Onslaught
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2,8
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Vitali Steiger
Vitali Steiger

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1,0
Veröffentlicht am 7. September 2026
Mehr als schlecht kann man den Film nicht bewerten. 3 Experimentierte Kampfsoldaten sind entlaufen und töten auf ihren Wege alle Menschen. WOW! Die Story ist einfach Grotten schlecht.
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 619 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 5. September 2026
B-SHOWTIME


USA: In einer privaten militärischen Forschungseinrichtung entwickelt Dr. Kammler (Dan Stevens) emotionslose Elitesoldaten. Als diese bei einer Vorführung ausbrechen und einen Wohnwagenpark stürmen, muss die dort wohnende Celeste (Adria Arjona) ihre Kriegserfahrungen auspacken und sich auf Freunde verlassen, um dem Blutrausch der Angreifer entgehen zu können.

Adam Wingard bewies sein Talent für blutige Invasion-Thriller mit „You’re Next“. Die schaurigen Tiermasken, Armbrüste und der schwarze Humor im Finale waren ein Highlight auf dem Fantasy Filmfest 2013. Nun hat der US-amerikanische Filmemacher seine Fans an die B-Movies der 80er erinnern wollen, was ihm durchaus gelungen ist: Es treten unglaubwürdige böse Charaktere auf, die über einen geringen erzählerischen Ansatz auf den exorbitant langen, blutrünstigen Showdown schielen, das Farb-Schema und der Schnitt sind hart für die Netzhäute des Publikums. Dazu wird der typische Synthie-Sound dieser Zeit gereicht. Warum eigentlich nicht?

Mehr als ein Zurückschauen löst der Streifen von Wingard leider nicht aus, denn die Story ist einfach zu platt und versagt durch die schrägen Figuren, die angeblich Einfluss auf das Militär der Zukunft haben sollen. All das kollidiert mit aufwendiger gedrehten Szenen (insbesondere Rückblenden), der plausibel kriegstraumatisierten Protagonistin Celeste sowie der Nebenrolle Hanna Kammler, die, wie nicht anders zu erwarten war, von einer äußerst ausstrahlungsstarken Rebecca Hall gemimt wird.

Als Einstimmung auf das in wenigen Tagen in München beginnende Fantasy Filmfest mag das unstimmige „Onslaught“ gerade noch reichen.
Karsten N.
Karsten N.

1 Follower 74 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 4. September 2026
"Onslaught" kommt als halbherziges Gemetzel rüber, der den Actionfilmen der achtziger Jahre Tribut zollen soll, aber er ist leider zu einfältig, um unterhaltsam zu sein, und nicht klug genug, um eine Satire zu werden. Der Regisseur Adam Wingard versucht mit einem gewalttätigen, stillvollen und seltsamen Genre-Mashup zu seinen Wurzeln zurück zukehren. Doch anstatt emotionale Auszahlungen durch eine akribische Story-Struktur aufzubauen, verdoppelt er Blut und Chaos, die mit bedeutungslosen Konsequenzen ungebunden sind. Der Film ist ein brutaler Blutbad-Thriller, der die unterstützenden Darsteller und das Publikum durch der Fleischwolf zieht, ohne etwas sinnvolles zu zeigen.
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