FSK ab 12 freigegeben
Immer mehr Bauernhöfe müssen schließen, da die Landwirtschaft in einer Krise steckt und das Geschäft mit der Milch schon seit einer Weile nicht mehr rentabel ist. Doch vielerorts steht eben nicht nur das schnöde unternehmerische Denken im Vordergrund, sondern eine Generationen übergreifende Familiengeschichte. Genau deshalb weigert sich auch Katinka (Karolin Nothacker), den vermeintlich unumgänglichen Niedergang ihrer landwirtschaftlichen Philosophie einfach so hinzunehmen. Sie hält zusammen mit ihrer Mutter (Johanna Wokalek) und Großmutter (Lore Bauer) am Hof der Familie fest und macht eine Ausbildung zur Landwirtin. Damit kann sie in der Gegend bleiben, die so stark mit ihrer Vergangenheit verknüpft ist.
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2,5
durchschnittlich
Milch ins Feuer
Von wegen ländliche Idylle!
Von Lutz Granert
Das Landleben ist längst nicht nur idyllisch: Das Bestellen der Felder, die Versorgung der Tiere und das regelmäßige Melken der Milchkühe sind harte Arbeit – die trotz der allgemeinen Wahrnehmung nicht nur von Männern übernommen wird. Auch Frauen packen auf den Bauernhöfen kräftig mit an – das weiß die junge Filmemacherin Justine Bauer aus ihrer eigenen Kindheit. Sie wuchs auf einem Bauernhof in der Region Hohenlohe in Baden-Württemberg auf, bevor sie nach dem Schulabschluss erst Bildende Kunst in Leipzig, später Spielfilmregie und Drehbuch an der Kunsthochschule für Medien in Köln studierte.In ihrem Debütfilm „Milch ins Feuer“ kehrt sie wieder an den Ort ihrer Kindheit zurück – und setzt dabei auf größtmögliche Authentizität: Große Teile des Casts bestehen aus Laienschauspielerinnen vor Ort, für die Rolle der Großmutter besetzte sie ihre eigene Oma – und gesprochen wird die für die Regi
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1:52
1:17

Ich habe den Film bei der Premiere in Köln gesehen in der Anwesenheit der gesamten Besetzung inklusive Regisseurin und Produzent.
Die Agrarwirtschaft steht in der Krise in Deutschland, wie wird die Probleme in kleinen Dörfern wiederspiegelt werden?
Darum geht es in diesem Film, noch erschwert in dem es um das Leben und die Lebensperspektiven und die wahrscheinliche Mangeln davon für die Töchtern von traditionellen armen Dorfbauern.
Der Film ...
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„Wenn du Handlungs-Momente vorwegnimmst, nutze bitte den "Spoiler"-Button“ gilt wohl nicht für die Mitarbeiter.
Super Film, endlich mal was anderes. Bauer und Schilinski sind meine großen Hoffnungen fürs deutsche Kino!
Produktionsland
Deutschland
Verleiher
Filmperlen
Produktionsjahr
2024
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Deutsch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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