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    Weekend
     Weekend
    25. April 1969 / 1 Std. 45 Min. / Tragikomödie
    Von Jean-Luc Godard
    Mit Mireille Darc, Jean Yanne, Jean-Pierre Léaud
    Produktionsländer Frankreich, Italien
    Zum Trailer
    User-Wertung
    2,9 3 Wertungen - 1 Kritik
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    Inhaltsangabe & Details

    Das wohlhabende Paar Corinne (Mireille Darc) und Roland (Jean Yanne) macht sich am Wochenende mit dem Auto auf den Weg von der Stadt aufs Land, um das Testament von Corinnes Vater in Empfang zu nehmen. Dies soll den beiden Millionenbeträge zusichern. Unterwegs werden sie in einen Autounfall verwickelt der sie dazu zwingt, ihre Reise zu Fuß fortzusetzen. Dies ist der Beginn einer nicht enden wollenden Odyssee: Weitere Autounfälle passieren und das Paar wird Zeuge von Staus, die sich schier endlos dahinstrecken. Im Zuge dessen tummeln sich allerlei merkwürdige Gestalten auf den Straßen und Wiesen in der Umgebung, die Corinne und Roland sowohl belästigen, als auch verstören. Wegelagerer von Pseudo-Philosophen, eine als Indianer verkleidete Kannibalenbande und historische Persönlichkeiten, wie die britische Schriftstellerin Emily Brontë, sind erst der Anfang.
    Originaltitel

    Week-end

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1967
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Trailer

    Weekend Trailer OV 2:54
    Weekend Trailer OV
    213 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Mireille Darc
    Rolle: Corinne Durand
    Jean Yanne
    Rolle: Roland Durand
    Jean-Pierre Léaud
    Rolle: Saint-Just / Le jeune minet du 16ème
    Jean-Pierre Kalfon
    Rolle: Le chef du Front de Libération de la Seine et Oise
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 18. Januar 2017
    Teilweise dokumentarisch angehaucht, fügt Godard philosophische Fragmente und kafkaeske Situationen zu einer bewusst brüchig gehaltenen Story zusammen, die man natürlich nur dann Wert schätzt, wenn man in ihr doch noch einen versteckten Sinn zu sehen glaubt. Nur ist es, diesen zu finden, ebenso eine Odyssee von Gedanken und Interpretationen wie jene der Protagonisten. Augenfällig bei der Analyse des Films, eingebettet in die Philosophie der ...
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    1 User-Kritik

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