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Jerrybalotelli
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3,5
Veröffentlicht am 31. März 2026
"the Rip" ist ein guter und solider Film, ebenso mit einem genialen Cast. spoiler: Klar etwas neues bietet dieser Film meiner Meinung nicht wirklich. Fazit: Gut aber mehr auch nicht.
Ben Affleck und Matt Damon haben schon öfters zusammen gearbeitet, aber sie machen nicht immer den gleichen Film. Hier drehen sie einen nüchternen, grundsoliden Polizeithriller. Dabei ist zwar Action enthalten, vorrangig ist es aber ein Korruptionsthriller um ein paar Polizisten, die in einem Haus festsitzen und sich gegenseitig misstrauen. Es überrascht dabei, dass Damon selbst eine sehr unklare Figur spielt, aber trotzdem will man wissen, worauf die Nummer hinausläuft.
Trotz den Stars, eine Enttäuschung. Es mal wieder ein typischer Netflixfilm, sehr hohes Budget um die Schauspieler Ben Affleck und Matt Damon, zu bezahlen und zu viele Spezialeffekte nutzen. Handlungsmässig, aber eher lahm und 0815. Viel zu lang, ist er auch noch. Einmal mehr, wenn kein guter Regisseur an Bord ist, kommt selten etwas gutes beim "N"-Streaming-Dienst raus. Machen hier alle wirklich nur wegen dem Geld mit?
Also ich fand den Film extrem gelungen. Die Handlung ist sehr spannend gestaltet und besitzt gut eingebauten Humor. Des Weiteren bietet der Film brilliante Action, einen krassen Thrillerfaktor und eine starke Besetzung. Insgesamt ist der Film hervorragend.
Erneut die zusammenarbeit zwischen Ben Affleck und Matt Damon und wieder von ihrer eigenen Produkttionsfirma. Ich mag beide Darsteller sehr und dazu kommen noch mehr Stars die aber nur das nötigste rausholen. Die erse Hälfte ist super aber die zweite Hälfte will nicht mehr so viel erzählen sondern eher Action zeigen und das ist ja die Schwäche von Regisseur Joe Carnahan. Es ist nicht zerschnitten aber deismal ist die Wackekamera das Problem. Sonst ist das aber ein spannender, cleverer Thriller wo es um Vertrauen und Misstrauen geht. Hier misstraut jeder jeden und die Auflösung ist super. Matt Damon und Ben Affleck haben eine tolle Chemie und die Handlung ist zwar nichts neues aber funktioniert trotzdem erneut gut. Also vorhersehbar ist der Film gar nicht und auch die Optik, das Setting und die Atmosphäre ist gut.
Insgesamt ist es eun guter Film der eine tolle Auflösung, zwei tolle Hauptdarsteller und eine fantastische erste Hälfte bietet.
LT Dane Dumars bekommt einen Tipp zu einem Geldversteck. Klingt nach Routine, wäre da nicht das Problem, dass kurz zuvor eine Kollegin ermordet wurde. Das FBI geht von einem Insider aus, Misstrauen liegt in der Luft und als das Team sieht, wie viel Geld dort wirklich liegt, wird aus Anspannung ganz schnell Gier. Die Frage ist nicht ob jemand falsch spielt, sondern wer?
The Rip läuft ca. 115 Minuten, ist ab 16 freigegeben und lebt fast ausschließlich von seiner Dynamik und die funktioniert. Matt Damon und Ben Affleck zusammen sind eh ein Selbstläufer, gerade Affleck mit seiner direkten, leicht angepissten Art trägt viele Szenen. Dazu Steven Yeun, Kyle Chandler und Teyana Taylor die für einander einstehen, aber stets die gezogene Waffe mit Misstrauen haben. Die Story ist nicht frei von Logiklöchern, aber das ist hier zweitrangig. Der Film spielt lange fast nur im Geldversteck und genau das ist seine Stärke: Paranoia, Blicke, Halbsätze, unterschwellige Drohungen. Man weiß die ganze Zeit, irgendwer lügt und genau das hält die Spannung hoch. Die Dialoge sind stellenweise sehr Streaming-kompatibel geschrieben, sprich: leicht verdaulich, damit auch der U-Bahn-Zuschauer auf seinem Smartphone nicht aussteigt. Action gibt es erstaunlich wenig. Erst nach rund 1h wird ernsthaft geballert, dann aber richtig. Gegen Ende kippt das Ganze leicht ins Alberne, bleibt aber unterhaltsam. Die Auflösung der Rattenfrage ist sauber gelöst, ehrlich gesagt: hab ich so nicht kommen sehen. Was allerdings wirklich nervt: Man castet Scott Adkins und lässt ihn niemanden verdreschen. Das ist als würde man einen Ferrari kaufen um damit Brötchen zu holen. Das Finale serviert Enthüllungen, Geballer und keine bezahlten Überstunden. Unterm Strich bleibt ein Thriller, der vor allem durch seine Figuren und deren Chemie funktioniert. Nicht immer logisch, nicht immer subtil aber konstant spannend und gut getragen von seinem Cast.
7,5/10 Punkten. Mal ehrlich, bei wem würden, bei so viel Geld vor der Nase, nicht die Finger jucken?
"The Rip" mag machmal aufgrund einer ungleichmäßigen Handlung und vergesslicher Actionszenen stolpern, aber seine interessante Prämisse, die talentierte Besetzung von Matt Damon und Ben Affleck und das verdrehte Ende, sorgen dann doch für ein angenehmes Erlebnis. Er liefert genau das, was der Zuschauer erwartet, aber es ist unwahrscheinlich, dass diese noch lange nach dem Abspann darüber nachdenken werden.
überhaupt keine ahnung, was ich zu "the rip“ schreiben soll. ich zitiere am besten mal Robert Hofmann (YT) "ich finde den film nicht schlecht, aber ich finde ihn auch nicht gut". er war anscheinend genauso ratlos wie ich. klar gibt es auf irgendeine art schon irgendwie eine gewisse spannung. also, na ja, so´n bischen schon. also für viele leute bestimmt. viele leute werden das bestimmt als einigermaßen spannend empfinden. ich konnte keine richtige spannung spüren.
ein team aus fünf cops sollten 150 tsd $ irgendwo konfiszieren, aber es sind stattdessen 20 millionen $. das ist also eine falschinformation. irgendwer muss doch wissen, wo das restliche geld herkommt. also muss es irgendwo irgendwen geben, der mehr weiss, als er zugibt. und so fühlen sich damon und affleck in ihrem bereits vorher vorhandenem misstrauen bestätigt. und ab dann misstrauen sie beide sich gegenseitig und sie misstrauen dann, wenn sie eh schon dabei sind, auch gleich allen anderen, inklusive unbeteiligten kollegen. irgendwo muss es einen korrupten cop geben. jemand ausserhalb des teams oder jemand in dem team? das klingt so formuliert erstmal spannend, aber spannung kam bei mir nicht auf. irgendwas läuft schief bei diesem film, es gibt zu viele stellen, die unwichtig sind und keine rolle spielen. die morse-code blinkende aussenbeleuchtung des nachbarhauses zum beispiel. also wird das team von aussen beobachtet. das klingt alles spannend, aber es klingt auch nur so. im film passiert in der ersten stunde ziemlich wenig, bzw eigentlich gar nichts.
ich sollte das nicht so schreiben. das klingt so formuliert alles spannend und viele leute werden den film bestimmt zumindest einigermaßen spannend finden. aber es passiert einfach zuwenig in der ersten stunde. da ist nix mit spannung. in der ersten stunde spielt der film nur in dem haus, wo das geld versteckt ist. das ist total langweilig. in der zweiten stunde schiessen dann die ganze zeit irgendwelche typen aufeinander. der eine typ schiesst auf irgendwen, der andere auf jemand anderen, dann schiesst noch einer und das klingt schon wieder cool, coole action und so, ist es aber nicht! das spielt alles nachts! alle typen tragen taktische westen und es ist natürlich die ganze zeit dunkel. zu dunkel, um was zu erkennen. also kann man die leute überhaupt nicht auseinanderhalten.
beim sich-gegenseitig-verdächtigen in der ersten stunde gibt es einen(!) vernünftigen hinweis, wer korrupt ist. das ist zuwenig, um als zuschauer eine ganze stunde lang total gefesselt zu sein. mit spannung aufbauen ist da irgendwie nix. und bei dem ganzen rumballern in der zweiten stunde war es mir irgendwann egal, wer gerade auf wen schiesst. in der dunkelheit plus nebel plus scheiss kamera-einstellung erkennt man sowieso nix. es passiert zuwenig und durch ganz ganz kleine hinweise spannung erzeugen, bzw den zuschauer zum miträtseln zu animieren klappt irgendwie nicht. wer ist korrupt? wer ist der maulwurf? dafür gibt es diverse deutlich bessere filme. etwas zu lang, zu viele überflüssige minuten und spannung erzeugen durch hinweise zusammenfügen klappt nicht so richtig.
Eine gute Geschichte. Über eine gewisse Zeit geht es träge voran und man denkt das ist wieder so ein Standard Korruptions Film. Aber dann kommt noch eine gute Wendung und der Action beginnt. Und ordentlich Surround Sound aus allen Speakern ist dann in den Action Szenen auch gegeben. Ein guter Film wird es durch das gute Ende noch, aber es ist sicher nicht das beste was Damon und Afflek abgeliefert haben.
Der Film ist eine riesen Überraschung für mich, anfangs war ich noch skeptisch, obwohl der Trailer gut aussah, aber dann hats mich umgehauen. Die Thematik muss dir natürlich zusagen, und du solltest vorurteilsfrei in den Film starten. Natürlich gibt es das, der Film beruht auf wahren Begebenheiten, und natürlich ist es falsch, aber zum Glück sehe das nicht nur ich so, lass dich überraschen :D