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Jean-Luc Godard
Finde alle auf DVD, Blu-ray oder als VoD erhältlichen Filme und Serien von Jean-Luc Godard
  •  Augenblicke: Gesichter einer Reise

    Augenblicke: Gesichter einer Reise

    31. Mai 2018 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
    Von Agnès Varda, JR
    Mit JR, Agnès Varda, Jean-Luc Godard
    Dokumentation des Streetart-Künstlers JR und der Regie-Ikone Agnès Varda, bekannt aus der Nouvelle Vague. In „Augenblicke: Gesichter einer Reise“ begeben sich die beiden in ihrem einzigartigen Fotomobil auf eine gemeinsame Reise durch Frankreich, bei der sie allerlei Geschichten erleben und die Gesichter der Menschen, die ihnen begegnen, in überlebensgroßen Bildern festhalten – vom Briefträger, über den Fabrikarbeiter bis zur letzten Bewohnerin eines Straßenzugs in einem ehemaligen Bergbaugebiet. Die riesigen Porträts werden an Fassaden, Züge und Schiffscontainer gemalt, die Landschaft wird dadurch zur Bühne für die Kunst. Während ihrer Reise entsteht zwischen dem 33-jährigen Fotografen und der 89-jährigen Nouvelle-Vague-Regisseurin eine Freundschaft…
    DVD
  •  Die Frau mit der Kamera - Abisag Tüllmann

    Die Frau mit der Kamera - Abisag Tüllmann

    23. Juni 2016 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
    Von Claudia von Alemann
    Mit Jean-Luc Godard, Abisag Tüllmann
    Regisseurin Claudia von Alemann erzählt über ihre Freundschaft mit der Fotografin Abisag Tüllmann und dokumentiert deren Wirken. Tüllmann, 1935 im westfälischen Hagen geboren und 1996 mit 60 Jahren verstorben, fotografierte für den Spiegel, Die Zeit, die FAZ, lieferte Porträts, Reiseimpressionen, Bilder aus Frankfurt. Sie hatte sehr gute Kontakte zur Kunst- und Kulturszene: Ab 1964 war sie Theaterfotografin – eine Tätigkeit, bei der sie stets nach den Momenten zwischen den großen Gesten suchte. Claudia von Alemann zeigt in ihrem Dokumentarfilm mehr als 500 Schwarzweißfotografien, die alle von Tüllmann aufgenommen wurden. Die Regisseurin präsentiert Ausschnitte aus Filmen von Carola Benninghoven, Helke Sander, Alexander Kluge, Günther Hörmann und Ulrich Schamoni, verwendet Musik des Komponisten José Luis, zitiert Briefe und lässt Wegbegleiter wie die Fotografin Barbara Klemm zu Wort kommen…
    DVD
  •  Socialisme

    Socialisme

    29. September 2011 / 1 Std. 42 Min. / Drama
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Catherine Tanvier, Christian Sinniger, Agatha Couture
    Im ersten Teil dieser filmischen Symphonie kreuzen sich die Wege verschiedenster Charaktere auf einem Mittelmeer-Kreuzfahrtschiff. Gutbürgerlicher Pauschaltouristen trifft auf französischen Philopsophen, amerikanische Sängerin (Patty Smith) auf russischen Politiker und palästinensischer Botschafter auf alten Kriegsverbrecher (Jean-Marc Stehlé). Im zweiten Teil verlangt ein Geschwisterpaar von seinen Eltern Erklärungen zum Thema Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit - der Parole Frankreichs, die aus der französischen Revolution stammt. Der dritte Teil führt den Zuschauer auf einen Streifzug an sechs Orte wahrer und falscher Legenden: Ägypten, Palästina, Odessa, Hellas, Neapel und Barcelona.
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  • Maria und Joseph

    Maria und Joseph

    20. Juni 2013 / 1 Std. 47 Min. / Drama
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Myriem Roussel, Thierry Rode, Philippe Lacoste
    Die Studentin Marie spielt Basketball und arbeitet bei der Tankstelle ihres Vaters. Eines Tages stellt sie fest, dass sie schwanger ist - obwohl sie gar keinen Geschlechtsverkehr hatte. Der Taxifahrer Joseph ist verärgert, doch der Neuankömmling Gabriel kann ihn überzeugen, die Schwangerschaft hinzunehmen.
    DVD
  •  One plus one

    One plus one

    Kein Kinostart / 1 Std. 44 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Mick Jagger, Keith Richards, Brian Jones
    Filmmacher Jean-Luc Godard begleitet die Rolling Stones im Studio bei der Kreation ihres späteren Welthits "Sympathy For The Devil" und konterkariert diesen Prozess mit revolutionären Thesen der Black Panther und anderen Gegenbewegungen der späten 60er Jahre. Der Regisseur umkreist die Band während des Aufnahmeprozesses in den Olympic Sound Studios und gibt einen detaillierten Blick in die Entstehungsgeschichte. Ursprünglich wollte Godard einen Film über die Beatles machen, sein Plan zerschlug sich jedoch bald.
    DVD
  •  Weekend

    Weekend

    25. April 1969 / 1 Std. 45 Min. / Tragikomödie
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Mireille Darc, Jean Yanne, Jean-Pierre Léaud
    Das wohlhabende Paar Corinne (Mireille Darc) und Roland (Jean Yanne) macht sich am Wochenende mit dem Auto auf den Weg von der Stadt aufs Land, um das Testament von Corinnes Vater in Empfang zu nehmen. Dies soll den beiden Millionenbeträge zusichern. Unterwegs werden sie in einen Autounfall verwickelt der sie dazu zwingt, ihre Reise zu Fuß fortzusetzen. Dies ist der Beginn einer nicht enden wollenden Odyssee: Weitere Autounfälle passieren und das Paar wird Zeuge von Staus, die sich schier endlos dahinstrecken. Im Zuge dessen tummeln sich allerlei merkwürdige Gestalten auf den Straßen und Wiesen in der Umgebung, die Corinne und Roland sowohl belästigen, als auch verstören. Wegelagerer von Pseudo-Philosophen, eine als Indianer verkleidete Kannibalenbande und historische Persönlichkeiten, wie die britische Schriftstellerin Emily Brontë, sind erst der Anfang.
    DVD
  • Das älteste Gewerbe der Welt

    Das älteste Gewerbe der Welt

    21. Februar 2019 / 1 Std. 59 Min. / Tragikomödie
    Von Claude Autant-Lara, Mauro Bolognini, Philippe de Broca
    Mit France Anglade, Nadia Gray, Jean-Claude Brialy
    Eine Sammlung von Entwürfen über die Prostitution und ihre Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte.
    VoD
  •  Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß

    Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß

    1. November 1968 / 1 Std. 27 Min. / Drama
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Marina Vlady, Anny Duperey, Joseph Gehrard
    Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges werden in den Vororten der großen Städte in Frankreich Wohnblöcke gebaut, um den Arbeiterfamilien einen Wohnraum zu bieten. Die Vororte und der massive Zustrom von Arbeitern aus den ländlichen Gegenden bauen eine Infrastruktur, das auf dem Wertesystem des Konsums fußt. Der Mensch wird dazu gezwungen, in einer kapitalistischen Welt Jobs anzunehmen, die er nicht mag, die Kriminalitätsrate steigt und Werteverfall und Prostitution schlagen um sich. Mitten darin Juliette Janson (Marina Vlady), die in einem Vorort von Paris wohnt. Nach außen führt sie ein scheinbar mittelständisches Leben einer verheirateten Mutter. Doch der Schein trügt, denn innerlich fühlt sie sich vernachlässigt und alleine. Sie arbeitet als Prostituierte und kommt somit in Kontakt mit unangenehmen Personen und manch gefährliche Situationen.
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  • Made in USA

    Made in USA

    Kein Kinostart / 1 Std. 30 Min. / Krimi
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Anna Karina, Jean-Pierre Léaud, Laszlo Szabo (I)
    Die Entführung und Ermordung des marokkanischen Politikers Mehdi Ben Barka.
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  •  Elf Uhr Nachts

    Elf Uhr Nachts

    17. Dezember 1965 / 1 Std. 50 Min. / Drama, Krimi, Komödie
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Jean-Paul Belmondo, Anna Karina, Samuel Fuller
    Ferdinand „Pierrot“ Griffon (Jean-Paul Belmondo) ist von seinem Leben gelangweilt. Gerade erst hat er seinen Job bei einem Fernsehsender verloren, da wird er von seiner Frau (Graziella Galvani) auf eine öde Party voller Snobs, Heuchler und Langweiler geschleppt. In ihm brennt die Sehnsucht, aus diesem eintönigen Leben auszubrechen. Als seine Ex-Geliebte Marianne Renoir (Anna Karina) als Babysitterin eingestellt wird, beschließen die beiden, diesem gesellschaftlichen Gefängnis zu entfliehen. Auf ihrer Flucht in den französischen Süden halten sie sich mit Diebstählen und Gaunereien über Wasser. Als Gangster auftauchen, die hinter der undurchsichtigen Marianne her sind, wird das Paar voneinander getrennt. Als Ferdinand sie schließlich nach einigen Wochen wiederfindet, hat sie einen anderen Liebhaber und scheint ein intrigantes Geflecht aus Lügen und Betrug zu spinnen…
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  •  Lemmy Caution gegen Alpha 60

    Lemmy Caution gegen Alpha 60

    22. Juli 1965 / 1 Std. 39 Min. / Krimi, Sci-Fi, Drama
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Eddie Constantine, Anna Karina, Akim Tamiroff
    Der Privatdetektiv Lemmy Caution (Eddie Constantine) bekommt einen neuen Auftrag. Er soll in der Stadt Alphaville Kontakt zu Henry Dickson (Akim Tamiroff) aufnehmen, der dort als Agent tätig ist. Aber Dickson ist verschwunden. In seinem Hotel findet er keinen nennenswerten Hinweis auf Dicksons Verbleib. Professor von Braun alias Leonard Nosferatu (Howard Vernon) ist der Herrscher über Alphaville, einer Stadt, in der Emotionen unter Strafe verboten sind. Der übermächtige Computer Alpha 60 wacht über das futuristische Siedlungsgebilde sowie die Einhaltung der Regeln mit unbestechlicher Präzision. Um seinen Auftrag erfüllen zu können, nimmt Lemmy Caution Kontakt zu von Brauns Tochter Natascha (Anna Karina) auf, da Caution der Überzeugung ist, dass ihr Vater und Alpha 60 etwas mit Dicksons Verschwinden zu tun haben. Zwischen Lemmy Caution und Natascha entwickelt sich eine gefährliche Romanze, die den starren Gesetzen in Alphaville entgegen steht.
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  •  Eine verheiratete Frau

    Eine verheiratete Frau

    17. September 1965 / 1 Std. 35 Min. / Drama
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Macha Méril, Bernard Noel, Philippe Leroy
    24 Stunden im Leben einer Frau: Die Redakteurin einer Fraunzeitschrift Charlotte (Macha Méril) ist 27 und zum zweiten Mal verheiratet.  Sie hat einen Sohn aus erster Ehe. Neben ihrem Ehemann, einem Piloten, führt sie noch eine Beziehung mit ihrem Geliebten, einem Schauspieler. Sie holt ihren Mann vom Flughafen ab und verbringt den Abend mit ihm und einem Journalisten. Am nächsten Tag erfährt Charlotte, dass sie schwanger ist. Sie weiß aber nicht von wem. Sie trifft sich mit ihrem Geliebten im Kino des Flughafens und im Hotel lesen sie mit verteilten Rollen abwechselnd eine Abschiedsszene aus Racines „Bérenice“.
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  • Die Außenseiterbande

    Die Außenseiterbande

    Kein Kinostart / 1 Std. 35 Min. / Drama
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Anna Karina, Claude Brasseur, Sami Frey
    Die Dänin Odile (Anna Karina) macht ihr Au-Pair in der französischen Hauptstadt Paris. Als sie einen Moment ungestört auf ihrer Arbeit ist, macht sie im Schrank ihrer Arbeitgeberin eine interessante Entdeckung. Ein Haufen Geld wartet offenbar nur darauf, entwendet zu werden. Sie erzählt ihrem Bekannten Franz (Sami Frey) davon, den sie in einem Englischkurs kennen gelernt hat. Dieser stellt ihr daraufhin seinen Freund Arthur (Claude Brasseur) vor, mit dem sie gemeinsam das Geld stehlen wollen. Bis sie ihren Plan jedoch in die Tat umsetzen, vertreiben sie sich die Zeit mit den Vorzügen der Stadt, gehen in schönen Cafés tanzen oder besuchen den Louvre. Als es dann jedoch daran geht, das Geld zu beschaffen, geht nicht alles so glatt, wie sie sich das vorgestellt hatten.
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  •  Die Verachtung

    Die Verachtung

    22. Januar 1965 / 1 Std. 43 Min. / Drama
    Wiederaufführungstermin 29. August 2002
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Brigitte Bardot, Michel Piccoli, Fritz Lang
    Als der Krimiautor Paul Javal (Michel Piccoli) das lukrative Angebot bekommt, Fritz Langs (gespielt von sich selbst) stockendes "Odyssee"-Projekt zu überarbeiten, denkt er nicht lange nach und nimmt die Möglichkeit eine Karriereschubs dankend an. Die Homer-Adaption weist dramaturgische Schwächen auf, die der Produzent Jeremy Prokosch (Jack Palance) von Javals ausgebessert sehen will. Allerdings bahnen sich erste Spannungen an, als der selbstgefällige Produzent Javals bildschöne Ehefrau Camille (Brigitte Bardot) kennenlernt. Sofort lädt er sie auf Getränke ein und lädt sie in seinem persönlichen, zweisitzigen Cabrio zu Fahrten ans Filmset ein, während sich Paul mit der Assistentin ein Taxi teilen muss. Camille, zunächst sichtlich unangenehm berührt von Prokoschs Avancen, will den Gönner ihres Mannes allerdings auch nicht vergrätzen oder beleidigen. So entwickelt sich zunehmend ein zerstörerisches Spiel aus Liebe, Gedanken und der Macht der Eifersucht...
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  •  Der kleine Soldat

    Der kleine Soldat

    24. Juli 1966 / 1 Std. 27 Min. / Tragikomödie
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Michel Subor, Anna Karina, Henri-Jacques Huet
    In der französischen Kolonie Algerien wollen sich die arabischen Algerier von Frankreich unabhängig erklären, denen sich die weißen französischen Algerier zur Wehr setzen. Der französische Fotograf Bruno Forestier (Michel Subor) desertiert während des Algerienkrieges in die Schweiz. Als Mitglied der rechtsextremen französischen Geheimorganisation OAS soll er einen Radiojournalisten ermorden, der die algerische Unabhängigkeitsbewegung unterstützt. Schauplatz ist Genf, wo sich auf neutralem Boden die OAS und arabische Agenten gegenüber stehen und sich blutig bekämpfen. Als er sich in die hübsche Veronica Dreyer (Anna Karina) verliebt und bei der Ausführung des Attentats zögert, gerät er unter Druck. Doch für einen Rückzieher ist er schon zu tief zwischen die Fronten geraten und die Franzosen vermuten in ihm bereits einen Doppelagenten.
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