Anstatt wie in den üblichen amerikanischen Spionagefilmen, in denen die Central Intelligence Agency (CIA) als US-Geheimdienst eine große Rolle spielt, handelt es sich beim titelgebenden Agenten „Zeta“ (Mario Casas) um ein Mitglied des CNI (Centro Nacional de Inteligencia) - also dem spanischen Geheimdienst.
Die Dreharbeiten zum Agenten-Actioner „Zeta“ führten in die Heimat von Regisseur Dani de la Torre - der autonomen spanischen Region Galicien im Nordwesten. Die restlichen Aufnahmen wurden in der estnischen Hauptstadt Talinn gedreht.