The Rip
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3,2
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PT2 Filmfan
PT2 Filmfan

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4,0
Veröffentlicht am 6. April 2026
Der Film ist eine riesen Überraschung für mich, anfangs war ich noch skeptisch, obwohl der Trailer gut aussah, aber dann hats mich umgehauen. Die Thematik muss dir natürlich zusagen, und du solltest vorurteilsfrei in den Film starten. Natürlich gibt es das, der Film beruht auf wahren Begebenheiten, und natürlich ist es falsch, aber zum Glück sehe das nicht nur ich so, lass dich überraschen :D
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 31. März 2026
"the Rip" ist ein guter und solider Film, ebenso mit einem genialen Cast. spoiler:
Klar etwas neues bietet dieser Film meiner Meinung nicht wirklich.
Fazit: Gut aber mehr auch nicht.
Horridus
Horridus

141 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 29. März 2026
Eine gute Geschichte. Über eine gewisse Zeit geht es träge voran und man denkt das ist wieder so ein Standard Korruptions Film. Aber dann kommt noch eine gute Wendung und der Action beginnt.
Und ordentlich Surround Sound aus allen Speakern ist dann in den Action Szenen auch gegeben.
Ein guter Film wird es durch das gute Ende noch, aber es ist sicher nicht das beste was Damon und Afflek abgeliefert haben.
Dirk Halsband
Dirk Halsband

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1,5
Veröffentlicht am 15. Februar 2026
Auch die drei routinierten Sympathie-Darsteller retten nicht eine vollkommen belanglose Story, die man so schon gefühlt 100x gesehen hat. Dazu dauernd im Billig-Dunkel um gute Sets einzusparen. Der Film ist ein gutes Negativ-Bespiel für die kunstlose Seelenlosigkeit heutiger Massenproduktionen von den großen Streamingdiensten. Das Dauer-Geballer in der Dunkelheit plätschert so vor sich hin, ohne zu irgendeinem Zeitpunkt den Zuschauer zu packen. Warum Damon und Affleck hier als Produzenten nicht mehr Klasse durchsetzen konnten, bleibt mir ein Rätsel. Oder ging es am Ende doch nur um den schnellen Doller ? Enttäuschend. Dirk
Matti Katti
Matti Katti

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1,5
Veröffentlicht am 5. Februar 2026
Was für eine Zeitverschwendung. Der Film startet damit, dass der Mord an der Leiterin des TNT aufgeklärt werden soll, mit der ein Cop zufällig liiert war. Was den Film quasi tragen soll wird schnell aufgegeben. Es wird völlig egal, während die Handlung sich nur noch im Stash House abspielt. Man bekommt den Eindruck, als hätte man das gesamte Budget für die Besetzung verbrannt und dann nix mehr für den eigentlichen Film übrig gehabt.
Micha Der Heinen
Micha Der Heinen

1 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 23. Januar 2026
Sehr langweilig. Trotz Starbesetzung eine sehr schwache Vorstellung. Hab mich bis zum Ende durchgequält. Stumpfer Abklatsch von semi-guten Filmen. Lahme Story, unglaubwürdige Charaktere, man fühlt in keiner Sekunde mit. Kein Charakter wird irgendwie aufgebaut, die Aktion- Szenen sind auch nicht besonders. Maximal unterdurchschnittlich bis wirklich schwach! Kann den Hype um den Streifen absolut nicht nachvollziehen.
Jd Rauls
Jd Rauls

21 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 22. Januar 2026
The Rip ist kein schlechter Film – und genau das ist sein größtes Problem.
Er ist egal.

Eine Stunde lang sitzt du da und wartest, dass er mal Zähne zeigt. Tut er nicht. Er kaut. Langsam. Auf nix. Spannung wird angedeutet, aber nie geliefert. Figuren stehen rum wie Statisten im eigenen Film. Niemand treibt was voran, niemand riskiert was.

Das Ding wirkt, als hätte jemand Angst gehabt, zu viel zu erzählen. Ergebnis: zu wenig von allem. Kein Druck, keine Eskalation, kein Moment, der hängenbleibt. Nur Laufzeit, die sich wichtig anfühlt.

Optisch sauber, ja. Aber das ist wie ein schickes Restaurant, das dir Toast serviert.
Du gehst raus und denkst nicht „boah“, sondern „warum hab ich das zu Ende geschaut?“
Lemmiblog
Lemmiblog

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3,5
Veröffentlicht am 19. Januar 2026
LÜGEN IST EINE KUNSTFORM

LT Dane Dumars bekommt einen Tipp zu einem Geldversteck. Klingt nach Routine, wäre da nicht das Problem, dass kurz zuvor eine Kollegin ermordet wurde. Das FBI geht von einem Insider aus, Misstrauen liegt in der Luft und als das Team sieht, wie viel Geld dort wirklich liegt, wird aus Anspannung ganz schnell Gier. Die Frage ist nicht ob jemand falsch spielt, sondern wer?

The Rip läuft ca. 115 Minuten, ist ab 16 freigegeben und lebt fast ausschließlich von seiner Dynamik und die funktioniert. Matt Damon und Ben Affleck zusammen sind eh ein Selbstläufer, gerade Affleck mit seiner direkten, leicht angepissten Art trägt viele Szenen. Dazu Steven Yeun, Kyle Chandler und Teyana Taylor die für einander einstehen, aber stets die gezogene Waffe mit Misstrauen haben.
Die Story ist nicht frei von Logiklöchern, aber das ist hier zweitrangig. Der Film spielt lange fast nur im Geldversteck und genau das ist seine Stärke: Paranoia, Blicke, Halbsätze, unterschwellige Drohungen. Man weiß die ganze Zeit, irgendwer lügt und genau das hält die Spannung hoch. Die Dialoge sind stellenweise sehr Streaming-kompatibel geschrieben, sprich: leicht verdaulich, damit auch der U-Bahn-Zuschauer auf seinem Smartphone nicht aussteigt.
Action gibt es erstaunlich wenig. Erst nach rund 1h wird ernsthaft geballert, dann aber richtig. Gegen Ende kippt das Ganze leicht ins Alberne, bleibt aber unterhaltsam. Die Auflösung der Rattenfrage ist sauber gelöst, ehrlich gesagt: hab ich so nicht kommen sehen.
Was allerdings wirklich nervt: Man castet Scott Adkins und lässt ihn niemanden verdreschen. Das ist als würde man einen Ferrari kaufen um damit Brötchen zu holen.
Das Finale serviert Enthüllungen, Geballer und keine bezahlten Überstunden.
Unterm Strich bleibt ein Thriller, der vor allem durch seine Figuren und deren Chemie funktioniert. Nicht immer logisch, nicht immer subtil aber konstant spannend und gut getragen von seinem Cast.

7,5/10 Punkten. Mal ehrlich, bei wem würden, bei so viel Geld vor der Nase, nicht die Finger jucken?
Karsten N.
Karsten N.

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2,5
Veröffentlicht am 18. Januar 2026
"The Rip" mag machmal aufgrund einer ungleichmäßigen Handlung und vergesslicher Actionszenen stolpern, aber seine interessante Prämisse, die talentierte Besetzung von Matt Damon und Ben Affleck und das verdrehte Ende, sorgen dann doch für ein angenehmes Erlebnis. Er liefert genau das, was der Zuschauer erwartet, aber es ist unwahrscheinlich, dass diese noch lange nach dem Abspann darüber nachdenken werden.
King17
King17

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4,5
Veröffentlicht am 18. Januar 2026
Also ich fand den Film extrem gelungen. Die Handlung ist sehr spannend gestaltet und besitzt gut eingebauten Humor. Des Weiteren bietet der Film brilliante Action, einen krassen Thrillerfaktor und eine starke Besetzung. Insgesamt ist der Film hervorragend.
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