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    Trailer zu "Unhinged": Ein wütender Russell Crowe wird zum Stalker aus der Hölle
    Von Tobias Mayer — 13.05.2020 um 16:00
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    „Falling Down“ trifft „Joyride“: Im Thriller „Unhinged“ spielt Russell Crowe einen Verkehrsteilnehmer, der eine Frau (Caren Pistorius) und deren Sohn verfolgt – und dabei immer, nun ja, aufdringlicher wird...

    Wir kennen dieses Phänomen unter anderem aus Internet-Kommentarspalten: Menschen, die aus persönlichen Gründen eine große Wut verspüren, richten selbige gegen andere User, gegen Filme oder sonst was, das sie gerade nervt. In „Unhinged“ macht ein Mann (Russell Crowe) eine schwere Zeit durch, lässt seinen Frust aber leider nicht nur verbal ab, sondern belästigt und terrorisiert eine Frau namens Rachel (Caren Pistorius aus „Slow West“) sowie deren Sohn (Gabriel Bateman).

    Der Trailer verrät dabei schon eine ganze Menge der Untaten, die Oscarpreisträger Russell Crowe als Stalker mit kurzer Lunte in „Unhinged“ begehen wird.

    Aber es ist andererseits durchaus diskutabel, ob Spoiler in Trailern dafür sorgen, dass Menschen Filme nicht mehr gucken – oder ob die Spoiler stattdessen noch mehr Lust auf den Film machen, weil sie wie im Fall von „Unhinged“ einen Terror-Thriller in Aussicht stellen, bei dem Russell Crowe, ohnehin als Meister der schlechten Laune bekannt, echt keine Gefangenen macht.

    In den USA jedenfalls soll „Unhinged“ die Menschen ab 1. Juli 2020 wieder in die Kinos locken, als erster größerer Start nach der Corona-Pause – und noch vor Christopher Nolans Thriller „Tenet“. Für Deutschland gibt es noch keinen Starttermin. Hier wie da aber gilt sowieso: Es bleibt abzuwarten, wie sich die Pandemie in den kommenden Wochen entwickeln wird.

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    Kommentare
    • scorch
      Mag ja sein, hat aber nicht zwangsläufig was mit dauernder schlechter Laune zu tun. Jemand, der nachweislich ein misanthropisches Verhalten an den Tag legt, dem würde ich dies zuschreiben, Bei Crowe eben nicht.
    • greekfreak
      Die diversen Male wo er ziemlich handgreiflich geworden ist,z.B. hat er sich betrunken mit einem Produzenten auf dem Klo eines Nobelrestaurants gekloppt.Die 2 waren vorher schon an einem Filmset handgreiflich geworden.Oder als er ein paar Papparazi fachgerecht vermöbelt hat.Beide Male mussten seine Bodyguards dazwischen,nicht um Crowe zu beschützen sondern seine Gegner,denn er war Mal Amateur-Box Champion.Das ging soweit,das er von Southpark veräppelt wurde,siehe unten meinen Komment mit dem Lied seiner Russell Crowe-Prügeln in aller Welt Show,die von Cartman,Kyle und co. geguckt wird.Inzwischen soll er viel lockerer drauf sein sagt man...
    • Jimmy v
      Crowe hat als Person selbst auch eine kurze Lunte und sonderlich sympathisch ist er auch nicht, wobei er schon bärig-nett sein kann. Umso interessanter, dass er als Schauspieler ziemlich sanft agieren kann.Paul Giamatti hat mal über Crowe gesagt, er sei wohl nur so richtig glücklich, wenn er schauspielen kann.
    • Randall Curtis
      The Loudest Voice...
    • scorch
      Mhh, whatever. Hauptsache, es ist dem Artikel dienlich... gääähn.
    • WhiteNightFalcon
      Anzunehmen, dass sie - aus Gründen, die wohl nur Filmstarts kennt - auf die Zeit anspielen, als er mal ein Hotelzimmer zerlegt hat.
    • scorch
      Woher kommt das Verständnis, Crowe sei ein Meister der schlechten Laune?
    • greekfreak
      Ich muss irgendwie an Southpark denken.Dort in Neuseeland war er nicht frohals Schauspieler nennt man ihn Russel CroweEr spielt gern hart doch ist sein LieblingsspielKämpfen bis zum Ziel Filme machen und Musik und kämpfen bis zum Zieeeeeel
    • WhiteNightFalcon
      Crowe als Schurke, da kann wenig schief gehen.
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