28 Years Later 2: The Bone Temple
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3,8
94 Wertungen

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Levi fazbear
Levi fazbear

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4,5
Veröffentlicht am 18. Mai 2026
Sehr lustig mit spannenden Action Szenen und sehr krassen kills definitiv sehenswert für alle zombiefans da draussen so wie auch sehr coole Charaktere
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 371 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 11. Mai 2026
„Memento Mori.“

Als Danny Boyle 2025 zum „28… Later“-Franchise zurück kehrte, waren Erwartungen von Fans definitiv groß. Er drehte 2002 einen der besten Zombie-Filme des 21. Jahrhunderts, 2007 wurde das junge Franchise dann durch „28 Weeks Later“ zu Grabe getragen. Doch 2025 wurde die blutige Filmreihe mit „28 Years Later“ zu neuem Leben erweckt. Ich persönlich fand den Film äußerst unterhaltsam an einigen Stellen, an anderen ziemlich schwach, dennoch würde ich sagen, dass „Years“ sehenswert ist! Doch der Film endete mit einem klaren Cliffhanger und dem Versprechen, dass wir eine Trilogie von Filmen bekommen werden. Jepp… Fast 20 Jahre passiert nichts mit dem Franchise und plötzlich kommen gleich zwei Filme innerhalb eines Jahres. Denn Teil 2 der „Years“-Trilogie erschien Anfang 2026 mit dem Untertitel „The Bone Temple“. Hier muss man leider die Marketingabteilung des Films rügen: Januar? Der Monat für den Müll, den Hollywood sonst nicht veröffentlichen will. Und dann dauert es nur ein halbes Jahr, bis der nächste Film kommt? Nicht, dass ich mich da wirklich beschwere, aber ich war etwas perplex und viele andere dachten sicherlich, dass dies derselbe Film vom Sommer 2025 war. Infolgedessen spielte „The Bone Temple“ deutlich weniger an den Kinokassen ein. Und das ist eine Schande, denn ich finde, dass dieser Teil ein ganzes Stück besser ist als der erste… viel besser!

Spike ist nun bei den brutalen und blondierten Jimmys, eine religiöse Killersekte, die den Satan (Old Nick) anbeten. Der kleine Spike muss sich dem blutrünstigen Wahnsinn anschließen, um zu überleben. Währenddessen schließt Dr. Kelson Freundschaft mit einem der Infizierten: Dem Alpha Samson…

Die Regie für „The Bone Temple“ übernahm Nia DaCosta, die bisher eine eher wilde Filmografie aufweisen kann. Sie drehte Dramen, den Horrorstreifen „Candyman“ von 2021 und den hart kritisierten Superhelden-Blödsinn „The Marvels“. Doch für „The Bone Temple“ arbeitete sie mit Alex Garland zusammen, der wie auch beim ersten Film das Drehbuch schrieb.

Es ist wirklich beeindruckend, wie intim und gleichzeitig lebendig dieser Film ist. Teil 1 begeisterte durch eine eine eindrucksvolle und experimentelle Optik und Präsentation, „The Bone Temple“ ist da eher etwas verhalten, aber dennoch stilistisch eindrucksvoll. Was Teil 2 jedoch deutlich besser umsetzt, ist die Story und ihre Figuren. Sowohl die vermeintlichen Antagonist*innen als auch die vermeintlichen Protagonist*innen sind allesamt sehr authentisch und trotzdem extrem unterhaltsam. Die beiden Highlights sind Ralph Fiennes, der wieder als Dr. Kelson auftritt und Jack O´Connell, der als psychopathischer Jimmy Crystal nicht selten die Show stiehlt. Beide sind wunderbare Gegensätze in der Story, der eine ein fundamentalistischer und fanatischer Mörder, der andere ein warmherziger, empathischer und intelligenter Mann der Wissenschaft.

Weiterhin erforscht „The Bone Temple“ Ideen, die für das Genre zwar nicht untypisch sind, aber selten so gut und kraftvoll umgesetzt wurden. Und das alles ist eingebettet in vollkommen absurde, aber äußerst unterhaltsame Szenen, wie der Iron Maiden-Song „The Number of the Beast“!

Und obwohl der Film einiges offen lässt für den finalen dritten Teil (der hoffentlich auch ganz schnell wieder in die Kinos kommt), ist „The Bone Temple“ ein rundes und abgeschlossenes Kapitel in dieser Trilogie mit einem tollen Finale.

Der Cast ist durchweg klasse! Selbst Schauspielgröße Fiennes wirkt nicht wie ein Star, der seinen Scheck einlöst, sondern wie eine echte Figur, die in dieser Welt lebt. Das Gleiche gilt für alle anderen und das liebe ich. Ein großes Kompliment geht auch an Chi Lewis-Parry als großer Samson, der mit seiner körperlichen Präsenz wirklich abliefert.

Der Film ist wie gesagt ebenfalls eindrucksvoll gefilmt und bietet einige blutige und verstörende Momente. Und der Score von Hildur Guðnadóttir ist kraftvoll und stimmig.

Fazit: Ich bin wirklich überrascht und das positiv. Genau das hatte ich mir vom ersten Teil erhofft, aber besser spät als nie. „The Bone Temple“ ist wirklich ein tolles und unterhaltsames Sequel mit Klasse, starken Figuren, blutigen Momenten und eindrucksvollen Bildern. Möge Teil 3 diese Qualität bewahren!
Casey 08
Casey 08

14 Follower 996 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 3. Mai 2026
Das ist der bisher Beste Film aus diesem Jahr für mich. Obwohl statt Danny Boyle jezt Nia DaCosta regie führt ist der Film besser als "28 Years Later". Zwar ist der Vorgänger besser gefilmt, spannender und brutaler aber hier hat man bessere Charaktere, eine bessere Story und der Film ist nicht so weird wie der Vorgänger. Ralph Fiennes ist eine absolute Wucht und der BEste Charakter von der Reihe aber auch Jack O´Connell ist richtig gut. Ein paar brutale Szenen gibt es aber diese sind sehr selten eingesetzt. Leider lässt sich der Film sehr viel Zeit mit allem aber trotzdem zeigt er ständig fantastische Bilder. Von den Zombies bzw. Infizierte mit dem Rage-Virus sieht man eher wenig, weil auch die Jimmys viel einnehmen. Diese mochte ich am Ende von Teil 1 gar nicht aber hier sind sie völlig in Ordnung. Dazu hat man gegen Ende zwei richtig krasse Szenen wo man danach Teil 3 (28 Years Later 3) kaum noch erwarten kann. Für mich ist "The Bone Temple" Platz 2 der Reihe hinter "28 Days Later".

Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit tollen Bildern, einem fantastischen Ralph Fiennes und krassen Ende.
Horridus
Horridus

147 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 30. April 2026
Kein besonders aus der Masse der Zombie Filme herausragender Film. Ist auch kein vollkommen auf Zombies ausgerichteter Film. Es wird eher eine sehr eigenwillige Geschichte erzählt über die Jimmy Gruppe.
Marcus Drauschke
Marcus Drauschke

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 26. April 2026
So eine absolut katastrophale Kacke gibt es selten. 28 years later war ja schon Dufchfall, aber diesen Dreck haben wir nach 25 Minuten ausgemacht. Jeder der 5 Sterne gibt sollte sich dann vielleicht doch mal mental untersuchen lassen
Günter Jozwowiak
Günter Jozwowiak

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 26. April 2026
Der erste Teil war schon große Kacke, wer guckt sich so einen Mist an, stumpfsinnig, langweilig, ich brauche nur den Trailer sehen und weiß wie grottig auch der 2. Teil ist. Mann muss nicht total verblödet sein um sich diesen Schrott anzuschauen aber es ist unter Garantie sehr hilfreich路‍♂️藍
Kistus
Kistus

4 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 2. April 2026
Ich hab mich extra hier wieder angemeldet um den Film zu feiern. Absolut genial. Er kombiniert Horror, Kreativität und aussergewöhnliche Charakter-Entwicklung. Wer stumpfe Zombie-Splatter Filme sehen will, wird enttäuscht. Alle anderen werden positiv überrascht.
Michael Schraml
Michael Schraml

31 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 21. März 2026
Oh Mann….muss mich mal eben sammeln …was für eine verquirlte Schei..!
Für mich als großer Fan der ersten beiden 28-Teile schon wie beim Vorgänger ein voller Schlag ins Gesicht…keine Ahnung wie hier manche vier bis fünf Sterne vergeben…kapier nicht wie man eine solch geniale Reihe so gegen die Wand fahren kann …der nächste Teil kann kommen …
Steve Hoffmann
Steve Hoffmann

23 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 1. März 2026
wow echt positiv überrascht nach den Müll was der erste Teil von 28 Jahre geboten hat - was ein Schrott und jetzt sowas --- 180 grad Wendung Respekt jetzt endlich gut und macht Freude auf mehr vorallem nach der schluss-szene 
beco
beco

83 Follower 441 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 28. Januar 2026
Ein bisschen zu blutig, ein bisschen zu brutal, subtile Spannung ist nicht gefragt.
Trotzdem zieht der Film einen in den Bann, aber man verlässt ihn mit zwiespältigen Gefühlen und fragt sich, ob die Aufteilung der Geschichte in drei Teile eine gute Idee war.
zwiespältig
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