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    Kritik zur Fantasy-Noir-Serie "Carnival Row": Reiche Welt, wenig Substanz
    Von Martin Ramm — 30.08.2019 um 12:50
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    Kann die außergewöhnliche Fantasy-Noir-Serie „Carnival Row“ die klaffende Lücke füllen, die „Game Of Thrones“ hinterlassen hat? Wir haben die komplette erste Staffel der Amazon-Serie vorab gesehen und verraten es euch.

    2019 Amazon.com Inc., or its affiliates

    Die Welt ist nach dem Ende von „Game Of Thrones“ nach wie vor auf der Suche nach einem Fantasy-Thronfolger. Amazons „Carnival Row“ erhebt Anspruch auf diesen Platz. Dass Guillermo del Toro sich anfangs des Projekts annahm, machte Hoffnung. Doch der Vielbeschäftigte kehrte der Serie aus Termingründen den Rücken. „Carnival Row“ wanderte daraufhin durch mehrere Hände. Und leider merkt man das.

    Darum geht’s in "Carnival Row"

    Den feenartigen Wesen des Landes Tir na Nog hätte kaum etwas Schlimmeres als die Begegnung mit den Menschen passieren können. Ganz Entdecker und Eroberer, fielen sie in ihre Länder ein und veranstalteten Treibjagden auf die mythischen Wesen, die gegen die Angreifer kaum eine Chance hatten. Unzählbar viele Flüchtende werden in die Menschenrepublik Burgue geschifft, wo man ihnen zumeist mit offener Feindseligkeit begegnet. Vignette Stonemoss (Cara Delevingne) ist eine von vielen Entwurzelten, die sich irgendwie durchzuschlagen versuchen, während die Menschen sie als Wesen zweiter Klasse behandeln. Vor sieben Jahren lernte sie den Soldaten Rycroft „Philo“ Philostrate (Orlando Bloom) in ihrer Heimat kennen und lieben – nur um direkt seinen vermeintlichen Tod mitzuerleben. Jetzt muss die Elfe erfahren, dass Philo mitnichten verstorben ist, sondern quicklebendig als Inspektor in Burgue arbeitet. Dort sind die Anwohner geschockt vom Beginn einer grauenerregenden Mordserie, bei der die Opfer zerfleischt und ohne Leber zurückgelassen werden.

    Relevante Probleme irrelevanter Figuren

    Dass „Carnival Row“ eine auf die (all)gegenwärtige Flüchtlings- und Fremdenfeindlichkeitsproblematik gemünzte Metapher ist, entgeht auch dem unbedarftesten Zuschauer nicht. Die blanke Verachtung, die den gehörnten und geflügelten Immigranten entgegenschlägt, weist überdeutliche Parallelen zur realweltlichen Gegenwart auf. In Burgue gibt es die in Dekadenz schwelgende Oberschicht, die normalen Leute, die in der Regel als Mob Gift und Galle speien, und die marginalisierte Gesellschaftsschicht der phantastischen Wesen, die entweder in Slums (wie der titelgebenden Carnival Row) ihr Dasein fristen oder den hohen Herren als Bedienstete nach dem Mund reden und dabei steif lächeln.

    2019 Amazon.com Inc., or its affiliates
    Nicht so schmalzig schmachtend, wie der Trailer befürchten lässt: Philo und Vignette

    Gleich vorweg: Als Hauptfiguren erfüllen Philo und Vignette ihre Aufgaben nur mäßig. Delevingne nimmt man die nassforsche und häufig trotzige Elfe zwar ab, doch hat sie weder sonderlich viel zu tun, noch wird ihrem Charakter nennenswerte Tiefe zuteil. Unterhaltsamer ist Orlando Blooms Darbietung als hartgesottener, dann und wann Faustkämpfe anzettelnder Neo-Noir-Kommissar. Doch auch seine Figur bleibt letztendlich so oberflächlich wie die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten. Die Distanz, die sie über weite Strecken zueinander zu haben scheinen, hat man als Zuschauer auch zu ihnen. Positiv sticht heraus, dass sie sich von Anfang an keine Fremden sind und „Carnival Row“ sich das allseits bekannte „Figuren lernen sich kennen“-Einmaleins spart.

    Eine viktorianische Welt voller Prunk und Elend

    Zum Glück ist der Erzählstrang der beiden nur einer von vielen. Und zum Glück erschöpft sich die Serie auch nicht in der simplen Ausgangssituation, sondern nutzt sie als Grundlage für emsiges Worldbuilding. Hier kommt eine Besonderheit von „Carnival Row“ zum Tragen, die man mögen muss: Nicht die Geschichte und auch nicht die Hauptfiguren schultern die Serie, sondern die multiplen, fast gleichwertigen Handlungsstränge zusammen mit dem frischen Szenario – die vielen Facetten des Ameisenhaufens von einer viktorianisch geprägten Menschenstadt.

    Das Sehvergnügen ist vor allem dann groß, wenn es in das bunte Treiben der schmierigen Gassen geht. Die Lebenswelt der kleinen Leute bringt die Serie besonders anschaulich zur Geltung, wenn auch die Geschichte dort nie für lange verweilt. Kaum weniger interessant ist die andere Seite der gesellschaftlichen Medaille: Die von Etikette, Eitelkeiten und Ranküne bestimmte Scheinrealität der aufgetakelten Damen und verstockten Herren. In diesen Momenten erinnert die Serie an einen guten Kostümfilm.

    Auch obligatorische Nebenplots wie der um das adelige Geschwisterpaar, bei dem der bornierte Schaumschläger von einem Bruder (Andrew Gower) das Vermögen verprasst und die Schwester (Tamzin Merchant) ihre Vorurteile abbaut, um sich von dem neureichen Fabelwesen-Außenseiter Argeus Astrayon (David Gyasi) helfen zu lassen, fühlen sich nicht nach unnötigem Füllwerk an. Diese und andere kleine Geschichten besitzen genau die richtige Länge und werden dramaturgisch sinnvoll aufgeteilt, sodass sie mosaikartig die verschiedenen Facetten einer Welt aufzeigen, die von Folge zu Folge stärker fasziniert.

    2019 Amazon.com Inc., or its affiliates
    Verbotenes Techtelmechtel: Imogen Spurnrose und Argeus Astrayon

    Getragen wird die Serie nicht von reißerischen Wendungen, sondern vom durchdachten Setting und einer Reihe für sich einfacher Handlungsstränge, die im Verbund aber zu einer organischen Gesamtheit werden. In einer Zeit, in der fast jede Serie auf hakenschlagende Plots setzt, ist es erfrischend, dass die Folgen sich trauen, mit bestenfalls milden Cliffhangern zu enden.

    Die detailverliebte Ausstattung schreit geradezu die Lust heraus, mit der man bei der Gestaltung vorgegangen sein muss. Die Kleidung, das Mobiliar, die Gebäudefronten, alles ist sorgfältig aufeinander abgestimmt. Man wünscht sich an vielen Stellen lediglich größere Außenareale, mutet die dargestellte Welt doch häufig etwas reduziert an. Auch die Effekte gehen über weite Strecken in Ordnung. Die humanoiden Fabelwesen mit ihrer Mischung aus Masken und CGI sehen toll, wenn auch nicht perfekt aus. Den (wenigen) zur Gänze animierten Monstren sieht man die Computer-Herkunft hingegen sofort an. Im Übrigen scheut „Carnival Row“ keineswegs vor deftiger Brutalität zurück, sondern ergötzt sich förmlich an den ausgeweideten Mordopfern. Diese bemühte Beteuerung, trotz flatternder Feenwesen eine erwachsene Serie zu sein, wirkt bisweilen etwas befremdlich. Mehrfache Oben-Ohne-Sexszenen mit Cara Delevingne lassen sich auch dazuzählen.

    Viel Potential, aber auch Enttäuschung

    Wie fantastisch „Carnival Row“ sein könnte, zeigt sich in der unvermeidlichen Rückblicksfolge, in der erzählt wird, wie Vignette und Philo sich erstmals begegneten. Diese entpuppt sich nicht wie so oft als Pflichtübung, sondern gewährt einen Blick auf die Welt jenseits des Menschenreiches. Die Streifzüge durch das geheimnisumwitterte Land atmen in jeder Minute Abenteuerlust und wecken prompt den Drang, mehr von dieser unerforschten Welt zu erfahren. Genau das bleibt dem Zuschauer in Staffel eins aber (noch) verwehrt.

     

    Manchmal meint man aber, der Serie fehle es – trotz der langen Folgen – an Zeit. So wird eine militante Untergrundorganisation zusammen mit einem ganzen Bündel mutmaßlich interessanter Figuren vorgestellt – nur um dann nie wieder eine Rolle zu spielen. Auch ein großes Über-Übel wird verheißungsvoll angekündigt und im weiteren Verlauf dann strikt ignoriert. Diese irritierende Unart, etwas einzuführen, das für den Rest der Staffel keinerlei Bewandtnis mehr hat, tritt in „Carnival Row“ mehrmals auf.

    Hinzu kommt ein entschieden zu überhastetes Ende. Gerade nachdem man sich in den sieben vorherigen Episoden so angenehm viel Zeit nahm, galoppiert man durch die letzte Stunde und scheint bisherige Erzähltugenden völlig über Bord zu werfen. Hier werden dann nicht nur ärgerlich viele Klischees bedient, sondern ausgerechnet der alles verbindende Handlungsstrang um die mysteriösen Morde entpuppt sich als schrecklich selbstzweckhafter Unsinn mit Logikschwächen, der dem Sehvergnügen rückwirkend einen herben Schlag versetzt. Besonders hier meint man zu spüren, dass nach dem Weggang von Mastermind Guillermo del Toro niemand so recht wusste, in welche Richtung die Story sich entwickeln soll.

    2019 Amazon.com Inc., or its affiliates
    Philo fragt sich zu Recht: Wohin soll das alles führen?

    Das Versprechen, dass es in der bereits angekündigten zweiten Staffel mehr von der weiten Welt zu sehen geben wird und bislang nur angerissene Handlungsstränge fortgeführt werden, stimmt zwar halbwegs versöhnlich, kann die Fehltritte der ersten Season aber nicht ausgleichen. In Zukunft werden die „Carnival Row“-Macher zwingend zeigen müssen, dass sie in der schönen Welt auch nachhaltig interessante Geschichten mit Substanz erzählen können. Denn es wäre wirklich schade, wenn der nette Staffel-eins-Spaziergang durch das Gewimmel der Straßen von Burgue sich schlussendlich als das ziellose Irren eines oberflächlichen Flaneurs herausstellen sollte.

    Fazit

    In den besten Momenten lässt „Carnival Row“ den Zuschauer in den Alltag einer Welt eintauchen, die mit ihrer organischen Vielfalt betört. In den schlechtesten Momenten läuft die Serie Gefahr, eine ebensolche Scharade der Oberflächlichkeiten zu veranstalten wie viele ihrer schnöseligen Figuren. Denn all der verheißungsvollen Einblicke zum Trotz bleibt es am Ende doch bei aussichtsreichen Andeutungen und (noch) nicht eingelösten Versprechungen.

    Alle acht Folgen der ersten Staffel „Carnival Row“ können ab sofort auf Englisch (wahlweise mit deutschen Untertiteln) bei Amazon Prime Video abgerufen werden. Eine deutsche Synchronfassung folgt dann am 22. November 2019.

    Amazons Fantasy-Serie "Carnival Row" bekommt eine 2. Staffel - noch bevor die erste überhaupt lief

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    Kommentare
    • Kaschbar 0
      ah schade drum. dabei sieht es so gut aus.
    • Barbaros
      Mir hat die erste Staffel gemundet. Ich freue mich schon auf die zweite Staffel.Es fühlt sich so an, als hätte man The Witcher in das viktorianische England verlegt.
    • Barbaros
      Ich kann dir empfehlen, die Serie weiter zu schauen. Das Flüchtlingsthema ist auch nicht so plump, wie man am Anfang vermutet.Kleine Spoiler: Es kommen später auch eine kriminelle Bande von Fabelwesen/Flüchtlingen und auch eine religiös-fanatische Gruppe von Fabelwesen/Flüchtlingen vor. Es gibt einen Halbblut, der zwischen den zwei Welten hin und hergerissen ist, Fabelwesen, die sich integrieren wollen, oder auch jene, die die Menschen verachten. Das ganze Thema ist zwar nie wirklich komplex, aber verleiht der Welt eine gewisse Tiefe, die dem World-Building zugutekommt.Die erste Staffel macht auf jeden Fall Lust auf eine zweite Staffel.
    • Sentenza93
      Ja, die Ähnlichkeit zwischen den beiden, und ich meine nicht das Aussehen :D, ist erschreckend.
    • HalJordan
      Mir fallen spontan auch mindestens fünf Schauspielerinnen ein, die ich wesentlich attraktiver finde. Da aus verschiedenen Gründen allerdings Cara Delevigne gerne mit Mila Jovovich verglichen wird. U. a. weil beide eben nicht wirklich schauspielern können und einen Model-Hintergrund haben, gefällt mir Cara rein optisch deutlich besser. Interessanterweise haben sowohl Cara, als auch Mila so eine kalte Ausstrahlung. Als wären beide so unnahbar.
    • greekfreak
      Am WE wird erstmal Peaky Blinders geguckt,da sind schon 2 Folgen draussen.Ansonsten,mir gefällt das Setting extrem gut,davon will ich mehr sehen,trotz des super-plumpen Virtue Signaling. (Rassismus ist schlecht,mkaayyy selbst wenn er gegen dreckige Feen und Satyr Viehern gerichtet ist,mkaaayy.) Wenn du mal ´ne echt schlechte Serie sehen willst,empfehle ich Wu Assasins. Du hast Iko Uwais,Mark Dacascos plus einen Haufen anderer Martial Arts erprobter Darsteller wie Katheryn Winnick und Lewis Tan und das The Raid Fight Team,was machste draus?Eine knallharte Martial Arts-Action Serie ala The Raid wo geprügelt wird bis die Knochen um Gnade betteln?Neeeeeee.....Du machst einen cheesigen Avatar-Herr der Elemente Fantasy-Schmu draus und gibst ausgerechnet Iko Uwais,der nur schlechtes Englisch spricht eine Rolle wo er mehr in einer für ihm fremden Sprache,schlechte Dialoge aufsagen muss,anstatt Arschtritte zu verteilen,weil macht Sinn.Ich schweife wieder ab....
    • Darklight ..
      Sag' Bescheid, wenn Du das Wochenende überlebt hast...P.S. ...Ich frage mich ständig, warum Cara Delevigne permanent neu gecastet wird. Für mich ein Til-Schweiger-talent, nur hübscher...🙄
    • greekfreak
      Hab mir die erste Folge reingezogen,zuerst mal das Worldbuilding ist grossartig,genau wie das Production Design und Effekte/Kostüme etc.Da hat Amazon ricgtig Geld reingesteckt,nicht wie der Konkurrent von Netflix letztens mit Wu Assasins,wo die Effekte aussahen wie aus einer 90er Power Rangers Folge.Orlando Bloom macht seinen Job ganz anständig,Jared Harris ist wie immer top,Cara Delevinge kann ums verrecken nicht schauspielern.Die ist Milla Jovovic 2.0 buchstäblich.Die ganze Pro-Flüchtlings Message ist sowas von plump und mit dem Holzhammer,das ist fast schon peinlich.(in der ersten Folge wettert ein Politiker im Parlament dieses Stadt-Staates das die Pix-Flüchtlinge uns die Job wegnehmen.Fehlte nur das sie ala Southpark,THEY TAKE OUR JOBS!!! grölen.) Der ganze Fall mit dem Pix Serienkiller ist eher solala aber mir gefällt das Setting als alter Ripper Street Fanboi einfach,ist mal ´ne schöne Abwechslung zum Elfen/Orks-Fantasy Einheitsbrei.Vielleicht guck ich mir noch den Rest am WE durch.
    • Darklight ..
      'Style over Substance' scheint das große Drama der meisten Produktionen zu sein, die die letzten Jahre auf den Markt kamen.
    • Tyrantino
      Jetzt mal im Ernst wie soll man nach einer Staffel sagen ob es würdig ist eine Serie, die wegen ihrer ersten 6 Staffeln gefeiert wurde zu beerben? Immer diese Polemik. Aber Cara zeigt Möpse, das ist schon ein Argument.
    • CineTin
      Ja, wirklich schade, dass mal wieder der Fall 'Style over Substance' eingetreten zu sein scheint. Dabei würde ich mich über eine hochwertige Fantasy-Serie, abseits bekannter Stoffe freuen.
    • Darklight ..
      Mmmhhh... Ich finde, die Analyse hier passt perfekt zu dem Eindruck aus den Trailern: nette Welt, coole Grundidee - aber schwache Figuren und ne mäßige Handlung...Und...genau solche Serien interessieren mich nicht mehr...🙄
    • CineTin
      Auch wenn mich die Trailer nicht vollends überzeugt haben, werde ich einen Blick riskieren. Ich hoffe Cara Delevigne macht einen ordentlichen Job, denn bisher konnte sie mich von ihren schauspielerischen Qualitäten nicht überzeugen. Schade eigentlich, denn anhand ihrer sonstigen Auftritte in der Öffentlichkeit, scheint sie ne coole Socke zu sein.
    • hunter_x
      weiß nicht was ich von den Serien Reviews hier halten soll. the Boys zum Beispiel fand ich absolut herrausragend, und hier hat sie nur so mehr oder weniger gut abgeschnitten. Hatte mich irgendwie schon auf Carnival Row gefreut, und werde das ganze in den nächsten Tagen selbst beurteilen;)
    • Cirby
      Dann sollte das doch passen als GoT-Nachfolger.Auch da wurden Verheißungen geäußert, die nie erfüllt wurden XD.
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