Springsteen: Deliver Me From Nowhere
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beco
beco

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3,5
Veröffentlicht am 28. Oktober 2025
Ein Film der Bruce Springsteen in einer Phase zeigt, in der Depressionen seine Karriere und Entwicklung gefährden. Der Film hat viele starke Seiten, wird aber teilweise rührselig und verliert damit an Kraft, insbesondere in Bezug auf die Dramatik seines Kampfes gegen diese Krankheit
Gelungen ist aber auf jeden Fall die Geschichte um die Vollendung seines „Nebraska“ Albums. Hier erfährt man viel über den Druck, aber auch den Fanatismus des Sängers und der Studiomitarbeiter ein perfektes Album zu erstellen.
Insgesamt sehenswert
David Willson
David Willson

1 Follower 107 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 29. Oktober 2025
In wieweit wird ein Mann von seiner Erziehung für das Erwachsensein vorbereitet oder vorbelastet. In diesem Biopic Film über das Lebensabschnitt des Anfangs von Bruce Springsteens Karriere Aufstieg wird Springsteens Verarbeitung seiner Dämonen und seines Traumas seiner Kindheit thematisiert indem diese Verarbeitung eine besondere Phase seiner Kreativität hervorruft. White und die Hauptbesetzung spielen die Rollen mit einer gewissen Intensität und Glaubwürdigkeit.
Ich hätte mir etwas mehr Springsteens Musik gewünscht.
White Tiger
White Tiger

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1,5
Veröffentlicht am 30. Oktober 2025
Ich mag Musiker Biopics sehr gerne, aber hier war ich doch sehr enttäuscht. Dass der gesamte Film nur von Springsteens Depri-Phase handelt,, war mir zu anstrengend. Man hat Bruce nie wirklich auf der Bühne gesehen. Die Songs wurden oft nur kurz angedeutet. Insgesamt hatte der Film doch deutiche Längen - schade.
Moviereaper
Moviereaper

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4,0
Veröffentlicht am 1. November 2025
Springsteen: Deliver Me From Nowhere – Nur ein Biopic von vielen?

In der Kinogeschichte gab und gibt es immer wieder Phasen in denen ein bestimmtes Genre besonders häufig produziert wird, bis es seine Besonderheit verliert und zur 0815 Massenware verkommt. In den 60er und 70ern waren es die Western und Spaghetti-Western in den 00er und 10ner Jahren die Superheldenfilme und in den letzten Jahren sind es vermehrt die Musik-Biopics. Abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen folgen diese einem typischen Schema: Es werden ganz systematisch die wichtigsten Punkte in der Geschichte der/des Band/Künstlers abgearbeitet.

Springsteen: Deliver Me From Nowhere tickt da jedoch ganz anders und das ist wirklich erfrischend. Anstatt seine ganze Karriere runterzurattern, befasst der Film sich ganz intensiv mit der wohl prägendsten Phase in Bruce Springsteens Leben. Anfang der 1980er Jahre ist er dabei den ganz großen Durchbruch zu schaffen. Doch anstatt das Rockstarleben zu genießen, schafft Bruce es nicht mit seiner Vergangenheit abzuschließen und versinkt dabei in immer tiefere Depressionen. Trotz dessen schreibt er in dieser Zeit nicht nur sein Welthit-Album Born in the ., sondern auch sein persönlichstes aber auch düsterstes Album: Nebraska.
Deliver Me From Nowhere ist im Gegensatz zu seinen Genrekollegen, sehr düster und überraschend unmusikalisch. Während ich ersteres als willkommene Abwechslung begrüße, hätte es dem Film gutgetan, mehr von Bruce‘ Hits zu zeigen. So wirkt es dann doch etwas bedrückend. Das schmälert jedoch in keinster Form die Tragweite und Tiefe der Geschichte.
Gewünscht hätte ich mir jedoch, wenn mehr auf Bruce energiegeladene Konzerte und seine Band im Allgemeinen eingegangen worden wäre. Die Geschichte der E-Street Band ist wirklich erzählenswert und untrennbar mit der von Springsteen verbunden.
Jeremy Allen White als Bruce Springsteen und Jeremy Strong als sein ihn immer wieder aufbauenden Freund und Manager liefern eine überragende Leistung ab. White überzeugt dabei nicht nur als Schauspieler, sondern auch als überraschend talentierter Sänger. (Die Songs sind selbst eingesungen)

Fazit: Sehr gutes Biopic, dass vor allem Fans von Bruce Springsteen gefallen dürfte.
MUC
MUC

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5,0
Veröffentlicht am 24. Oktober 2025
Tiefgründige und sensible Darstellung dieses großartigen Musikers. Wir erleben hier einen Menschen mit all seinen Zweifeln und der Suche nach sich selbst. Die Auszüge seiner epochalen Songs sind ein Top dieses Biopics.
Andrea Kl
Andrea Kl

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5,0
Veröffentlicht am 24. Oktober 2025
1A Verfilmung vom Boss. Sehr sehenswert gemacht. Obwohl verschiedene Bücher gelesen ging die Handlung der Film ein sehr nahe. Tränen flossen. Alle Schauspielet waren echt super. Wenn man den Boss liebt, dann ist der Film Pflicht.
Daumen hoch
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

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3,0
Veröffentlicht am 1. Februar 2026
Ich wusste vor diesem Film nichts über Bruce Springsteen. Jetzt, nach dem Film, bin ich ebenso wenig wissend darüber, wer er ist, wo er herkommt und was ihn so umtreibt.

Was ich aber in diesem Film geschaut habe, ist die Geschichte, wie er auf emotionale Weise ein Album herausbringt. Das ist einfach nur ein Ausschnitt aus seinem Leben, filmisch aufbereitet. Mit Jeremy Allen White haben wir einen wunderbaren Hauptdarsteller, und es wird natürlich die entsprechende Musik gespielt. Einen besonderen Bonus hat man auch mit seinem Manager, der wunderbar warmherzige Szenen liefert.

Der Film insgesamt bleibt aber relativ oberflächlich und vergessenswert. Er stellt einem die Figur nicht vor, sondern zeigt einfach nur eine Phase. Er weckt zwar Sympathien, lässt einen dann nachher aber relativ unverändert zurück.

Eine typische Musikerbiografie mit allen großen Kontrasten – dieses Mal sehr sauber.
David Loll
David Loll

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2,0
Veröffentlicht am 9. November 2025
Super entäuschhend!!!

Ich liebe den Schauspieler Bruce Springsteen, aber dieser Film hat keine Handlung und die erste Stunde ist wirklich total zum einschlafen.
MUC
MUC

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4,5
Veröffentlicht am 25. November 2025
Großartiger Blick auf einen sehr bewegenden Lebensabschnitt eines Ausnahmekünstlers. Als Fan nahezu ein "Muss".
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