FSK ab 18 freigegeben
Macy (Fabianne Therese) gerät in die Gewalt eines geistesgestörten, monströsen Wesens und muss fortan um ihr Leben kämpfen. Gefangen in einem heruntergekommenen Haus begreift sie mithilfe einer rätselhaften Stimme, dass ihr Überleben davon abhängt, die verzerrten Vorstellungen und das traumatisch geprägte Familienbild ihrer puppenartigen Entführerin zu verstehen. Um nicht weiter in Gefahr zu geraten, passt sich Macy der Situation an und übernimmt widerwillig die Rolle einer Puppe. Während sie nach außen hin gehorcht, sucht sie im Verborgenen nach einer Gelegenheit zur Flucht und wartet auf den entscheidenden Moment, um zu handeln.
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3,0
solide
Dolly
Ein Puppen-Massaker für Chainsaw-Fans
Von Christoph Petersen
2016 hat „Blood For Dust“-Regisseur Rod Blackhurst einen Kurzfilm über einen verfluchten Swimming Pool gedreht. Die acht Jahre später in den deutschen Kinos gestartete Langfilmversion überließ er allerdings seinem damaligen Co-Regisseur Bryce McGuire. Eine gute Entscheidung, schließlich erwies sich „Night Swim“ nicht nur als schrecklich öde, der Möchtegern-Grusel soff auch am Box Office gnadenlos ab. Stattdessen erweiterte Blackhurst seinen Vierminüter „Mommy“ aus dem Jahr 2022 auf Spielfilmlänge: „Dolly“ wird zwar an den Kinokassen ebenfalls keine Bäume ausreißen – aber zumindest liegt es diesmal weniger an der Qualität als an dem Umstand, dass sich die Grindhouse-Hommage an ein ganz spezielles Zielpublikum richtet.Gedreht auf Super-16mm-Analogmaterial, sieht der Film mit seinem abgewetzt-körnigen Look über weite Strecken tatsächlich aus, als stamme er wie seine offensichtlichen Vorbild
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Mit minimalen Mitteln erzeugt der Film maximalen Ekel. Der simple Look, als sei der Film in den 70er Jahren gedreht vermittelt eine Stimmung, als würde man sich das allererste Kettensägenmassaker nochmal anschauen. Darsteller und sonstige Dinge drumherum fallen nicht auf und mit 83 Minuten ist die Geschichte ohnehin schnell vorbei. Die runtergekommen, widerwärtige Atmosphäre ist aber hochgradig effektiv und der Ekel über das siffige, ...
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Kameraoptik war ganz nett und interessant, ganz okaye Effekte, aber der Rest.... War einfach nur unterirdisch... (in der Horrorsneak gesehen)
ANNABELLE ALS JASON FLODDER
Macy und Chase wollen eigentlich nur einen schönen Tag im Wald verbringen. Bis natürlich einer die grandiose Idee hat, alleine einem verdächtigen Geräusch nachzugehen. Während Chase anschließend den Mund nicht mehr zubekommt, muss Macy für eine durchgeknallte Irre mit Porzellanmaske das Baby spielen.
Dolly geht ca. 80 Minuten und ist ab 18 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Horrorstreifen über eine ...
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Ohne Sinn und Verstand. Selten habe ich sowas schlechtes gesehen. Ich kann nur abraten, denn das ist kein Horror und auch sonst absolut vorhersehbar.
Altersfreigabe der FSK
“Dolly" hat eine Altersfreigabe ab 18 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Langfilmversion des eigenen Kurzfilms
Filmemacher Rod Blackhurst greift mit „Dolly“ seinen eigenen Kurzfilm von 2022 mit dem Titel „Babygirl“ wieder auf und arbeitet diesen in einen Spielfilm um. Es ist bereits das zweite Mal, dass Blackhurst einen seiner Kurzfilme für die Kinoleinwand „verlängert“: Das von ihm geschriebene Drehbuch des Horrorfilms „Night Swim“ (2024) basierte ebenfalls auf seinem gleichnamigen Kurzfilm von 2014.
Die Wrestler*in hinter der Maske
Hinter des Maske der titelgebenden Horror-Figur „Dolly“ verbirgt sich die nicht-binäre Wrestler*in Max the Impaler (übersetzt übrigens Pfähler*in!) in der ersten Schauspielrolle.
Produktionsland
USA
Verleiher
Tiberius Film
Produktionsjahr
2025
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
3 Trivias
Budget
-
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
-
Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-