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    "King Arthur: Legend Of The Sword": So sollte die Fortsetzung des Action-Krachers aussehen
    Von Nina Becker — 20.09.2020 um 15:20
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    Dass Guy Ritchies „King Arthur: Legend Of The Sword“ im Kino lief, ist jetzt schon drei Jahre her, eine Fortsetzung wurde trotzdem bisher nicht angekündigt. Dabei spricht so vieles dafür...

    WARNER BROS. ENT. INC., VILLAGE ROADSHOW FILMS (BVI) LIMITED AND RATPAC-DUNE ENT. LLC / Daniel Smith

    Keine Frage, „King Arthur: Legend Of The Sword“ funktioniert ganz wunderbar als eigenständiger Film. Trotzdem bietet die Grundlage der Geschichte – die literarischen Ursprünge der Artussage lassen sich bis ins 9. Jahrhundert (!) zurückverfolgen – einfach noch viel mehr Material, die locker zahlreiche Fortsetzungen füllen könnten.

    Warner Bros.
    Charlie Hunnam als Arthur in "King Arthur" von 2017

    Und tatsächlich war das auch so geplant: Guy Ritchies „King Arthur“ von 2017 sollte den Start einer sechsteiligen Filmreihe markieren!

    Merlin, Lancelot und Co.: So sollten die "Arthur"-Fortsetzungen aussehen

    Tatsächlich sollte das Franchise ähnlich komplex wie das MCU gestaltet werden. In den Fortsetzungen hätte dann nicht mehr Arthur, im Richie-Film von Charlie Hunnam („Pacific Rim“) gespielt, im Fokus gestanden, sondern eine andere Figur aus der gigantischen Sagenwelt, die zahlreiche verschiedene Geschichten in sich vereint.

    „King Arthur 2“: Mögliche Handlungsstränge für die Fortsetzung

    Der Druide Merlin, Ritter Lancelot, Guinevere, die Frauen von Avalon und natürlich Uther Pendragon – Die Artussage steckt voller interessanter Persönlichkeiten, umfasst viele Jahrzehnte und wird auf verschiedene Art und Weisen erzählt. Eigentlich ideal für ein Cinematic Universe. Doch dazu ist es bisher (leider) nicht gekommen...

    Darum gibt es bisher kein "King Arthur 2"

    Wie wir wissen, gibt es bisher keine Fortsetzung und die Chancen darauf stehen ziemlich schlecht. Der Grund: Finanzen! „King Arthur: Legend Of The Sword“ war an den Kinokassen ein Flop.

    Bei einem Budget von 175 Millionen Dollar, hat er lediglich 148 Millionen Dollar eingespielt. Mit diesen Zahlen auf weitere fünf Filme zu setzen hat niemand riskiert.

    Darum geht es in "King Arthur: Legend Of The Sword"

    Guy Ritchies „King Arthur“ weicht natürlich – wie fast alle modernen Versionen des Stoffes – von der klassischen Sage ab. Im Mittelpunkt steht Arthur, der in der Londoner Gosse aufgewachsen ist und nicht weiß, wer seine Vorfahren waren. Erst als er das magische Schwert Excalibur aus einem Stein zieht, wird einiges klar.

    Er findet heraus, dass sein Vater, König Uther Pendragon (Eric Bana), von seinem Bruder Vortigern (Jude Law) ermordet wurde. Vortigern herrscht also unrechtmäßig und ein Großteil der Bevölkerung lebt in Unterdrückung. Arthur schließt sich der Rebellion gegen den Tyrannen an und zieht in den Kampf...

    Uns hat Ritchies Film übrigens gut gefallen. Wie gut, könnt ihr in unserer Kritik nachlesen. Außerdem könnt ihr euch selbst ein Bild machen: „King Arthur: Legend Of The Sword“ läuft am 20. September 2020 um 20.15 Uhr auf ProSieben.

     

    FILMSTARTS-Kritik zu "King Arthur: Legend Of The Sword"

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