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Thorsten Hitzemann
3 Kritiken
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5,0
Veröffentlicht am 5. September 2026
Einer neuer Film in meiner Bestenliste...
Hervorragend besetzter und toll gespielter Wargames-Nachfolger (1983), mit Referenzen an Jagd auf Roter Oktober (1990), Thirteen Days (2000) und 8 Blickwinkel (2008).
In drei Durchläufen erzählt der Film die Geschichte spoiler: des Abschusses einer ICBM-Rakete aus dem Südchinesischen Meer, dessen Ursprungsort aber nicht genau identifiziert werden kann. Was als lokaler Test zu beginnen scheint, wird plötzlich zur realen Bedrohung für die USA. Aber waren es die Chinesen, die Russen oder gar die Nordkoreaner? Und warum diese eine Rakete, wo doch alle wissen sollten, dass die Amerikaner 1000-fach zurückschlagen können und auch werden? Oder spinnen auch einfach nur die Computer?
Und so setzt sich dort eine geölte und einstudierte Reaktionsmaschinerie in Gang, die dann aber letztendlich den Test des Übergangs von der Übung zur Realität nicht wie erhofft übersteht: spoiler: Menschen suchen außerhalb des Protokolls Rat bei Freunden und Verwandten, Verantwortungsträger sind gerade nicht greifbar oder ihnen versagen die Nerven, nur die Militärs wollen wieder mal unbedingt auf den Knopf drücken - denn sie sitzen ja sicher und tief im Bunker.
Ein zutiefst menschlicher und gerade deshalb verstörender Film, der einen fast 2 Stunden lang die Fingernägel kauen lässt und am Ende nachdenklich und - zugegebenermaßen - auch etwas ratlos zurück lässt.
Bedient sich in billiger Weise von "8 Blickwinkel", ohne das neue Erkenntnisse oder Plot-Twists dazu kommen. Einfach denselben Ablauf 3 mal abgespielt. Dazu durchzogen von Logikfehlern. Weder das es ein Ende gibt, man bekommt nicht mal eine Erklärung warum das eigentliche Ereignis überhaupt geschieht (oder auch nicht geschieht, das Ende muss man für sich selbst drehen).
Der Film startet erst hochspannend und mit viel Potenzial, ist im gesamten aber nichts weiter als ein Trailer für einen nicht-existierenden Film. Leider wieder einmal Netflix Spam. Wäre im Kino brutal untergegangen, trotz gutem Cast.
Fraglich, wo die gute Bewertung von Filmstarts herrührt.
Sehr gelungenes Storybook, mit beeindruckender musikalischer Untermalung und vortrefflich gespielten Charakteren durch die ausgezeichnete Besetzung. Die Handlung des Films passt wohl kaum besser in unsere aktuelle weltpolitische Lage als heute. Sehr authentische Szenerie und realitätsnah verfilmt. Durch die verschiedenen Blickwinkel wird das Dilemma, in welchem wir uns auf der Welt befinden greifbar und man fühlt sich direkt in die Köpfe der handelnden Personen versetzt. Durch die meisterlich hinterlegten Sound- und Musikeffekte erhält die Handlung einen packenden und fesselnden Drive. Zudem regt die Story bis zum Ende den Zuseher zum eigenen Mit- und Nachdenken an. Beeindruckend ist auch die Tatsache, dass wir auch noch in der heutigen Zeit, bei all unserem technologischen Fortschritt, unseren Weiterentwicklungen auf den verschiedensten Entwicklungsfeldern sowie Erkenntnissen daraus, immer noch vom Faktor Mensch abhängig sind, eine finale Entscheidung abzuleiten bzw. eine solche zu treffen. Und schlussendlich, das es wir selbst sind, die über das Wohl und Wehe der Menschheit als auch unseres Planeten, entscheiden.
Was für ein B-Film. Der Autor des Drehbuchs hat einen miesen Job gemacht. Nichts sauber recherchiert. Darum ist der Ablauf der Ereignisse völlig unglaubwürdig. Im Film weiß die oberste Führungsetage so viel wie eine Studentengruppe, wenn sie sich in ein Thema einarbeitet. Die Charaktere agieren planlos und man denkt irgendwann: häh? Niemals würde eine Person in dieser Funktion so handeln.
Meine Meinung: völliger Bullshit Film. Wer ein klares Ende, vom Autor verfasstes Ende eines Filmes möchte, sollte diesen offenes Ende überlege es Dir selbst Schnickschnack Filmchen nicht ansehen. Schade um die Zeit
Ist der schlimmeste film um ehrlich zu sein, es war das selbe nur 3 mal warum macht man so ein film oder wie komt mann kann ihn nicht nur aus einer anderen zu schauen war so ein fehler wirklich.