung hin:- Ein Plot, der wirklich komplett nur aus Zufällen besteht. Speziell Silva's Plan.- Abgesehen von Ralph Fiennes, ein absolut verschwendeter Supporting Cast.- Ein lachhafter Schurke, der a) viel zu spät endlich gezeigt wird (Spannung erzeugen in allen Ehren, aber 75 Minuten? Das hat man mit Joseph Wiseman 1962 besser gemacht, in dem man ihn halt zumindest auch schon mal hörte) und b) mit seiner ganzen Art und seinen Grimassen eher witzig wirkt statt bedrohlich. Selbst einen Dominic Greene fand ich bedrohlicher.- Ein schwaches Bondgirl, was absolut nichts beiträgt. Da waren Vesper und Camille relevanter.- Die nervigste und unnötigste Nebenfigur, die jemals in einem Bondfilm zu sehen war: Kincade gespielt von Albert Finney. Nicht nur, dass der Typ absolut nicht menschlich auf Bond's und M's Ankunft reagiert, nein, der Typ ist auch nur dafür da, um Bond's Trauma laut auszusprechen, anstatt dass die Zuschauer es sehen. Da wäre Show, Don't Tell besser gewesen.- Den kompletten Plot um Quantum hat man zu den Akten gelegt, wird nicht mal erwähnt, nur um dann bei Spectre zu merken: Mist, da war ja was. Ach, machen wir Silva einfach auch zu deren Mitglied.- Bond's Exil dauert sage und schreibe 3 Minuten, schon ist er wieder da. Und kann mir nichts, Dir nichts in M's Appartment. Und Silva packt das dann also nicht? Und das restliche, persönliche Dilemma von Bond bleibt den ganzen Film über Behauptung. Casino Royale hat es in 60 Sekunden (die Szene im Zug) geschafft Bond besser zu zeichnen, als Skyfall während der gesamten Laufzeit.- Man merkt, dass Mendes keine Ahnung von Actionszenen hat. Ein Quantum Trost ist zwar teils grauenhaft geschnitten, aber insgesamt besser inszeniert, finde ich.
    • Cinestarter
      Ehrlich FS?Der Artikel, die Theorie und die Argumente sind so alt wie der erste Trailer selbst, indem Silva M Mutter nannte. Aber ok wer keine News hat, der gräbt eben Alte aus :-)
    • Bruce Wayne
      Aber jetzt mal ehrlich: Magst du Skyfall als Bond-Film nicht, oder generell als Film gesehen? Denn ich könnte wohl 100 Gründe aufzählen, warum Skyfall technisch gesehen schon der bessere Film ist.
    • Sentenza93
      Ja, Ein Quantum Trost liegt am Boden, Skyfall drei Meter unter der Erde. ;DDie Verkorkstliste bei Skyfall ist noch länger. ;)
    • Bruce Wayne
      Ein Quantum Trost? Ich bitte dich. Das ist filmischer Müll, das Editing ist zum Erbrechen schlecht und praktisch alles an dem Film ist total verkorkst. Es liegen Welten zwischen EQT und Skyfall.
    • Sentenza93
      Mit dem letzten Punkt sind wir uns einig. :)
    • Jimmy v
      Skyfall hat seine Lücken, aber auch eine sehr gute Atmosphäre. Ich mag ihn daher irgendwie und finde ihn wesentlich besser als die anderen beiden Craig-Bonds. Casino Royale ist und bleibt natürlich der beste.
    • Sentenza93
      Dass der Film ein Drama war oder dass die anderen beiden noch besser geraten sind?
    • SumatraRainihrTröten
      Öh, doch!Und vielen Dank für die Erinnerung *hust Werbung*, dass dieser Film heute abend läuft
    • S-Markt
      äh, nö.
    • Sentenza93
      Der ganze Film war ein einziges Drama. :DEin Quantum Trost und Spectre sind noch besser geraten als Skyfall.
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