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    Neu im Kino: Horror-Highlight von den "Hereditary"-Machern – hier trifft "Texas Chainsaw Massacre" auf Porno!
    Pascal Reis
    Pascal Reis
    -Redakteur
    Ob "Rosemaries Baby", "Halloween", "Cannibal Holocaust" oder "Scream": Pascal liebt das Horrorkino in seiner ganzen verstörenden Schönheit.

    Mit „X“ von Ti West startet heute ein echtes Horror-Highlight in den deutschen Kinos, das wir euch nur wärmstens ans Herz legen können. Ebenfalls empfehlenswert sind Leander Haußmanns „Stasikomödie“ sowie „Dog“ mit Channing Tatum.

    Capelight

    Falls ihr mal wieder Lust auf richtig gutes Horror-Kino habt, legen wir euch „X“ von Ti West ans Herz, der am heutigen 19. Mai 2022 in den Lichtspielhäusern startet. Der hochgradig stimmungsvoll inszenierte Slasher ist für uns DER Kino-Tipp der Woche. Für den Film, in dem eine Gruppe einen Porno in der texanischen Einöde drehen möchte und es dabei mit einem merkwürdigen älteren Ehepaar zu tun bekommt, gab es von uns 4 von 5 Sternen. Das Fazit der FILMSTARTS-Kritik von Chefredakteur Christoph Petersen fällt dabei wie folgt aus:

    „Der fantastisch aussehende ‚X‘ ragt aus der Masse an mäßigen ‚Texas Chainsaw Massacre‘-Nachzüglern meilenweit heraus. Ti West liefert dabei nicht nur einnehmende Figuren und spaßig-fiese Kills, sondern auch die wohl bestinszenierte Wassertier-Horrorszene seit Steven Spielbergs ‚Der weiße Hai‘.“

    Schon jetzt könnt ihr euch den Film übrigens auch für das heimische Regal in zwei schicken Sondereditionen vorbestellen. Beide Editionen erscheinen am 2. September 2022 und enthalten den Film komplett ungekürzt auf DVD und Blu-ray.

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    Falls ihr noch mehr über die Stärken von „X“ erfahren wollt, könnt ihr das in der aktuellen Ausgabe des FILMSTARTS-Podcasts Leinwandliebe. Hier sprechen Moderator Sebastian, FILMSTARTS-Redakteur Pascal und Moviebreak-Gast Max über Pornos, das Horrorkino und geben euch noch viele weitere Horror-Tipps mit auf den Weg.

    "Leander Haußmanns Stasikomödie"

    „X“ ist jedoch nicht der einzige sehenswerte Kino-Neustart in dieser Woche. Mit „Stasikomödie“ schließt Leander Hausmann nach den schwer erfolgreichen „Sonnenallee“ und „NVA“ seine DDR-Trilogie ab. Darin dreht sich alles um den erfolgreichen Romanautor Ludger Fuchs (Jörg Schüttauf), der auf Drängen seiner Familie Einsicht in seine Stasi-Akte beantragt. Eigentlich war Ludger damals ein Held im DDR-Widerstand, doch als seine Frau Corinna (Margarita Broich) einen zerrissenen Brief findet, wird sie misstrauisch – zu Recht, denn die Wahrheit sah ganz anders aus.

    Ludger (als junger Mann: David Kross) wurde von der Stasi in der Künstlerszene im Prenzlauer Berg als Spitzel angesetzt und verliebt sich dabei in die mysteriöse Nathalie (Deleila Piasko). Dadurch gerät Ludger in große Gewissenskonflikte, denn einerseits muss er den Auftrag der Stasi ausführen, anderseits ist er mittlerweile zu einem gefragten Mitglied der Künstlerszene geworden...

    Wir können euch „Stasikomödie“ ebenfalls sehr empfehlen. In der offiziellen FILMSTARTS-Kritik erhielt der Film gute 3,5 von 5 möglichen Sternen. Im Fazit schreibt unser Autor Oliver Kube: „Ein ebenso amüsanter wie authentisch anmutender Mix aus Ostalgie-Satire und Liebeserklärung an das leicht bizarre Lebensgefühl der Kalter-Krieg-Ära“.

    Channing Tatum ist auf der Hund gekommen

    Herzlich geht es in „Dog“ zu, wo Channing Tatum nicht nur in der Hauptrolle zu sehen ist, sondern auch auf dem Regiestuhl Platz genommen hat. Im Mittelpunkt der Handlung steht der „Magic Mike“-Star dabei als Army Ranger Jackson Briggs, der sich auf der Suche nach einem Neuanfang befindet und dabei auf die belgische Schäferhündin Lulu trifft. Auch sie stand jahrelang im Dienst der US-Army – bis ihr Hundeführer starb.

    Damit Jackson wieder in den Dienst treten darf, muss er Lulu zur Beerdigung ihres Herrchens bringen – doch das ist leichter gesagt als getan, denn die Hündin ist absolut unberechenbar. Im 1984er Ford Bronco rasen die beiden die Pazifikküste entlang und treiben sich dabei gegenseitig in den Wahnsinn, brechen mehrere Gesetze, entgehen nur knapp dem Tod und lernen dabei, wie innig eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier werden kann.

    Auch „Dog“ hat uns gefallen und erhielt wie „Stasikomödie“ ordentliche 3,5 von 5 Sternen in der FILMSTARTS-Kritik. Autorin Karin Jirsak schreibt in ihrem Fazit: „Channing Tatums Regiedebüt ist eine zärtliche Liebeserklärung an seinen verstorbenen vierbeinigen Kumpel und an den Hund an sich. Ein in allen Stimmungen mitreißendes Buddy-Roadmovie, das möglichst nicht ohne Popcorn genossen werden sollte.“

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