A House Of Dynamite
Durchschnitts-Wertung
3,4
119 Wertungen

40 User-Kritiken

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HB aus Hwd
HB aus Hwd

26 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 28. Oktober 2025
A House of Dynamite startet stark: Ein atmosphärisch dichter Thriller, der mit spannungsgeladener Inszenierung, überzeugenden Darstellern und pointiertem Dialog sofort fesselt. Besonders die ersten zwei Drittel bauen gekonnt Druck auf – ein Spiel aus Intrigen, Misstrauen und explosiven Emotionen. Leider kann das Finale dieses Niveau nicht halten: Das Ende wirkt überhastet und hinterlässt den Eindruck, als wäre der Zünder zu früh losgegangen. Trotzdem bleibt der Film dank seiner packenden Atmosphäre und starken Figuren sehenswert – nur schade, dass der große Knall am Schluss ausbleibt.
Mac-Trek
Mac-Trek

6 Follower 25 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 28. Oktober 2025
Ich will meine Lebenszeit zurück! Eine Story die dreimal, nur aus verschiedenen Blickwinkeln und anderen Örtlichkeiten erzählt wird und man am Ende so schlau ist, als hätte man nur einen Trailer Machwerk ist im Prinzip auch nichts anderes: Ein auf knapp zwei Stunden aufgeblasener Trailer, in dem keine Handlung zu Ende geführt wird. Enttäuschend und das bei dem eigentlich tollen Cast. Und Filmstarts will einem das Ende auch noch als "die größte Stärke des Films" verkaufen... unglaublich.
Oliver Pauli
Oliver Pauli

1 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 28. Oktober 2025
Meine erste Kritik hier auf Filmstarts...
hatte große Erwartungen, weil der der Film von Kathryn Bigelow ist. Grundsätzlich interessant und spannend, allerdings enttäuschen mich dann doch einige Dinge die ich so kaum glauben mag:
"Unsere Satelliten haben den Start nicht registriert". Ernsthaft? Etliche Nationen haben ihre Satelliten rumschwirren, im Pazifik kann nicht mal ein Wal pupsen ohne dass es jemand mitbekommt. Und keiner der Verantwortlichen kommt auf die Idee bei Behörden von anderen Nationen anzufragen ob der Raketenstart registriert wurde?? Dann werden als Abwehrmaßnahme ganze ZWEI!! Abfangraketen von Alaska aus gestartet, leider geht's daneben. Na mehr kann man wohl nicht wird wohl Chicago gegrillt. Och schade. Halte ich für Blödsinn. Und schließlich: der US-Präsident Gondeln, während die Rakete im Anflug ist, noch mit Hubi und Auto durch die Gegend. Meines Wissens nach müsste er sich in solch einem Fall schnellstens in eins von vier "Doomsday"-Flugzeugen begeben. Das sind fliegende, speziell gegen Strahlung und EMP's geschützte Kommandozentralen, die im Falle eines Nuklearschlages die Handlungsfähigkeit der US-Regierung sicherstellen sollen.
Also für mich zuviele unlogische Punkte dei den Film und seine Glaubwürdigkeit deutlich nach unten ziehen. Da hatte ich viel mehr erwartet...
Joel Hahn
Joel Hahn

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1,0
Veröffentlicht am 27. Oktober 2025
Noch nie einen so schlechten Film gesehen. In dem Film werden die gleichen Szenen 7x wiederholt (Kein Spass) Sie wiederholen Telefonkonferenzen mit den genau selben Szenen und zeigen einfach immer die andere Person aber das Gespräch hört man 1 zu 1 mindestens 7 mal
THOMAS “TO” PIRZER
THOMAS “TO” PIRZER

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 27. Oktober 2025
hervorragend dargestellt, dass es genau dann, wenn das perfekt protokollarisch trainierte Prozedere für den super-schlimmsten GAU emotionslos abgearbeitet werden müsste: es genau deswegen nicht abgearbeitet werden KANN. Weil das nicht emotionslos gehen kann und: weil es das ENDE ist. Deswegen benötigt auch der Film kein Ende, es geht doch gar nicht darum, ob jetzt eine Rakete einschlägt ( an die Kritiker: aha, das wäre aber ein "tolles" Ende, da wäre sonst keiner drauf gekommen, dass der Einschlag einer Atomrakete in Chicago ziemlich viel Schaden anrichten wird) oder ob sie beim Einschlag versagt oder nicht: es geht NUR darum, dass das Planen des Ernst-falls zwar eine unfassbar beeindruckende Struktur hat - aber im Falle des Ernst-falls ... eben nichts mehr bringt.

Und das aus den 3 Perspektiven darzustellen ist super-spannend! Links und rechts tobt das Leben, der eine Minister ist " mitten im Leben" beim Golfen und der Präsident ist " mitten im Leben" bei einer Sportveranstaltung und der dritte ist " mitten im Leben" und berät den Präsidenten zu Fuß auf dem Weg ins Weiße Haus übers Handy, das er eigentlich beim Check-in abgeben muss, über den bevorstehenden Weltuntergang.

Das ist die Message: der GAU ist der GAU ist der GAU....
Smack0r
Smack0r

3 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 27. Oktober 2025
Es ist quasi unmöglich, diesen Film zu bewerten, ohne zu Spoilern.
Ich kann nur eins sagen: Ich HASSE es, wie er geendet hat. Ich hasse, hasse, hasse es.
Dieser Film hätte für mich ein legitimer Nachfolger von "Sicario" werden können, was die Spannung anbelangt. Bis (einschließlich) zur ersten Rückblende dachte ich: Wow, das könnte der beste Netflix Film aller Zeiten werden. Und er war auch genau so spannend wie Sicario. Zunächst.
Doch irgendwo - ich glaube nach der zweiten Rückblende - hat er mich verloren. Dieses "Tease&Denial"-Spiel war dann für mich einfach überreizt. Ich brauch nun wirklich nicht die Reaktion JEDES einzelnen Mitglieds der Befehlskette zu sehen, wenn es um die Frage nach der Abwehr einer nuklearen Bedrohung geht. Nach dem man in der ersten Szene den einen Telefongesprächs-Teilnehmer sieht, wechselt in der LETZTEN Sekunde vor dem entscheidenden Moment die Perspektive auf das Gegenüber am anderen Ende der Leitung - nur geschieht nochmal alles von Adam und Eva.
Und dann kommt bei der zweiten Rückblende auch noch die Tochter dran. Und dem Opa sein Hund muss auch noch zu sehen sein. In der zweiten Rückblende war das Momentum für mich tot.
Aber dann das Ende?
spoiler: Ganze zwei Mal wird eine Sekunde vor dem Einschlag einer Atomrakete unbekannten Ursprungs nochmal zum Anfang des Tages zurückgespult, nur um dann am Ende WEDER den erfolgreichen / erfolglosen Einschlag NOCH die Reaktion der USA darauf zu zeigen? Nachdem also alle traurigen Reaktionen aller 7000 Mitglieder des Pentagon abgehandelt wurde - und nebenbei auch gezeigt wurde, wie wenig professionell sich alle verhalten ("Nein, ich entscheide jetzt NICHT, zwei weitere Abfang-Raketen loszuschicken, nachdem es mit den ersten beiden nicht geklappt hat, sondern ich bin ein Major bei der Army, der jetzt vor die Türe tritt, um so lange zu weinen, bis die Rakete endgültig einschlägt"), ist der Film halt einfach zu Ende. Und drückt sich vor der Entscheidung zu zeigen, dass Amerika einmal nicht gewinnen könnte.

Ich kann es einfach nicht fassen, dass man einen Film, der anfängt wie Sicario, zu einem Film macht, von dem ich am Ende ernsthaft denke, ich wünschte, ich könnte meine Zeit zurückverlangen.
Zwei Punkte für einen meisterlichen Einstieg, einen beklemmenden Score wie bei Sicario, aber einen musste ich für die völlig unnötige zweite Rückblende abziehen - und zwei für die absolut unmögliche Entscheidung für den "Ausgang" des Films. Sorry, das geht einfach nicht.
Kyoko Floh
Kyoko Floh

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5,0
Veröffentlicht am 26. Oktober 2025
Vorweggenommen, wer in diesem Film explodierende Gebäude, und Kriegs Szenarien erwartet schaut liebe etwas anderes. Hier heißt es: Zuhören, mitdenken, nachdenken, Meinung bilden. Das Ende mag den ein oder anderen verstimmen da mancher Zuschauer denken könnte, dass die Geschichte nicht zu Ende erzählt wurde. Wurde sie aber, und das sieht der aufmerksame Zuschauer in einer ganz bestimmten Szene circa zwei Minuten vor Schluss. Wer meint bis dahin nicht durchzuhalten hat den Film ohnehin nicht verstanden. Der Spannungsaufbau ist grandios. Die Erzählung grandios real, keine übertriebenen Dramen sondern nachfühlbare menschliche Reaktionen. Der Perspektivenwechsel ist wunderbar aufgebaut und man hält bis zum Schluß wirklich den Atem an. Ich bin eigentlich kein Fan von Polit Thrillern und es fällt mir auch schwer den Film in dieses Genre einzuordnen. Nicht weil er das Genre nicht ausfüllt sondern weil er es zu gut ausfüllen kann. Er fühlt sich real an und hat uns danach noch stundenlang darüber sprechen lassen. Über die furchtbare Realität die er gezeigt hat und das sich in weniger als zwanzig Minuten die gesamte Welt verändern kann.
Also wer den Film ernst nehmen will, sollte ihn unbedingt sehen. Wer nur "Unterhaltung" sucht sollte sich was anderes raus suchen.
Mirko Carstensen
Mirko Carstensen

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. Oktober 2025
Die Athmospäre ist unheimlich beklemmend. Es wird deutlich, am Ende entscheiden Menschen, sehr intensiv dargestellt.
FritzWalther
FritzWalther

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2,0
Veröffentlicht am 26. Oktober 2025
Erst Spannung aufbauen, um am Ende mehr Fragezeichen als Antworten zu hinterlassen. spoiler:
Karsten N.
Karsten N.

1 Follower 42 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 26. Oktober 2025
"A House Of Dynamite" ist ein unpolitischer Albtraum und eine alarmierende warnende Geschichte darüber, was sein könnte, die wahrscheinlich mehr für ihre kühnen Entscheidungen in der Erzählung und das Ende, das auf der ganzen Welt zu hören ist, in Erinnerung bleiben wird. Regisseur Bigelow schuf ein Thriller der ein hypothetisches Szenario im wirklichen Leben präsentiert. Während sich die Handlung entfaltet, baut sich die Spannung auf und erreicht einen letzten Akt, der selbst einen zynischen Zuschauer verzaubert.
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