Dolly
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2,6
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BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.862 Follower 5.069 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 6. Juni 2026
Mit minimalen Mitteln erzeugt der Film maximalen Ekel. Der simple Look, als sei der Film in den 70er Jahren gedreht vermittelt eine Stimmung, als würde man sich das allererste Kettensägenmassaker nochmal anschauen. Darsteller und sonstige Dinge drumherum fallen nicht auf und mit 83 Minuten ist die Geschichte ohnehin schnell vorbei. Die runtergekommen, widerwärtige Atmosphäre ist aber hochgradig effektiv und der Ekel über das siffige, furchtbare Umfeld sowie die ultraharte Gewalt verfehlt ihr Ziel nicht. Für das breite Publikum ist as wohl eher zu hart, für Events und Fans im Heimkino hat die Nummer sicher einen Reiz.

Fazit: Simpel gehalten, erreicht aber einen maximalen Ekel und kommt stimmig daher
Deubensklave
Deubensklave

6 Follower 39 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Kameraoptik war ganz nett und interessant, ganz okaye Effekte, aber der Rest.... War einfach nur unterirdisch... (in der Horrorsneak gesehen)
Lemmiblog
Lemmiblog

3 Follower 583 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 1. November 2026
ANNABELLE ALS JASON FLODDER

Macy und Chase wollen eigentlich nur einen schönen Tag im Wald verbringen. Bis natürlich einer die grandiose Idee hat, alleine einem verdächtigen Geräusch nachzugehen. Während Chase anschließend den Mund nicht mehr zubekommt, muss Macy für eine durchgeknallte Irre mit Porzellanmaske das Baby spielen.

Dolly geht ca. 80 Minuten und ist ab 18 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Horrorstreifen über eine große, kräftige Frau, die eigentlich nur Mami sein möchte. Dass sie dafür eine erwachsene Frau entführt, ihr die Windeln wechselt und sie mit verschimmeltem Essen füttert, kommt bei Macy allerdings nur semi an.
Das Ganze hätte ein kleines, blutiges Kammerspiel werden können. Stattdessen bekommen wir die weibliche Version von Jason mit Porzellanmaske. Zwar ohne Machete, dafür mit Schaufel. Genauso unkaputtbar, wortkarg und mit der Fähigkeit ausgestattet, des hardcore schleichens oder gelegentlich zu teleportieren. Dass sie dabei Stiefel wie Mama Flodder trägt und stampft wie ein Dinosaurier bei DM, machts noch absurder.
Die Grundidee ist durchaus spaßig, leider passiert ständig irgendetwas Unlogisches. Besonders nervig wird es, wenn man vermeintlich Tote zurückholt, nur um sie kurz darauf erneut umzubringen. Dazu benehmen sich die wenigen Figuren so maximal dämlich, dass wirklich jede Situation künstlich dramatisch wird. Egal ob man vor einer maskierten Irren nicht flieht oder ein Cop den Officer Duffy macht, während eine Frau mit einer Schaufel auf ihn zustürmt.
Unterm Strich bleibt ein Film, dessen Idee durchaus funktioniert und sogar mit einigen Überraschungen aufwartet. Leider sind sämtliche Figuren strunzdumm, der eigentliche Grund für die Maske bleibt ungeklärt und spätestens bei den Teleportationseinlage war ich endgültig raus.

4/10 Punkten. Hinter Dolly steckt tatsächlich der Wrestling-Profi Max the Impaler, auch bekannt als „The Non-Binary Nightmare“. Die eigenen Stunts wurden ebenfalls selbst übernommen.
star dust
star dust

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0,5
Veröffentlicht am 1. Juni 2026
Ohne Sinn und Verstand. Selten habe ich sowas schlechtes gesehen. Ich kann nur abraten, denn das ist kein Horror und auch sonst absolut vorhersehbar.
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