A House Of Dynamite
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3,4
119 Wertungen

40 User-Kritiken

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Sala
Sala

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 10. November 2025
Der Film hat keinen Schluss, muss man sich selbst ausdenken. Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich ihn niemals angesehen.
der_46er
der_46er

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 9. November 2025
Reine Zeitverschwendung! Man schaut sich das selbe 3 Mal an nur damit man am Ende sitzen gelassen wird.
Frechheit!!!
ToKn
ToKn

2.006 Follower 962 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 6. November 2025
Was wissen wir jetzt mehr als vorher? Das im Fall der Fälle, alle, von der Vorzimmerdame bis zum Präsidenten, Angst, Panik und Ratlosigkeit ausstrahlen? Dann wollen wir mal hoffen, dass dem auch wirklich so ist. Die Realität sieht im Moment leider ein wenig anders aus.
Ich muss mich einer Kritik hier anschließen, dass der Plot nach dem ersten „Blickwinkel“ eigentlich durch war, der zweite und dritte „Blickwinkel“ hat eigentlich nicht viel Neues gebracht. Das ist seinerzeit bei Pete Travis „8 Blickwinkel“ (2008) viel besser gelungen. Ich bin kein großer Fan von Kathryn Bigelow. Für mich beinhalten ihre „großen“ Filme immer eine gewisse Mogelpackung. Wie schon bei „Tödliches Kommando“ und noch gravierender bei „Zero Dark Thirty“ baut sie zwar mehr oder weniger versteckte Kritikpunkte an die „eigene amerikanische Kriegsmaschinerie“ ein, über allem schwebt aber das Pathos: „Wir Amerikaner, unsere Soldaten, wir sind die Weltpolizei, wir machen das schon“ (oder eben auch nicht). Das nicht wenige der Konflikte durch die USA selbst ins Rollen gebracht wurden, bleibt selbstredend außen vor. So auch hier. Wer hat die Rakete gestartet? Nordkorea? Oder doch die Russen. Und warum eigentlich. Nein, man versichert sich, auf Vertrauensbasis natürlich, man war es nicht. Was das Vertrauen zwischen den Supermächten aktuell hergibt, sehen wir ja tagtäglich in den Medien. Ganz zu schweigen davon, das ja mittlerweile viel mehr am Schlachtfeldrand herumlungern, als einst die USA und Russland. Die NATO wird übrigens kein einziges Mal erwähnt, warum wohl.
Mein Fazit: Ja, eine gewisse Spannung zieht sich (Tendenz abfallend) durch den ganzen Film. Schauspielerisch muss hier keiner über sich hinauswachsen, Szenenbild sehr hölzern, Sound nicht groß auffallend, weder positiv noch negativ. Dass das Ende offenbleibt, finde ich persönlich auch gut, und auch richtig, als Denkanstoß macht der Film nichts verkehrt, aber er erreicht ja leider nicht die, die es betrifft und die es in der Hand haben.
Thomas 702
Thomas 702

20 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 3. Januar 2026
Der Film ist soweit ganz gut mit einigen Abstrichen, wie dass der Film aus 3 verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird .Die Schauspieler spielen ihre Rollen ganz gut. Das offene Ende dient scheinbar dazu, dass man über den Film diskutiert, wenn man ihn sich mit Freunden ansieht.
spoiler: Dass da die Abfangraketen von der Alaska- Station starten stimmt soweit, allerdings gibt es in Kalifornien auch noch eine Station, die man hätte mit einsetzen können. Es kommt einem auch so vor als,wäre die drohend einschlagende Rakete ein Katalysator dafür, dass es zwangsläufig sofort Krieg geben muß, das geht in dem Film viel zu schnell voran. Der Kommandeur von STRATCOM General Anthony Brady ist eine völlige Fehlbesetzung, weil dieser dem Präsidenten zu einem Präventivschlag gegen Nordkorea, China, Russland und Iran rät, was einer Kollektivstrafaktion gleichkäme und die USA damit zum Auslöser des Weltkriegs Nr. 3 machen würde. Einzig Baerington stellv. nationaler Sicherheitsberater, scheint besonnen und hat die Lage richtig eingeschätzt mit seiner Wahl zwischen Kapitulation oder Selbstmord, solange nicht feststeht woher die anfliegende Rakete stammt, befindet sich die USA in dieser Lage. Auch Lieutenant Commander Robert Reeves ist kein guter Berater für den Präsidenten, da er für einen viel zu schnellen Gegenschlag der USA wirbt, obgleich nicht bekannt ist wer die Rakete auf die USA abfeuerte. In Wirklichkeit müsste der Präsident besonnener reagieren, bis er herausgefunden hätte , woher die abgefeuerte Rakete stammt und dabei hätte er leider Chicago opfern müssen, das gesamte Militär bliebe auf Defcon 2, die Luftraumüberwachung wäre mobilisiert und die Satelliten wären auf verschiedene Gegner ausgerichtet, wie es bei 09/11 auch der Fall war. Der Präsident wäre in der Air Force 1 und nicht in einem Hubschrauber wie im Film

Als Präsident wäre er auch verpflichtet die Nato und die Uno mit einzuschalten, da er sonst für den Weltkrieg Nr. 3 alleine verantwortlich wäre. Bei einem Atomkrieg gibt es keine Gewinner,es verlieren alle. Genau das ist ja das Konzept des kalten Krieges, dass niemand einen Atomkrieg beginnt, weil es keinen Gewinner und nur Verluste gibt Auch ein Kritikpunkt am Film ist, dass der Film rassistisch angehaucht ist, der Präsident ein Farbiger ist und viele daher seine Entscheidung anzweifeln würden, ein weißer Präsident so nicht entscheiden würde. Es macht es auch nicht besser, dass ausgerechnet im Krisenfall die First Lady sich in Afrika aufhält, hätte man besser weglassen sollen.
Das offene Ende des Film ist sehr schade, das hätte man besser machen können, als nur zur späteren Diskussion anregen zu wollen.
Rob T.
Rob T.

7 Follower 359 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 8. November 2025
Es wird immer viel von Aufrüstung gesprochen und darüber, welche Länder wie viele Atombomben haben. Was aber passiert, wenn wirklich mal ein Land eine Atombombe startet? Davon handelt dieser Film.

Es herrscht Fassungslosigkeit, ja, fast Unglaube, was sie da auf ihren Bildschirmen sehen. Eine Rakete rast auf die USA zu. Ein atomarer Sprengkopf wird große Zerstörungen anrichten, vielleicht Chicago auslöschen.
Die Leute im Weißen Haus, bei der Stratcom (Strategisches Kommando der USA) und der US-Präsident selbst müssen nun entscheiden, wie es weitergehen soll.

Diesem Film geht ein ganz großes Missverständnis voraus. "A House of Dynamite" erzählt davon, wie die Schaltstellen der USA reagieren, wenn es zum Ernstfall kommt. Der Film erzählt nicht von der Katastrophe, und genau das steht auch in der kurzen Inhaltsangabe, die Netflix vorgibt.
Aus drei Perspektiven sehen wir nacheinander das Geschehen - im Weißen Haus, bei der Stratcom, beim Präsidenten.
Und was wir da sehen, ist deshalb gruselig, weil es aufzeigt, wie hilflos man in der Situation ist. Insbesondere der Präsident, der davon eigentlich wenig Ahnung hat, ist jetzt damit konfrontiert, eine unfassbar weitreichende Entscheidung zu treffen. Er hat drei Alternativen - und alle drei sind grausam.
Der Film lebt von den Dialogen, von den Gesichtern und Mimiken. Die Sorge, die Angst, die Fassungslosigkeit ist gut abzulesen.
Das macht diesen Film so spannend. Auch weil man hier sieht, dass die handelnden Personen alle recht besonnen sind. Und wenn man sich umsieht, wer momentan in den USA an der Macht ist, und wenn man sich vorstellt, diese Leute säßen an der Stelle und müssten entscheiden - man will es sich nicht ausmalen.
Und was danach passiert - wer weiß das schon so genau?
Doxot35725
Doxot35725

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2,0
Veröffentlicht am 4. November 2025
War sehr spannend aber leider gibt es ein offenes Ende und das kann einfach nicht sein es wirklich als sei der Film unvollständig.
King17
King17

23 Follower 539 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 2. November 2025
WOW, heftig schlecht! Bei so einem guten Cast habe ich tatsächlich was gutes erwartet, aber das war ja mal der reinste Schwachsinn seit Jahren. Die Storyline ist anfangs sehr spannend, doch durch die Wiederholung verschiedener Perspektiv wird die Spannung dann zerquetscht und weggeworfen. Das Ende? Es gab nicht mal ein Ende. Man guckt sich 1h 52 minuten einen Film an, welcher die Handlung drei Mal wiederholt und am Ende kommt nicht mal ein Resultat. Da hatte der Drehbuchautor auch keine Ahnung mehr was er machen soll. Insgesamt war der Film grottenschlecht, langweilig und enttäuschend.
Jörg H.
Jörg H.

1 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 30. Oktober 2025
Hier ist es schwierig ohne Spoiler auszukommen, aber ich Versuche es...
Handwerklich ein gut gemachter Film und schauspielerisch sehenswert.
ABER: Nachdem man den Film gesehen hat, hat man in zigfacher Hinsicht 1000 Fragezeichen zu allen essentiellen Dingen. Man liest ein gutes Buch ja auch nicht nur bis zum vorvorletzten Kapitel und sagt dann "jetzt reicht's".
Marc Bergmann
Marc Bergmann

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 29. Oktober 2025
Sehr gut gemacht, regt zum Nachdenken an, Spannung bleibt jederzeit hoch, gute Besetzung der Schauspieler
Held imGummizelt
Held imGummizelt

4 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 29. Oktober 2025
Ich mag grundsätzlich Filme nicht so sehr, bei denen der ganze Film versucht, Spannung aufzubauen und am Schluss lässt man einen dann komplett sitzen damit. Kein richtiges Ende, ich darf also raten, ob es nun wirklich diese Rakete gab oder nicht. Warum schaue ich mir dass dann an? Da hätte ich auch meinem Kaninchen beim futtern zuschauen können, da ist zumindest ein Ende absehbar.
Ehrlich, die Idee, es auf drei verschiedene Personen aufzuteilen, ist ganz nett, aber dann bringt doch mit jeder Person eine neue Handlungsebene rein, so erfahren ich bei Person 2 und 3 nur, was schon bei Person 1 passiert ist, hab nur ein anderes Gesicht vor mir. Alles in Allem hätte man hier sicherlich mehr rausholen können, dass der Spannungsbogen (der durchaus vorhanden ist) nicht aufgelöst wurde, ärgert mich sehr und zieh die Bewertung deshalb deutlich runter.
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