FSK ab 12 freigegeben
Die beiden Cousins Chatila (Mahmood Bakri) und Reda (Aram Sabbah) arbeiten hart, um genug Geld für gefälschte Pässe zu sammeln und das Athener Armutsviertel endlich verlassen zu können. Doch Reda verliert das Ersparte, als ihn seine gefährliche Drogenabhängigkeit erneut einholt. In der Hoffnung, doch noch irgendwie einen Ausweg aus dieser bitteren Situation zu finden, entwickelt Chatila einen riskanten Plan: Gemeinsam geben sie sich als Schlepper aus und nehmen Geiseln, um sich aus ihrer scheinbar ausweglosen Situation zu befreien, bevor ihnen und ihren Familie in der palästinensischen Heimat die Zeit davonläuft.
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Authentische Fluchterfahrung
Nicht nur die Hauptfiguren von „To a Land Unknown“ sind Flüchtlinge, auch Regisseur Mahdi Fleifel wuchs in einem Flüchtlingslager im Libanon auf, bevor er nach Dänemark kam. Zuvor beschäftigte sich Fleifel auch in der Dokumentation „A World Not Ours“ (2012) mit der Realität libanesischer Flüchtlingscamps.
Traditionell-arabische Musik trifft auf Electrobeats
Für die Filmmusik von „To a Land Unknown“ zeigt sich die ägyptischer Musikerin Nadah El Sazly, die Elemente der arabischen Musik des 19. Jhd. mit zeitgenössischer elektronischer Musik verbindet. El Sazly arbeitete zuvor u.a. am Soundtrack der arabischen Netflix-Serie „Love, Life & Everything in Between“ (2022).
Produktionsländer
Frankreich,
Deutschland,
Griechenland,
Niederlande,
Palästinia,
Katar,
Saudi-Arabien,
Großbritannien
Verleiher
Real Fiction
Produktionsjahr
2024
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
2 Trivias
Budget
-
Sprachen
Arabisch, Griechisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
-
Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-