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Es ist positiv, daß wieder die Macher von Teil 1 dahintersttecken und dessen Stil konsequent weiterführen. Allerdings wusste man wohl, daß man mit unreifem, 25 Jahre altem Humor nichts mehr reißen kann und setzt deswegen auch durchgehende Geschmacksverirrung und stetige Abzielung unter die Gürtellinie. Statt Gags gibts nur dauerhaft üble Geschmacklosigkeiten. Obendrein muß man wirklich ein regelrechtes Filmstudium absolviert haben, da man hier in dieser ewigen Flut der Parodien den Überbick verliert. Dabei werden einfach nur Anspielungen gebracht, aber außer dem Wiederekennen gibt es keine Gags dazu. Und die Rückkehr der alen Figuren erweist sich insofern als Mogelpackung, da es bei kaum mehr als kuren Cameos bleibt.
Fazi: Unlustig, peinlich und durchgehend geschmacklos!
Fazi: Unlustig, peinlich und durchgehend geschmacklos!
Mit "Scary Movie 6" von Michael Tiddes haben sich die Wayans-Brüder in erster Linie selbst einen Spaß gemacht. Sowohl beim Cast als auch beim Drehbuch und bei der Produktion taucht der Nachname Wayans gleich mehrfach auf. Der Film greift selbstreferenziell immer wieder darauf zurück, dass bei Teil 3 und 4 keine Wayans beteiligt waren, und macht sich ansonsten - wie auch die anderen "Scary Movie"-Teile über aktuelle Horrorfilme lustig. Es gibt ein Wiedersehen mit den Figuren und Schauspielern aus den ersten beiden Teilen, die inzwischen selbst Kinder haben. Wieder läuft Killer Ghostface überall herum und will alle umbringen. Das war's dann auch schon mit der Handlung. Der Rest ist dann schon ziemlich Kraut und Rüben.
Der Film ist jetzt nicht so schlecht wie "Megalopolis", "Jupiter Ascending" oder das Remake von "The Crow". Er hat mich nicht wütend gemacht. Allerdings ist er auch nicht so schlecht, dass er schon wieder unfreiwillig lustig ist. Er bemüht sich schon, lustig zu sein, das gelingt bloß nur bei ungefähr 10 % der Gags. Ansonsten ist der Film aber sehr zahnlos geraten und löst keine merklichen Emotionen aus.
Fazit: Kann man sich sparen. Vielleicht funktioniert auch dieses Konzept mit diesem Humor heute nicht mehr.
Der Film ist jetzt nicht so schlecht wie "Megalopolis", "Jupiter Ascending" oder das Remake von "The Crow". Er hat mich nicht wütend gemacht. Allerdings ist er auch nicht so schlecht, dass er schon wieder unfreiwillig lustig ist. Er bemüht sich schon, lustig zu sein, das gelingt bloß nur bei ungefähr 10 % der Gags. Ansonsten ist der Film aber sehr zahnlos geraten und löst keine merklichen Emotionen aus.
Fazit: Kann man sich sparen. Vielleicht funktioniert auch dieses Konzept mit diesem Humor heute nicht mehr.
Sehr sehr witzig! Ich musste durchgehend lachen. Der Film macht größtenteils alles richtig. Der Film bietet Spannung, Humor vom feinsten, ausgezeichnete Parodie diverser Filme und eine TOP Besetzung. Der Film macht alles richtig. Im Gesamtpacket ist der Film einfach nur zum genießen und im hervorragenden Bereich abschneidend.
Auch die Horrorfilm-Parodie "Scary Movie" ist zurück. Zwischen dem fünften und dem jetzigen sechsten Film liegen 13 Jahre. Was man erwartet und erfreulicherweise auch bekommt: Lachen auf niedrigem Niveau.
Und was soll man groß zur Handlung sagen: Wieder treibt sich ein Maskenmann herum, Ghostface. Er will töten. Er bringt die alte Truppe um Shorty (Marlon Wayans), Ray (Shawn Wayans), Cindy (Anna Faris) und Brenda (Regina Hall) zusammen. Sie müssen um ihr Leben rennen.
Unter der Regie von Michael Tiddes erleben wir in "Scary Movie 6" eine erstaunliche Gagdichte. Allerdings setzen viele der Gags durchaus voraus, dass man ein wenig im aktuellen gesellschaftlichen Geschehen drinsteckt. Es gibt Bezüge zur Corona-Pandemie, zu Trump und zum Überfall aufs Weiße Haus, zur Diskussion um Geschlechterrollen und viele Themen mehr. Teilweise werden auch aktuelle Filme und Serien aufs Korn genommen. Das ist manchmal sehr platt, manchmal aber auch richtig zeitkritisch. Manche Gags spielen sich auch einfach nur unkommentiert im Hintergrund ab.
Durchaus lustig sind auch die Dialoge, wenn sich die Leute im Film darüber streiten, wer wem die besten Rollen geklaut haben und dass man beispielsweise Teil 4 und 5 für misslungen hält.
Lässt man sich drauf ein, dann kann man an "Scary Movie 6" echt seinen Spaß haben.
Und was soll man groß zur Handlung sagen: Wieder treibt sich ein Maskenmann herum, Ghostface. Er will töten. Er bringt die alte Truppe um Shorty (Marlon Wayans), Ray (Shawn Wayans), Cindy (Anna Faris) und Brenda (Regina Hall) zusammen. Sie müssen um ihr Leben rennen.
Unter der Regie von Michael Tiddes erleben wir in "Scary Movie 6" eine erstaunliche Gagdichte. Allerdings setzen viele der Gags durchaus voraus, dass man ein wenig im aktuellen gesellschaftlichen Geschehen drinsteckt. Es gibt Bezüge zur Corona-Pandemie, zu Trump und zum Überfall aufs Weiße Haus, zur Diskussion um Geschlechterrollen und viele Themen mehr. Teilweise werden auch aktuelle Filme und Serien aufs Korn genommen. Das ist manchmal sehr platt, manchmal aber auch richtig zeitkritisch. Manche Gags spielen sich auch einfach nur unkommentiert im Hintergrund ab.
Durchaus lustig sind auch die Dialoge, wenn sich die Leute im Film darüber streiten, wer wem die besten Rollen geklaut haben und dass man beispielsweise Teil 4 und 5 für misslungen hält.
Lässt man sich drauf ein, dann kann man an "Scary Movie 6" echt seinen Spaß haben.
WENN'S JUCKT, SIND'S FILZLÄUSE
Ghostface treibt wieder sein Unwesen. Sein erstes Opfer ist Tuesday, die knapp überlebt. Ihre Schwester Sara glaubt jedoch, dass er es in Wahrheit auf sie abgesehen hat, während ihre Mutter Cindy Campbell überzeugt ist, dass eigentlich sie gemeint ist. Alte Überlebende und neue Mitleidende müssen sich gemeinsam Ghostface stellen.
Scary Movie 2026 geht ca. 90 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier den sechsten Teil der Parodiereihe und ich muss gestehen, der ist gar nicht so scheiße, wie ich angenommen hatte.
Schon die Eröffnungssequenz mit Teyana Taylor und ihren Messer verbiegenden Bauchmuskeln ist herrlich bescheuert. Auch danach gibt es bis ungefähr zur Hälfte einige lustige und kreative Einfälle. Filme, Darsteller, Figuren, ethnische Zugehörigkeiten, Geschlechter, einfach alles, worüber sich irgendwo irgendjemand aufregen könnte, bekommt eine mit. In diesem Sinne Ziel erfüllt.
Bis ungefähr zum Jermaine-Jackson-Gag fand ich das Ganze auch unterhaltsam, obwohl manche Witze wieder so lange ausgewalzt werden, bis auch wirklich der Letzte verstanden hat, dass gerade eine Pointe stattgefunden hat. Danach geht dem Film zunehmend die Puste aus. Wirklich lustig ist kaum noch etwas und man verwaltet den Irrsinn nur noch bis zum großen Endkampf.
Der kommt im John-Wick-Stil daher und nicht als Ballerina, weil den Film eh kein Schwein gesehen hat. Schade fand ich außerdem, dass der Nachwuchs zum Ende hin ziemlich untergeht, aber gut, Legacy-Charaktere sind nun mal angesagt und wenn die Alten schon aus der Mottenkiste geholt werden, dürfen sie auch den Laden abschließen.
Unterm Strich bleibt eine Parodie, die absoluter Mist ist, aber eben ganz bewusst. Geschmacklos sein, provozieren, übertreiben und niemanden verschonen. Genau dafür war Scary Movie einmal da und zumindest zeitweise erinnert Teil 6 tatsächlich wieder daran.
5/10 Punkten. Im Abspann darf nochmal Longlegs auftauchen. Witzig ist es zu diesem Zeitpunkt sowieso nicht mehr, nur seine Festnahme zwischendrin ist witzig.
Ghostface treibt wieder sein Unwesen. Sein erstes Opfer ist Tuesday, die knapp überlebt. Ihre Schwester Sara glaubt jedoch, dass er es in Wahrheit auf sie abgesehen hat, während ihre Mutter Cindy Campbell überzeugt ist, dass eigentlich sie gemeint ist. Alte Überlebende und neue Mitleidende müssen sich gemeinsam Ghostface stellen.
Scary Movie 2026 geht ca. 90 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier den sechsten Teil der Parodiereihe und ich muss gestehen, der ist gar nicht so scheiße, wie ich angenommen hatte.
Schon die Eröffnungssequenz mit Teyana Taylor und ihren Messer verbiegenden Bauchmuskeln ist herrlich bescheuert. Auch danach gibt es bis ungefähr zur Hälfte einige lustige und kreative Einfälle. Filme, Darsteller, Figuren, ethnische Zugehörigkeiten, Geschlechter, einfach alles, worüber sich irgendwo irgendjemand aufregen könnte, bekommt eine mit. In diesem Sinne Ziel erfüllt.
Bis ungefähr zum Jermaine-Jackson-Gag fand ich das Ganze auch unterhaltsam, obwohl manche Witze wieder so lange ausgewalzt werden, bis auch wirklich der Letzte verstanden hat, dass gerade eine Pointe stattgefunden hat. Danach geht dem Film zunehmend die Puste aus. Wirklich lustig ist kaum noch etwas und man verwaltet den Irrsinn nur noch bis zum großen Endkampf.
Der kommt im John-Wick-Stil daher und nicht als Ballerina, weil den Film eh kein Schwein gesehen hat. Schade fand ich außerdem, dass der Nachwuchs zum Ende hin ziemlich untergeht, aber gut, Legacy-Charaktere sind nun mal angesagt und wenn die Alten schon aus der Mottenkiste geholt werden, dürfen sie auch den Laden abschließen.
Unterm Strich bleibt eine Parodie, die absoluter Mist ist, aber eben ganz bewusst. Geschmacklos sein, provozieren, übertreiben und niemanden verschonen. Genau dafür war Scary Movie einmal da und zumindest zeitweise erinnert Teil 6 tatsächlich wieder daran.
5/10 Punkten. Im Abspann darf nochmal Longlegs auftauchen. Witzig ist es zu diesem Zeitpunkt sowieso nicht mehr, nur seine Festnahme zwischendrin ist witzig.
Der Film benutzt sehr oft die Beleidigung gegen Schwarze und das ist ziemlich schade den Es ist sehr unlustig das man so was sagt aber der restliche Humor war zum Teil lustig paar haben nicht so sehr gelandet aber im gross und Ganzen ist der Film unterhaltsam und kurzweilig und man kann es sich an einem Mittwoch Abend im Kino anschauen
Ich wusste was mich erwartet, die anderen 5 habe ich ja auch gesehen. Alles und jeden durch den Kakao zu ziehen funktioniert auch hier mal gut, mal weniger. Man muss alle Filme gesehen haben, die parodiert werden, damit vieles zündet. Also erwarte wenig, Hirn aus und einfach los
wenig erwartet und noch weniger bekommen. teil 3 und 4 waren seinerzeit zwar tatsächlich schwach ohne die Wayans, aber hier ist auch nichts gutes rausgekommen. ein wirres aneinanderreihen von zitaten, anstatt sich auf eigenständige gags und eine plausible geschichte zu konzentrieren.
Richtig schlecht!!!! Alle 5 Teile sind besser als der letzte Teil.
Die Story ist einfach nur Mega schlecht…
Paar Momente zum Lachen gab es schon, aber das war dann auch schon.
Die Story ist einfach nur Mega schlecht…
Paar Momente zum Lachen gab es schon, aber das war dann auch schon.
Bei der Handlung ist noch Luft nach oben.
Mir gefällt dass über alles und jeden gelacht wird, wie es sich für richtige Comedy gehört. Es war nötig mal wieder ein paar "tabu's" zu brechen. Ein Film für alle nicht empfindlichen, die gern lachen❤️
Mir gefällt dass über alles und jeden gelacht wird, wie es sich für richtige Comedy gehört. Es war nötig mal wieder ein paar "tabu's" zu brechen. Ein Film für alle nicht empfindlichen, die gern lachen❤️
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