A House Of Dynamite
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3,4
119 Wertungen

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Mac-Trek
Mac-Trek

6 Follower 25 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 28. Oktober 2025
Ich will meine Lebenszeit zurück! Eine Story die dreimal, nur aus verschiedenen Blickwinkeln und anderen Örtlichkeiten erzählt wird und man am Ende so schlau ist, als hätte man nur einen Trailer Machwerk ist im Prinzip auch nichts anderes: Ein auf knapp zwei Stunden aufgeblasener Trailer, in dem keine Handlung zu Ende geführt wird. Enttäuschend und das bei dem eigentlich tollen Cast. Und Filmstarts will einem das Ende auch noch als "die größte Stärke des Films" verkaufen... unglaublich.
das Odeon
das Odeon

14 Follower 140 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 25. Oktober 2025
sehr schwierig, den film irgendwo einzusortieren.
dass die geschichte von der einzelnen und unbekannten interkontinental-rakete gleich dreimal aus drei verschiedenen perspektiven erzählt wird, muss man ja durchaus als kreativ einstufen.
zuerst sind es einfache soldaten, die zwar ihre computer bedienen können, aber im grunde keine ahnung haben. dafür haben sie ein protokoll und ihre befehle.
dann geht es eine etage aufwärts und beim zweiten mal die geschichte erzählen sind dann auch schon deutlich mehr höherrangige berater, bzw mehr befehlsgeber, statt befehlsempfänger eingebunden.

das macht den film irgendwie interessant. man arbeitet sich von den unteren rängen stückweise nach oben zu den besseren gehaltsklassen. die sollten dann ihren job ja wohl besser verstehen. so richtig ahnung haben die aber auch nicht.
in ganz, ganz kleinen stückchen wird von anfang bis ende immer ein ganz kleines bischen mehr erklärt, weil immer stückchenweise höherrangige leute (oder nordkorea-experten) eingebunden sind.

so glaubt man das zumindest.
dass die handlung sich so entwickeln wird.
aber nix da!!
beim dritten mal die geschichte erzählen ist man im weissen haus beim präsidenten angekommen, aber der hat auch keine ahnung und seine berater / generäle auch nicht.
und da wird es dann irgendwann langweilig. dass die abfangrakete die atomrakete spoiler: nicht trifft
, weiss man ja schon längst. wenn nicht mal der präsident und sein berater irgendwas wissen, dann passiert nichts anderes, als dass von anfang bis ende alle leute nur raten, was passieren wird und wie man reagieren soll.
und weil der film kein ende hat, hat er auch keinen üblichen spannungsbogen, wo sich spannung kontinuierlich aufbaut. und filme mit ohne ende sind sowieso blöd, weil sie immer einen faden nachgeschmack hinterlassen.
C. H.
C. H.

11 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 24. Oktober 2025
Leider wird die gleiche Geschichte dreimal (aus unterschiedlichen Perspektiven) erzählt und damit spätestens beim dritten Mal langweilig.
Der Film endet abrupt ohne Ende und Auflösung der Spannung. Was für eine Enttäuschung.
beco
beco

83 Follower 435 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 16. Oktober 2025
Eine spannend, aber auch ziemlich glatte Netflix-Produktion, die die Hilflosigkeit der Entscheidungsträger im Falle eines vermuteten atomaren Raketenangriffs beschreibt.
Die Geschichte wird aus der Sicht von drei verschiedenen Entscheidungsebenen gezeigt, die aber wenig dazu beitragen, dass dem Geschehen eine andere Dimension eröffnet, die Ratlosigkeit und Hilflosigkeit auf den verschiedenen Ebenen war schon nach der ersten Episode klar.
Annehmbar +
Rob T.
Rob T.

7 Follower 359 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 8. November 2025
Es wird immer viel von Aufrüstung gesprochen und darüber, welche Länder wie viele Atombomben haben. Was aber passiert, wenn wirklich mal ein Land eine Atombombe startet? Davon handelt dieser Film.

Es herrscht Fassungslosigkeit, ja, fast Unglaube, was sie da auf ihren Bildschirmen sehen. Eine Rakete rast auf die USA zu. Ein atomarer Sprengkopf wird große Zerstörungen anrichten, vielleicht Chicago auslöschen.
Die Leute im Weißen Haus, bei der Stratcom (Strategisches Kommando der USA) und der US-Präsident selbst müssen nun entscheiden, wie es weitergehen soll.

Diesem Film geht ein ganz großes Missverständnis voraus. "A House of Dynamite" erzählt davon, wie die Schaltstellen der USA reagieren, wenn es zum Ernstfall kommt. Der Film erzählt nicht von der Katastrophe, und genau das steht auch in der kurzen Inhaltsangabe, die Netflix vorgibt.
Aus drei Perspektiven sehen wir nacheinander das Geschehen - im Weißen Haus, bei der Stratcom, beim Präsidenten.
Und was wir da sehen, ist deshalb gruselig, weil es aufzeigt, wie hilflos man in der Situation ist. Insbesondere der Präsident, der davon eigentlich wenig Ahnung hat, ist jetzt damit konfrontiert, eine unfassbar weitreichende Entscheidung zu treffen. Er hat drei Alternativen - und alle drei sind grausam.
Der Film lebt von den Dialogen, von den Gesichtern und Mimiken. Die Sorge, die Angst, die Fassungslosigkeit ist gut abzulesen.
Das macht diesen Film so spannend. Auch weil man hier sieht, dass die handelnden Personen alle recht besonnen sind. Und wenn man sich umsieht, wer momentan in den USA an der Macht ist, und wenn man sich vorstellt, diese Leute säßen an der Stelle und müssten entscheiden - man will es sich nicht ausmalen.
Und was danach passiert - wer weiß das schon so genau?
JepGambardella
JepGambardella

8 Follower 74 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. Oktober 2025
Sehr spannend und realistisch erzählt. Schildert eindrücklich das Chaos in einer solchen Situation. Tolle Schauspieler, grandios gefilmt und genialer Sound.
The Dark Knight
The Dark Knight

2 Follower 120 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 26. Oktober 2025
Etwas besser als der übliche Netflix Müll aber keine Offenbarung. Man merkt schon deutlich ob man einfach machen kann was man will, oder eine Notwendigkeit besteht, im Kino Geld zu generieren. Der wäre im Kino sicherlich untergegangen.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 931 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Oktober 2025
Der neuste Film von Kathryn Bigelow hat sich richtung Ende einfach zu schwer getan. Man hat hier einen toll gespielten, toll inszenierten, extrem spannenden und realistischen Thriller der eigentlich so großartig währe, hätte man ein richtiges Ende. Der Film währe bei mir sicher in den Top 10 und auch sicher in den Top 5 aber das Ende ( spoiler: der Film hat kein richtiges Ende
) zieht den Film am Ende extrem runter. Da die Atomrakete nur eine Flugzeit von 19 Minuten hat, wird der Film von drei unterschiedlichen Perspektiven gezeigt was bis zur zweiten gut funktioniert aber ab der dritten wird es etwas langweilig was aber keinesweges an Idris Elba liegt, denn er ist echt gut. Alles in allem währe es ein ein so fantastischer Film ohne das Ende.

Insgesamt ist es ein guter Film der extrem spannend, sehr realistisch und toll inszeniert ist.
Alexander W.
Alexander W.

7 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Oktober 2025
Ich erwähne ja meist nur die negativen Punkte, die letztlich die vollen 5 Sterne gekostet haben, hier vor allem: Dieselbe Handlung wird dreimal erzählt, jeweils zu ca. 40 Min. aus verschiedenen Sichtweisen. Bereits beim zweiten Akt dachte ich mir schon "Oh ne, das wird jetzt alles nochmal durchgekaut?" Dass dann noch ein dritter Akt kommt, war echt ein schlechter Scherz. Vor allem überlappen sich die Wiederholungen auch. Zweiter Kritikpunkt: Nur um am Ende ins Nichts zu führen. Das Problem wird weder gezeigt noch beschrieben, die Lösung des Problems wird ebenfalls nicht bekanntgegeben, obwohl sich alles darum dreht. Der Film endet abrupt, nachdem man sich dreimal dieselbe Handlung angesehen hat. Das hatte ich aber leider auch schon befürchtet, da solche offenen Enden ja oft bei "Meisterwerken" eingesetzt werden, für mich persönlich aber unbefriedigend. Der erste Akt war super, hätte gern so weitergehen können. Ich dachte ursprünglich, die erste Rakete wird abgefangen und danach kommen nochmal zehn, aber nein, es geht den ganzen Film über nur um diese eine Rakete. Wie gesagt, ich erwähne immer nur die negativen Aspekte, aber insgesamt war der Film natürlich trotzdem sehr gut, sonst hätte ich keine 4 Sterne gegeben. ^^
PeterPan44
PeterPan44

33 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 25. Oktober 2025
A House of Dynamite von Kathryn Bigelow wirkt trotz starker Inszenierung unnötig in die Länge gezogen. Die Handlung verliert sich in drei Perspektiven, ohne klare Linie, und verweigert am Ende ein echtes Ergebnis – offenbar aus fehlendem Mut zu einem entschiedenen Schluss. Logisch fragwürdig bleibt zudem, warum nach dem ersten Fehlschlag keine weiteren Raketen abgefeuert werden und stattdessen tatenlos zugesehen wird, wie eine Stadt ausgelöscht wird. Auch der sofortige Gedanke an einen Atom-Gegenschlag wirkt unrealistisch und überhastet.
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